Sublimiertes?
Von „Wohl und Wehe[n]“ der Priester:
in Sachen Bölls 'Ansichten eines Clowns' (1963“
*
Hier spricht nicht der „Clown ...“, sondern seine 'katholische' Angebete: Marie Derkum.
Hier spricht ein unbefriedigter Priester, in Analogie zu den Problemen eines unbefriedigten, psychsomatisch laboriernden „Clowns“
Ansatzpunkte für
« Ich bin ein Clown und sammle Augenblicke. »
https://de.wikipedia.org/wiki/Ansichten_eines_Clowns
https://de.wikipedia.org/wiki/Ansichten_eines_Clowns_(Film)
*
http://www.reyntjes.de/Anton/Boell/BoellAnsichtenClownStichwortregister.htm
Darin fehlt das Stichwort „fleischliches Verlangen“ (in verschiedenen Formulierungen) -
Vom „fleischliches Verlangen:
https://www.dwds.de/r/?corpus=dwdsxl&q=fleischliches%20Verlangen
Das „fleischliche Verlangen“ (zuerst geäußert als Liebesbereitschaft zu Marie Derkum (KB13. „Ansichten (...)“: S. 45:) „Das Überraschende für mich war, daß ich vom 'fleischlichen Verlangen' nicht das geringste spürte.“ Aber er, der schnass-clowneske Hans Schnier, wollte Marie verführen; also machohaft sie für sich gewinnen; denn dann darf das der Mann (im Nachkrieg/'katholon'/christlich) versus Frau behaupten, dass er sie liebt.
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