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Dienstag, 3. Januar 2012

M ü n c h h a u s i a d e über den kopfeigenen S c h o p f













Hans Albers im Film: Der Baron, kurz vor dem Aufschlag...


... sich am eigenen Schopfe etc...





Aus eienr - pardon: einer - Verlagsanzeige (... über eine Neuankündigung im Frühjahr der unendlichen verlegerischen Jahreszeiten):


"Der Name verpflichtet: Marco von Münchhausen zeigt, wie wir uns am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen können - wie einst der legendäre Baron. Münchhausen verrät seine erfolgserprobten „Schopfstrategien“, mit denen wir uns aus dem privaten und beruflichem Alltagsschlamassel befreien. Sofort umsetzbare Methoden, die auf langjährigen Erfahrungen basieren, humorvoll geschrieben – für alle, die sich mehr Leichtigkeit in ihrem Leben wünschen.

  • Selbstcoaching mit dem Münchhausen-Prinzip
  • Mit Münchhausen aus dem Sumpf
  • Mehr Power, mehr Stabilität, mehr Gelassenheit"


Wer möchte nicht solches Buch lesen, ja, den Münchhauseneffekt erproben, ja, ihn zur täglichen Praxis entwickeln, sein irdisches oder auch nur psychisches Überleben sichern ..., ja, sogar selber ein solches Buch geschrieben haben?

Nur - Herr Münchausen hält seinen Zopf zum Selberretten niemandem hin, nicht dem Autor, nicht dem Leser, respektive Leserin, nicht dem Kritiker, der sich solch ein Buch oder Büchlein oder Wundermittelchen zwichen - pardon: zwischen - Buchdeckeln beim Verlag bestellen oder sonstig erwerben will.

Der Leesr, pardon: Leser, respective Leserin, möge ich mittels Googelei den
Verlag und die Auskünfte über Autor und Buch selber er mitteln; sich SELBSTEN am Schopf der EINGABE eines Internet-Auskunftdienstes herausziehen aus den Unermesslichkeiten der Lese-, pardon: Lebenshilfen der Buchstaben- und Kün-, pardon: Köstlichkeiten-Unendlichkeiten.

Dem Autor dieser lesensbaren Köstlichkeit gebührt Cahtung, pardon: Achtung!

Dass auch logizistische Nasen beim kognitiven Rümpfen sich einen Reim machen können wollen auf das Münchhausen-Dilemma, gelehrt & edel benamst...:
"Münchhausen-Trilemma"!

Mir genügt es, dass die Münchhausen-Rendensart eindeutig und gewollt fiktiv ist und in jdem Sprechakt humoristisch vermittelt wird und von Menschlein intuitiv verstanden werden kann als sinnfreie Pointe, als Münchhausiade, als baronal-freundlicher UnSinn.






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