Dienstag, 25. März 2025


 Sublimiertes?

Von „Wohl und Wehe[n]“ der Priester:

in Sachen Bölls 'Ansichten eines Clowns' (1963

*

  1. Hier spricht nicht der „Clown ...“, sondern seine 'katholische' Angebete: Marie Derkum.

  2. Hier spricht ein unbefriedigter Priester, in Analogie zu den Problemen eines unbefriedigten, psychsomatisch laboriernden „Clowns“

  3. Ansatzpunkte für

« Ich bin ein Clown und sammle Augenblicke. »

https://de.wikipedia.org/wiki/Ansichten_eines_Clowns

https://de.wikipedia.org/wiki/Ansichten_eines_Clowns_(Film)

*

http://www.reyntjes.de/Anton/Boell/BoellAnsichtenClownStichwortregister.htm

Darin fehlt das Stichwort „fleischliches Verlangen“ (in verschiedenen Formulierungen) -

Vom „fleischliches Verlangen:

https://www.dwds.de/r/?corpus=dwdsxl&q=fleischliches%20Verlangen

Das „fleischliche Verlangen“ (zuerst geäußert als Liebesbereitschaft zu Marie Derkum (KB13. „Ansichten (...)“: S. 45:) „Das Überraschende für mich war, daß ich vom 'fleischlichen Verlangen' nicht das geringste spürte.“ Aber er, der schnass-clowneske Hans Schnier, wollte Marie verführen; also machohaft sie für sich gewinnen; denn dann darf das der Mann (im Nachkrieg/'katholon'/christlich) versus Frau behaupten, dass er sie liebt.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen