Samstag, 17. Februar 2024

Meine Helden, ein Herr F r e y - und ein Herr G l ö ö c k l e r

 

Bipolar: zweigesichtig - meine Helden, im Akt!

                                  >Bukephalus, im Dienste 'Alexeanders des Großen' >


War er ein „Schwabe“, von der Kirche erwartet - auch wenn er nicht Eduard Mörike heißt - aber ein Schwabe seinerseits ist/sein soll:


Der schwäbische Modemacher Harald Glööckler wurde gefragt, was er von der Kirche erwarte. Er hat geantwortet:

Die Kirche hat die Aufgabe, den Menschen Halt zu geben, wenn sie straucheln, ihnen aufzuhelfen, wenn sie gefallen sind, und ihnen Speise zu geben, wenn sie hungrig sind, und zwar geistiger als auch körperlicher Art. (…)

In einer Zeit, in der Menschen so extrem nach sich selbst und dem Sinn des Lebens suchen wie noch nie zuvor, kann Kirche wichtig sein, indem sie den Menschen hilfreich, liebevoll stützend und offen gegenübertritt und begleitet. [Quelle: Konradsblatt Nr. 30 vom 24.07.2022, Badenia-Verlag Karlsruhe, 2022, S. 79.]

So lese ich es – recte? - in Kirche im SWR; einem verdienstvollen Forum: https://www.kirche-im-swr.de/beitraege/?id=39332

{Dominik Frey: Seit September 2015 Beauftragter der Erzdiözese Freiburg am SWR; nach eiger Bekaaaaaaantmachung; geb. 1968}; so zu erreichen: dominik.frey@kirche-im-swr.de


Äh-äh: Wer ist Glöökler? Äh, d'n k'nn' ich doooooch: So ein Schwipiwupp-Held, wird von einem Pfarrer im Dienst herbeizitiert? Ist er derselbe, wie ich auch herbeizitieren könnte, aus Wiki...; der Quatsch-Philosoph - Äh. Moooooode-Macher?:

Harald Glööckler, bürgerlich Harald Glöckler[1] (* 30. Mai 1965[1][2] in Maulbronn-Zaisersweiher[2]), ist ein deutscher Modedesigner[3] und Unternehmer, der insbesondere durch seine strassbesetzten und glitzernden Kreationen bekannt wurde.[4] Markenzeichen Glööcklers ist ein Kronenmotiv, das oft durch einen „POMPÖÖS“-Schriftzug ergänzt wird. - https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Gl%C3%B6%C3%B6ckler – Die Anmerkungsteile s. dort!

Jep: Er war auch ein Star b'sond'rer A'rt; bitte, nachl'sen! (Äh, den muss man zitieren k'nnen, als H''land; siehe: 1 Sam 25,17; irr-gendwie ein Berliner Held: Siehe: Firmen- und Wohnsitzes von Berlin-Charlottenburg nach Berlin-Mitte (Unter den Linden):


??Glück habt; ist aber dennoch Schwabe? Er ist ein herbeizitierter Spruch-Dieb. Mal ein ein Unglücksgeselle: der von einem Arzt zurückgeholt werden muss in die irdischen Gefilde? Ein Heil'nd b'sonderer A'rt! Lob ihm, bei seinem Einzug ins irdische Jerusalem, in die Schreibstube eines SWR-Predigers:

Ehre sei Ihnen: dem Herrn Frey und dem Herrn Glööckler: Sie helfen mir, einem Christen, die Seligkeit zu er-REeeeeeiiiiichen.

[Pardon,, frü, äh: Frey, äh: für die Rechtschreibfhehler, ein Advocatus: Bukephalos, de neue Rechtschreiber, der „Advokatus“, in Franz Kafkas Gefilden!) war nicht zur Stelle.].

>>> Glööckler ist evangelisch getauft, aus der Kirche ausgetreten, sieht sich selber aber trotzdem als gläubigen Christen, der regelmäßig betet und die Bibel [ 22] - vermeldet Wiki; siehe dort: ecce ecclesiam Gööckleri! - https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Gl%C3%B6%C3%B6ckler

"Besuch von Jesus ...?" -Siehe auch hier: https://www.katholisch.de/artikel/18823-als-harald-gloeoeckler-besuch-von-jesus-bekam







Freitag, 16. Februar 2024

Für ver-wunschene, ver-waschene - Deutsch-Stünd-Lein

 

- Ach,,  was iit dasdenn das..- kuckmalbittä -

Wg: SIMSIM-Probleme

Guten Tag -

Ich habe Probleme, bitte helfen Sie; dieser, heutige Kontakt, vormittags 10:30 h, Kontakt, Tel. klappte nicht: Der Typ, verwaschen Deutsch sprechend, legte auf, nach einer Frage, die er mir nicht erklären konnte. Yes, er legte auf, nachdem er mir sagte: „Er hätte es mir dreimal!" erklärt: Ende des Gesprächs: Wer solche "deutsch-undeutlich" Sprechende Leute ans Telefon lässt, verursacht Probleme, die ich nicht er-klären kann oder will:

Also: mein DeutschlandSIM, was montl. abgerechnet wird, mit anton@reyntjes.de:

Telefon Handy HONOR: 017657983372 - Ihre Ruf.-Nr: 061817074093 - Die Frage nach einem "ANBIETER" konnte ich nicht  beantworten: Ihre Service-Seite verrät sie mir nicht; mein Handy stammt von HONOR - mehr weiß ich nicht.

Und wenn Sie mir einen Vorwurf machen wollen wg. meiner Äußerung über den Fachmann am Tel. Ihrerseits: Bitte. Ich bin Holländer, hochdeutsch gesprochen: Niiderländer, kann einige Sprachen, auch Deutsch, Griéchisch, Latein: Und war 35 Jahre Lehrer, Gymn.-Lehrer: OStR: für Deutsch: Und ich hätte, wenn ich es auch einen versucht habe, jeden Schüler*in, freundlich, wie er/sie auch versucht habe, ihn/sie gebeten: deutlich zu sprechen: - Ohne, dass erst nach einigen - verwachsenen DEUTSCH sprechend – aufgelegt hätte; bildlich gesprochen: die Klasse verlassen musste.

Schluss dieser Beschwerde-Stunde: Und versuchen Sie mir zu helfen - vor Weihnachten 2024? - Und mein Geburtstag ist, wenn gefällig: 23.12.1944. Und wenn, weil mein Sohn solche Verträge macht, wenn er aufgefordert würde, den Vornamen meiner Mutter zu nennen: bitte, so Hubertine, genannt Dina! - Deren Geburtstag könnte ich Ihnen auch verraten, wenn gewollt.

Aber, informieren Sie sich: https://www.myheritage.de/site-family-tree-1643091472/reyntjes

Diesen Brief hier, veröffentliche ich auf meiner Site: https://stephanus-bullin.blogspot.com/2024/

Welcome or: Hallohalli: mit <sagichmal> un-freundlichem  Gruß:

Anton Stephan Reyntjes  Maybachstr. 31 - 45659 Recklinghausen.

Oder, wenn die alte Adresse eingetragen ist:

Föhrstr. 8 - 45669 Recklinghausen

P.S.: Das Versprechen Ihres „Fachmanns beim Anruf“, er hätte mir eine SMS g'sch'ckt, kann ich nicht beantworten; weil ich solche nicht schreiben und nicht empfange:

Wen Sei noch nicht Kennzeichen brauchen: rufen Sie den Fußdruck an, der bei der Polizei hinterlegt ist - wg. meiner Versprechen bei der VerBeamtung ...Deuschstun

Deuschstun-de] „Die ganze Unterrichtsstunde hindurch waren seine Finger nur damit beschäftigt, aus den Fransen Zöpfchen zu drehen, kleine, sehr feste, steif von der Stirn abstehende Zöpfchen. Das hatte wohl den nicht zu unterschätzenden Vorteil, daß Herr Gräber mich nie nach etwas fragte. Für die Deutschstunde war ich stets aufgabenfrei und bekam doch eine gute Zensur. Aber wenn Herr Gräber mich dann beim Schluß der Unterrichtsstunde aufforderte, mich zu erheben, und meinen Anblick der Klasse darbot, wenn dann die unausbleibliche Lachsalve losbrach, so hätte ich lieber eine Fünf statt dieser Heiterkeit hingenommen.“ -- Vorgetragen von Hans Fallada: „Damals bei uns daheim. Die Pennne.“- In schönem Deutsch formuliert! - Für Übungsstunden..

PS.: 2/3: Wie wissen wohl, aber für eine Anstellung in einem CallCente nötig...:

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ (GG § 3)

Also formuliere ich es konkret-juristisch so, affirmativ-bewusst: Wenn Sie mich mit rassistischen Äußerung beurteilen wollen: Sage ich Ihnen: Der Mitarbeiter, der seinen Namen nicht deutlich aussprechen konnte; spricht wohl ethisch bedingt, artikulatorisch verschwommenes-verwaschenes Deutsch; konnte/wollte: Ich habe ihn nicht rassistisch beurteilt; sondern ein Problem angesprochen, das Ihnen wohl egal ist: “'Äh, das soll das Call-Center richten...!“

P.S. 3: Icc habe deshalb Probleme am Handy, nachdem ich die PIN „1020“ umwechseln sollte, eine neue PIN . fünfstellig gewählt. xxxxx [vielleicht können Sie es ja wissen!) - Danach konnte ich auch mit PUK xxxxx nix mehr ausrichten.

Das für heute! 

AStR.


Donnerstag, 15. Februar 2024

Wsr von K a f k a; was vom F r ä h l i n g. - Oder dem "O d r a d e k" vom Franzl'!

 

> Mein Tausendschönchen >


V e r / g e b l i c h e    i  e  f  e   # 8


Hej, lieber N.:

wir trafen uns mal in Kleve; und konnten ein bisschen den Parkplatzwärter narren (man hätte darauf eine kafkeske Parabel schreiben können; vielleicht tust es nochmals); die Hauptblickrichtung(en) waren aber auf Gaesdonck gerichtet... - die richtige Bedrohung (wer ist wieder geschasst, wer wurde geext, wer hätte consilium abeundi verpasst, wer gerügt ...), die ich allezeit, in veriate: Pro Deo et Domino Baumeiteri mori; es war eine tägliche Bedrohng pro tempore, die man für seine eigene, kleine Zukunft aushalten und in Vor-Vor-Sicht behaupten musste.

Deine brutalen Erlebnisse zu Nikolaus im Juvenat waren dafür ein leuchtendes Beispiel von heilig-leuchender Nonnenhaftigkeit. -

Erinnerst Du Dich noch ein Kafka-Erlebnis, in einer Klassenarbeit, als wir die Story von F.K. interpretieren sollten, von einem Exempel, mit glühender Kohle (die natürlich dem Zeitgenossen fehlte, weil der eilige Kohlenhändler [äh: Pardon: die*in; Händlerin!]sie nicht verkaufen wollte: „Der Kübelreiter“ (1921); vielleicht hast Du ein anderes Thema genommen. Ich fand meine Arbeit ganz gelungen (Ich spürte der gleichnishaftigen Wärme-Metaphorik nach: heiß und kalt; aber die Note war nur befriegend; sollte mich kalt lassen, aber ärgerlich zurück lassen. Ich schob es Kafka zu!

aber vielleicht bist Du in Deinem Leben (… Psychologie) gar nicht mehr mit Kafka in Berührung gekommen. Für mich sind einige Kafka-Texte proto-typisch berauschend (für das 20. Jh. und meine personale Bildung) geworden.

Und wenn Du ewas Spass hättest mit dem komischen Odradek hättest; würde ich mich freuen.

 
Mein Auha-Autismus, der mich auf das bischöflichen Gymnasium zwecks Kaplan-Werdung brachte.

Kafka:

Odradek (zuerst 1917)


Die einen sagen, das Wort Odradek stamme aus dem Slawischen und sie suchen auf Grund dessen die Bildung des Wortes nachzuweisen. Andere wieder meinen, es stamme aus dem Deutschen, vom Slawischen sei es nur beeinflußt. Die Unsicherheit beider Deutungen aber läßt wohl mit Recht darauf schließen, daß keine zutrifft, zumal man auch mit keiner von ihnen einen Sinn des Wortes finden kann.

Natürlich würde sich niemand mit solchen Studien beschäftigen, wenn es nicht wirklich ein Wesen gäbe, das Odradek heißt. Es sieht zunächst aus wie eine flache sternartige Zwirnspule, und tatsächlich scheint es auch mit Zwirn bezogen; allerdings dürften es nur abgerissene, alte aneinander geknotete, aber auch ineinander verfitzte Zwirnstücke von verschiedenster Art und Farbe sein. Es ist aber nicht nur eine Spule, sondern aus der Mitte des Sternes kommt ein kleines Querstäbchen hervor und an dieses Stäbchen fügt sich dann im rechten Winkel noch eines. Mit Hilfe dieses letzteren Stäbchens auf der einen Seite, und einer der Ausstrahlungen des Sternes auf der anderen Seite, kann das Ganze wie auf zwei Beinen aufrecht stehen.

Man wäre versucht zu glauben, dieses Gebilde hätte früher irgendeine zweckmäßige Form gehabt und jetzt sei es nur zerbrochen. Dies scheint aber nicht der Fall zu sein; wenigstens findet sich kein Anzeichen dafür; nirgends sind Ansätze oder Bruchstellen zu sehen, die auf etwas derartiges hinweisen würden; das Ganze erscheint zwar sinnlos, aber in seiner Art abgeschlossen. Näheres lässt sich übrigens nicht darüber sagen, daß Odradek außerordentlich beweglich und nicht zu fangen sei: windflüchtig. {Komisch: meine Interpretation; sie ist vers-(äh: ver-geblich!}

Er hält sich abwechselnd auf dem Dachboden, in Treppenhaus, auf den Gängen, im Flur auf. Manchmal ist er monatelang nicht zu sehen; da ist er wohl in andere Häuser übersiedelt; doch kehrt er dann unweigerlich wieder in unser Haus zurück. Manchmal, wenn man aus der Tür tritt und er lehnt gerade unten am Treppengeländer, hat man Lust, ihn anzusprechen. Natürlich stellt man an ihn keine schwierigen Fragen, sondern behandelt ihn - schon seine Winzigkeit verführt dazu - wie ein Kind. „Wie heißt du denn?“ fragt man ihn. „Odradek“, sagt er. „Und wo wohnst du?“ „Unbestimmter Wohnsitz“, sagt er und lacht; es ist aber nur ein Lachen, wie man es ohne Lungen hervorbringen kann. Es klingt etwa so, wie das Rascheln in gefallenen Blättern. Damit ist die Unterhaltung meist zu Ende. Uebrigens sind selbst diese Antworten nicht immer zu erhalten; oft ist er lange stumm, wie das Holz, das er zu sein scheint.

Vergeblich frage ich mich, was mit ihm geschehen wird. Kann er denn sterben? Alles, was stirbt, hat vorher eine Art Ziel, eine Art Tätigkeit gehabt und daran hat es sich zerrieben; das trifft bei Odradek nicht zu. Sollte er also einstmals etwa noch vor den Füßen meiner Kinder und Kindeskinder mit nachschleifendem Zwirnsfaden die Treppe hinunterkollern? Er schadet ja offenbar niemandem; aber die Vorstellung, dass er mich auch noch überleben sollte, ist mir eine fast schmerzliche.

* * 

Zum Odradek, dem Rätselwort, gibt es Notizen in der Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Odradek

Glüch zu: Äh: Glück zu: Wiki!


>>> Entstanden: Mai/Jun. 1917; erschienen:1920 im Band „Ein Landarzt“ (14 Prosastücke) In: F. K.: Sämtliche Erzählungen. 1970. S. 139ff.

Ja, „Odradek“, dem Spielzeug, das mir mein Bruder Köb bastelte zu meinem 7. Geburtstag; als wir alle nichts von Kafka wussten und doch ein schönes Spiel mit der niedlich dahin-ruckenden Garnrolle spielten, als wir noch sorgen-frei auf „Pannofen“ lebten, unserer grünen „Lehmgrube“, der verkommenen Ziegelbrennerei auf Goch: Voßheide 90.

                  < Greis, mickrig-nackig; mit seinem Odrakek'chen >

Ich zitiere aber nochmals M. v. E. E., um ein bisschen die angedeutete Freiheit zu be-leucht-en, die bei mir „Odradek“ bedeutet: „Manche Leute wären frei, wenn sie zu dem BewußStein; äh: Bewußtsein, ihre Freiheit kommen könnten.“

Oder zurück in die Literaturgeschichte zu Jean Paul: „Die Priester bringen uns Briefe vom Himmel; aber sind nicht frankiert.“

Auch Kafka Texte bleiben „kafkaesk“; man kann sie nur psychoanalytisch interpretieren, wenn man denn weiß, was die Freihei(ten)&Zwänge in Es/Ich/Über-Ich, also im Kopp – oder im Traum leisten können.

Aber, mein kleines, stilles Odradek'schen war mein FrählingFrähling;

Frähling] Eigentlich: „Schmetterling“ [jedenfalls in meiner Kindersprache): ein tolles G'schenk von meinem Patenonkel: selsbstgesägt/gezimmert/verdrahtet: ein Schmetterling aus Holz/Flügel/Rollen, dessen Flügel sich bewegten – so wie ich ihn fortbewegte in seinem Schwarz-Goldenen Glanz: hin und her; auch in der Luft (da konnte er die Flügel aber nicht mehr bewegen).- 

niemand soll es deuten/klären/verfälschen können: Nur meine Geschwister – aus unserem Spielen heraus - könnten es wissen: S p i e l t  zu, ihr Blagen!

Oder wie: Walter Benjamin ihn beschrieb: den "Odradek":

"Zweifel beschlichen mich, ob dieser Kasten von Haus aus überhaupt zum Nähen sei – sie waren denen ähnlich, die mich jetzt manchmal auf offener Straße überfallen, wenn ich von weitem nicht entscheiden kann, ob ich vor Augen eine Konfiserie oder eine Friseurauslage habe. Und schwerlich hätte ich mich sehr gewundert, wenn bei den Spulen eine redende, die Spule Odradek, gelegen hätte, die ich fast vierzig Jahre später kennen lernte. Zwar nennt der Dichter diese redende und rätselhafte, welche auf den Treppen und in den Zimmerecken sich herumtreibt, »die Sorge des Hausvaters«. Das wird aber der Vorstand einer jener zweideutigen Familien sein, bei denen sich die Geschlechtsverhältnisse verkehren. Soviel zumindest spürte ich schon damals, daß die Zwirn- und Garnrollen mich mit verrufener Lockung peinigten. Und zwar war deren Sitz in ihrem Hohlraum, in dem früher die Achse kreiste, deren schnelle Drehung den Faden auf die Rolle wickelte. Nachher verschwand dies Loch auf beiden Seiten unter der Oblate, die meistens schwarz war und mit goldenem Aufdruck den Firmennamen und die Nummer trug. Zu groß war die Versuchung, meine Fingerspitzen gegen die Mitte der Oblate anzustemmen, zu innig die Befriedigung, wenn sie riß und ich das Loch darunter tastete." [In: W.B.: "Berliner Kindheit um Neunzehnhundert". Ausgabe 1991. Bd. SS.W. IV.1

 Und immmmmmmmmer wieder:

Wie immmmmmer, wer vom Kafkaesken spricht, immer vom Odradek sprechen will; will Franzl kann nicht kennen; er tut so nur: irrrrr-genwie kafkaesk:

https://www.dwds.de/r/?corpus=kern&q=Odradek

Oder, in der ZEIT, von 1946-2019; immer mal so weiter, ihr Schwätzer*innen:

https://www.dwds.de/r/?corpus=zeit&q=kafkaesk


Mittwoch, 14. Februar 2024

Alles ist Asche: Alles ist H e r z l i c h k e i t ['Wie die Männer es wollen/sollen: A m e n !]

 Wenn "A s c h e "  u n d  "H e r z"  sich  kreuzen sollen:




https://www.kirche-im-wdr.de/startseite?tx_krrprogram_pi1%5Bformatstation%5D=5&tx_krrprogram_pi1%5Bprogramuid%5D=97581&cHash=d54082bf0f82bcad20be1893995c5d78

  1. Febru<r: Asche und Herzlichlichkeit?

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Kirche in WDR 5 | 14.02.2024 06:55 Uhr | Bastian Rütten Aschermittwoch Man soll ja die Feste feiern, wie sie fallen… sagt zumindest das Sprichwort. Wobei… "feiern“? Beim heutigen Aschermittwoch kommt mir das Wort nur schwer über die Lippen. Von Kindesbeinen an ist heute für mich ja eher mit dem "Ende der Freude“ verbunden. Karneval ist vorbei, die Fastenzeit beginnt. Es geht um Umkehr und ja… auch um das wirklich ungemütliche Thema der eigenen Endlichkeit. Das feierst du irgendwie nicht. Zugleich aber ist heute auch der 14. Februar und damit der Valentinstag. Am 14. Februar im Jahr 268 starb nämlich der Heilige Valentin den Märtyrertod. Warum das so war? Es war sein Widerstand gegen ein Verbot, das durch Kaiser Claudius Goticus ausgesprochen wurde, welches Soldaten untersagte zu heiraten. Valentin hatte aber ein großes Herz für die Liebenden und traute die Paare trotz dieses Verbotes… und er tat das heimlich. Bis er eben aufflog. Ob man diesen Todestag feiern kann? Da bin ich mir sehr unsicher. Wohl aber feiern wir in unseren Kirchen in den letzten Jahren immer wieder an diesem Tag Segnungsgottesdienst für Menschen, die sich lieben. Normaler Weise… Heute aber, da ist das irgendwie anders. Heute ist Aschermittwoch und die Stimmung ist doch etwas gedrückter. In den Kirchen versammeln sich die Menschen und lassen sich aus Asche ein Kreuz auf die Stirn malen. Auf diesen Kopf wird auch ein Satz zugesagt, der es in sich hat: "Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub kehrst du zurück!“. Puh! Feierliche Stimmung sieht anders aus, oder? Vor einigen Tagen hat ein Freund von mir einen Beitrag auf Facebook gepostet. Dort stand: "Wenn der Valentinstag auf den Aschermittwoch fällt…“. Darunter ein Bild: Eine Hand zeichnet mit Asche auf eine Stirn. Aber – und jetzt kommts – kein Aschekreuz, sondern ein Herz. Das hat mich irgendwie gepackt. Was für eine Botschaft. Wenn ich an Situationen denke, in denen ich mir Umkehr verordnet habe, dann hat die Schieflage da nicht selten an einem Mangel an Liebe gelegen. Und dann denk ich an das Lied "Hoffnungsmaschine“ der Band "Erdmöbel“. Da heißt es: "Steht auf deiner Liste oben die Liebe, lass da als zweites stehen: ?Steh auf?“. Und drittens: 'ein Jeder ist verantwortlich!“. Vielleicht musste es ja so kommen, dass der Valentinstag mal auf den Aschermittwoch fällt. Jetzt kann beides noch mal neu und auch zusammen gedacht werden: Umkehr hat unglaublich viel mit Liebe zu tun. Zu mir und zu den Menschen um mich herum. Und diese Liebe "steht ganz oben“ auf der Liste. Ohne sie geht nix! Bringt aber alles nichts, wenn man nicht aufsteht und sich ganz persönlich dafür verantwortlich fühlt das auch zu leben. Finde ich zumindest. Man soll die Feste feiern wie sie fallen. Also feiern wir heute den Aschermittwoch und auch, dass Umkehr möglich ist. Feiern wir den Heiligen Valentin und sein großes Herz für die Liebe aller Menschen. Und dass auf jeder Liebe und jeder Umkehr Gottes Segen liegt… das ist "festlich“. - Aus der Wallfahrtsstadt Kevelaer wünsche ich Ihnen einen solchen, festlichen Tag. Ihr Bastian Rütten.

Herr Bastian Rütten ist mir ein angenehmer Gespächspartner geworden; deshalb habe ich ihn heute zitiert. Er erzählt auch gerne von meiner Heimat, am Niederrhein, wo ich auch Kevelaer, wie Goch, wie Gaesdonck, wie Kleve kennen gelernt habe ... 

>>> Äh - W i e  denn. Ein Herz in Asche. - Ich frage mich sowieso: Woher hatte die Nachkriegs-Pfarrer&Kapläne so viel Asche für die endenlosen Aschen-Keuzigungs-Pläne zu Aschermittwoch. Woher haben Sie das bestellt: in Kevelaer: Dor gab, wie am ganzen Niederrhein, keine Krematorien: Was würd da verbrannt, um Asche zu produzieren; damit man es den KirchenKrippenKindern es anschmieren konnte? Es kam ganz einfach von Verbrennungvorgängen: er von Holz, Kohle, Papier -

Dazu gilt: in den 80er Jahren, als Liebe und Herz in der Kirche noch unvereinbar war: wurde der Valentinstag importiert in den Medien: von Amerika her

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonderangebote zum Valentinstag in den Vereinigten Staaten

In den Vereinigten Staaten wird die Zahl der versandten Valentinstagskarten auf etwa 190 Millionen geschätzt. Zusammen mit den Karten, die Schulkinder und Lehrer untereinander austauschen, belaufen sich die Schätzungen auf etwa eine Milliarde.[69] In den letzten Jahrzehnten wurde der Valentinstag zunehmend kommerzialisiert und ist zu einem beliebten Anlass geworden, Geschenke zu machen; besondere Werbekampagnen fördern den Umsatz.[70] - https://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag#Vereinigtes_K%C3%B6nigreich

Hier, die historische Beschreibung:

https://www.kuriose-feiertage.de/valentinstag

Die infantil-blöden Märtyrer-Legenden, á la „Helden und Heilige“, verschwinden - zu Recht! Sie haben wie alle: „Agnes“ oder „Stephanus“ - et cetera(-ae) -Mythen keinen Platz mehr, in aufgeklärten Zeiten: Bei Ihnen, im Text, merkt man, wie Ihre Zunge stockt; zu Recht: Mensch sollte die Zeiten der Religion zurecht-rücken, äh: -weisen: Aber, nicht „Religion ist das Opium des Volkes“; sondern der Begriff der Liebe, wie er es immer war: Seit den Zeiten des Paradieses, wie immer, seit Darwin, kann man es nicht anders sagen: Gevögelt wurde immer: Sonst wären Sie&ich&derNiederrhein&Westfalen-Blagen – als Produkte der Zeugung nicht entstanden ["Liebe" war ein vortreffliches Begriff, immerzu einsetzbar; um die Funktion der 'Kohabitation' zu verschleiern: Ihr Weiblein g e b t  euch hin, zu VerGeWaltigung durch die Männer: Alles ist Liebe, meint G # t t; der nichts davon verstand ...]:

Die Erde als Planet hatte Ruhe, bis um nächsten Asteroiden-Einschlag: Da hilft kein AT, kein NT, keine Thora, kein anderer Schöpfungsmythos ... Das hat Gott oder: G # t t – nicht gewusst; kein mensch*in kann ihm mehr huldigen, ihn verEhren:
>>Ad astra per aspera, ad F i n e s   t e r r a e!



Dienstag, 13. Februar 2024

K a f k e s k e s

 

K a f k a = wie „k a f k a e s k“ Teil  I


Synonym für beklemmende Atmosphäre, unheimliches Gefühl, rätselhafte Bedrohung. Abgeleitet in den 1930er und 1940er Jahren von dem Namen des Schriftstellers Franz Kafka (1883-1924). Im Englischen sagen sie »Kafkaesque«, Im Film »Der Stadtneuro-tiker« erhält Woody Allen von einer jungen Frau das zweifelhafte Lob, Sex mit ihm sei »ein kafkaeskes Erlebnis«. Im Französischen sagen sie »kafkaien«, »kafkeen« oder »kafkaeux«, auch kennen sie die »kafkomanie«. Und im Italienischen sagen sie »kafkiano« im Sinne von »ängstlich«, »absurd«; zudem gebrauchen sie seit den 1950er Jahren das Substantiv kafkismo«.

Textbelege:

»Warned, he said, by a Kafkaesque nightmare of blind alleys.« (NewYorker, 4.1. 1947)

»An authentie Kafkaesque atmosphere of despair and horror.« (Spectator, 1958)

• »Under ‘Kafkaesque’ Pressure« (Überschrift in New York Times, 17.8.2008)

**

Wortschatzbeispiele seit 2011 bei:

„Die Umstände sind insofern ein bisschen kafkaesk, als ich keinen blassen Schimmer habe, für welches Verbrechen einem Sommerfreund wie mir diese Höchststrafe namens Winter aufgebrummt wird. (www.tagblatt.ch, 2011-01-29)


Das Deutsche in seinem Vorbild-Charakter? - Mensch .... - wage es - zu en-schei-den, wenn du den, also: diesen, Kafka recte lesen willst:! Du brauchst Tucholsky nicht zu 
g l a u b e n ]von 1926; er war auch nur e i n   M e n s c hhttps://tucholsky-gesellschaft.de/tag/peter-panter


https://tucholsky-gesellschaft.de/tag/peter-panter

Benjamin: Noch andere literarische Garantien, die keine garantierten Literaturen sein können?

Übrigens ist Brecht davon überzeugt, daß Kafka seine eigene Form nicht ohne den Großinquisitor von Dostojewski und jene andere parabolische Stelle in den »Brüdern Karamasoff« gefunden hätte, wo der Leichnam des heiligen Staretz zu stinken anfängt. Bei Kafka also liegt das Parabolische mit dem Visionären im Streit. Als Visionär aber hat Kafka, wie Brecht sagt, das Kommende gesehen, ohne das zu sehen was ist. Er betont, wie schon früher in Le Lavandou und mir deutlicher, die prophetische Seite an seinem Werk. Kafka habe ein, nur ein einziges Problem gehabt, und das sei das der Organisation. Was ihn gepackt habe, das sei die Angst vor dem Ameisenstaat gewesen: wie sich die Menschen durch die Formen ihres Zusammenlebens sich selbst entfremden. Und gewisse Formen dieser Entfremdung habe er vorhergesehen, wie z.B. das Verfahren der GPU. Eine Lösung aber habe er nicht gefunden und sei aus seinem Angsttraum nicht aufgewacht. Von der Genauigkeit Kafkas sagt Brecht, sie sei die eines Ungenauen, Träumenden.“ - Walter Benjamin: „Tagebuch vom siebenten August neunzehnhundert-einunddreißig bis zum Todestag“. Bd. IV. 2. [1991] - https://www.projekt-gutenberg.org/benjamin/selbstze/chap005.html



Sonntag, 11. Februar 2024

Kafkas - Pardon: Eseleien eigener Art: in Aufzeichnungen: Aphoristisches - nicht zu Ende gedachtes: - Karikaturen der Philologie(n):

 

F.K., an der "Literatur" verzweifelnd ... (deshalb leerer Tisch, in F.K.s Selbstkarikatur)

K a f k as   Organ-Versagen:

Hätte Kafka sich doch bemüht (bemühen können; wollen!). Er hätte das #Kafkaeske seines Denkens, Fühlens und Teibens, äh.Treibens [et cetera!] bei Lichtenberg überprüfen und korrigiere oder ergänzen können. "Ein Grab ist doch immer die beste Befestigung wieder die Stürme des Schicksals". - Äh - und wenn Kafka sich dieses vorzeitigen Begräbnisses verweigert hätte, dann bitte: ich hätte ihm die Schmuddelei gerne persönlich an-empfohlen): "Einen Gedanken zu finden, wobei sich allemal jeder Mensch, der ihn hört todlachen". (...)

Und so weiter: Natürlich hat/hatte es keinen Zweck, Kafka irr-gendwie anzutreiben: Lichtenberg zu lesen: 

Hätte Kafka sich doch bemüht (bemühen/können; wollen/sollen!). Er hätte das Kafkaeske seines Denkens, Fühlens und Teibens [äh: Treibens!] et cetera!] bei Lichtenberg überprüfen&korrigieren/ergänzen können/wollen/sollen, so als semantisches Konkubinat, pardon: "Ein Grab ist doch immer die beste Befestigung wider die Stürme des Schicksals". - Äh - und wenn Kafka sich diesemr vorzeitigen Begräbnis verweigert hätte, dann bitte: Ich hätte ihm die Sudelei Lichtenbergs gerne persönlich an-empfohlen in Sterbehaus in Kierling vorgetragen): "Einen Gedanken zu finden, wobei sich allemal jeder Mensch der ihn hört todlacht."  [So, ohne Kommata geschrieben/gesetzt/gedankt/unterschrieben. (... - aber leider hatte Kafka keine Ausgabe der Sudelschriften L.s; der Germanist ... hätte sie noch nicht fertig übertragen [äh: transkribiert; und F.K. hätte sie such nicht gelesen, weil er sich das als Philologisterei verbeten könnte; wie es auch die nötige Lektüre von Sigmund Freuds Schriften verbeten hat: Er hätte sich selbst therapieren müssen, wenn er sie verstanden hätte, die fürchterlichen Strafphantasien, die ihn bedrängten. - Später, zuletzt, als die Kehlkopf-TB schon soweit fortgeschritten war, dass selbst die gütige, liebevolle Dora Diamant ihm nur noch ein halbes Sterbejahr andienen konnte, dann/dort/daher: requiescat in pace ...

Das ist Literatur. Flucht vor der Wirklichkeit.“ - Ob als eine Präposition - oder ein ablativus collateralis cafcaenso - Oh: Franz Kafka, ver-MUT-end: Wer kann es wissen? Freud? Marx? Mein Vater? Oder seine geliebte Ottla?" - Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/2000770-franz-kafka-das-ist-literatur-flucht-vor-der-wirklichkeit

* Oder so: "Zweifellos ist in mir die Gier nach Büchern!" Äh, nicht nach Menschen° - Franz Kafka. In Tagebücher. 11. November 1911. F. K., als Komma in den Tagebüchern, für Büchers: Für Menschen ein Ignorant; äh, außer,, wenn er schreibend-träumte von sich in Figuren, in Tierarten, im Getrampelt der Verben&Nomina - vorzugsweise in masochistischen Zusammenhängen: Tod. Verderben .. - in Kollateralschäden; erfreulich für Neurotiker oder Psychiatern. -- Freud hat sich&uns nicht an ihn herangewagt... - er hätte ihn auf die Couch gebeten; vielleicht zu einem Kollegen -


Kafka - im Todessanatorium Kierling.

Vom "Autofasten" - äh: vom Fasten, indem man sein A u t o verkauft:

 


Da fehlt ein Auto/Autolein/die Ente/der alte Golf; aber da erscheint ein Bienlein auf Reclam-Gelb:
Ein Insekt, stellvertend; äh: symbolisch 



Beitrag zum K l i m a - Fasten:

Für Frau Silke N.  ausgerruckt:
als Beitrag zum "Klimafasten" - ja, wenn man/mensch überhaupt was erreichen willlllllll:  Ich bin zur Stadt - RE - gefahren und wollte die Verbrenner zählen - bis 1000 wollte ich zählen; Ich hab's aufgegeben: Jeder*e ver-brennt-sich-so-still-wie-immer!

Ein Thema für Sie?

Anton Stephan R. ......... - RE-H.... 

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Thema "Klimafasten"...?
»So viel du brauchst …«: Aktion der Evangelischen Kirche von Westfalen geht in die dritte Runde
Fasten für Klimaschutz & Klimagerechtigkeit:
"So viel du brauchst …« - unter diesem biblischen Leitwort steht die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit von Aschermittwoch (1. März) bis Ostersonntag (16. April). In diesem Jahr beteiligen sich sieben evangwlische Landeskirchen und laden gemeinsam zum Klimafasten ein.
>> Holladiö <<
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Hej – Klima- f a s t e n – wie geht das? Das ist doch ein Ballonbegriff:#

»So viel du brauchst …« - unter diesem biblischen Leitwort steht die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit von Aschermittwoch (1. März) bis Ostersonntag (16. April). In diesem Jahr beteiligen sich sieben evangelische Landeskirchen und laden gemeinsam zum Klimafasten ein.

So slelle ich im Forum Kirrche-im-SWR' vom Klima-, äh: Hungerfasten - äh: f e s t:

Frühlingsgenuss und Klimafasten

von Beate Hirt, Mainz, Katholische Kirche

Was genieße ich in diesen Wochen die ersten Vorboten des Frühlings: die Amseln, die in den Bäumen ihre Lieder schmettern. Die Krokusse auf den Wiesen. Und das erste zarte Grün an den Bäumen. Ich find‘s wunderbar, wenn die Natur jetzt im März wieder zum Leben erwacht. Und meine Lust an der Natur und an der Schöpfung macht es mir leichter, auch etwas zu tun für diese Natur und meine Mitgeschöpfe.

Jetzt im Frühling ist auch Fastenzeit. Und eine große Fastenaktion der Kirchen ist mittlerweile das so genannte „Klimafasten“. Das regt dazu an, in den Wochen bis Ostern das Klima und die Schöpfung besonders zu schützen. Achtsam mit der Natur und unseren Mitgeschöpfen umzugehen. (…)

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Ich habe mir angewöhnt, in einem einjährigen Prozess: mir das Auto ab-zu-gewöhnen!

Schwer. Aber es geht: Ich fahre nur noch Bahn-Ticket!- Muss zum ALDI laufen; gut, eine halbe, bis eine Sunde: einaufen. Ich bin nach 30-Abstinenz (von der r.-k.Kirche!) wieder eingetreten; glaube [nee, ich weiss!] aber, dass ich falsch abgebogen bin: Ich hatte in die evgl. Kirche Westfalen eintreten sollen.

Nachdem ich an einem Samstagmorgen in die Stadt – RE – gefahren bin – und mir vorgenommen habe, die Autos zu zählen, also die Verbrenner, die die Luft beeinträchtigen; ich selber auch fahrend im Auto. Als sich nach acht Ampeln, meinen Verkehr, den Gegenverkehr und die Parkplätze (etwas krude, aber nur oberflächlich - gezählt...!) - habe ich 520 Verbrenner gezählt; >> bis 1000 wollte ich nicht mehr ab-warten; bis noch knapp dahin gefahren, wo ich die nötigen Lebensmittel kaufte – nach Haus gefahren.

Bis dann habe ich meine Verbrenner gefahren Dort den PKW privat an einem Interessenten verkauft (für einen Obbolus von einem Euro!); meinen Kraftfahrbrief vorgelegt, die Abmeldung an der Straßerverkesbehörde in Marl organisiert – und ziemliche Beträge von KFZ-Steuer und von der Versicherung zurück-erhalten. Schluss: Unsere Garage steht jetzt still-staunend.

Und ich habe ein hohes Niveau fürs Klimafasten erreicht!

  • Mein -  ein Beispiel irgendwie angemessen ist, bis - mir das zu bestätigen??

  • Ich habe viele religiöse Beiträge veröffentlicht auch diesen Text über das Klimafasten

  • https://stephanus-bullin.blogspot.com/2024


Mit dem »Autofasten« soll in zeitgemäßer Form der alte Gedanke des Fastens im Sinne einer Umkehr und Neubesinnung umgesetzt werden. [Süddeutsche Zeitung, 08.03.2000]
Zum ersten Mal starten die Veranstalter des autofreien Sonntags am 28. Juni die Aktion »Autofasten«. [Süddeutsche Zeitung, 23.06.1998]
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Zur GeSchichTe eines Wortes: eines "grünen" Wortes:
Mit dem »Autofasten« soll in zeitgemäßer Form der alte Gedanke des Fastens im Sinne einer Umkehr und Neubesinnung umgesetzt werden. [Süddeutsche Zeitung, 08.03.2000]
Zum ersten Mal starten die Veranstalter des autofreien Sonntags am 28. Juni die Aktion »Autofasten«. [Süddeutsche Zeitung, 23.06.1998]