Donnerstag, 6. Juli 2023

Tr a u m oder I d y l l e

 

[... meine erten ErInnrunggn an Heidelbeeren, die wir per Post im Spankörbchen uns bestellten.]

 

 

Wie mag/kann mesch sich "professionsthisch" gerieren?

Belege: 
"Bei personorientiertem Verhalten, bei Erziehung und sonstigen therapeutischen Bemühungen wird eine <permissive> Einstellung zugelassen, ja sogar professionsethisch gefordert." - In: AK Ethik. In: Wikipedia: Die freie Enzyklopädie. 24.02.2023.

  "Die klinische Lösung des Falls • Spezifische Bedarfe bei zahnärztlichen Patienten mit Demenz und ihre ethischen Implikationen • Klinische Behandlungspfade in ethischer Sicht • Gutachterliche Anforderungen an die Beurteilung von Behandlungsfällen unter Berücksichtigung professionsethischer Standards • Ästhetik versus Kosmetik?"

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Wie kann man sich in Vereien: in Erziehungswissenschaftlichen Gesellschaften vorkommen, wenn man wesentletiche Erziehungsprobleme nicht zur Kenntnis nimmt: Päderastie - 

Man ehrt isch in diesesn Vereien; man verfasst sich sehr wohl in diesen Vereinen - ohne sich um die erzieherischen Realitäten zur Kenntnis zu nehmen; Beispiel: in der Odenwald-Schule, wo über Jahrzehnte es Usus war, das Pädagogen übergriffig Praxis war.  


                Skizze vom Kölner Dom; einer abgehalfterter Ruine, 
                durch organischen VerFall provoziert; 
               von Klimaaktivisten auf Rädern gesetzt. 
                                       (Mittelnächtlicher Traum)

Literatur versus Mythologen



 Literarische TAT-Sachen -  überprüft

Degradiertes&MyThoLogiSierte:

- eine Sammlung von literarischen VOLL-Endungen irdischer Tatsachen:

„Hej . L a m m   Gottes ; wir opfern dich :

               ... > als Krieger, der sich er-schöpft - von Mataré gestaltett.„ 

 Oh, du Lamm Gottes...“ {gesungen, bitte}

Agnus Dei (lateinisch für Lamm Gottes, oder altgriechisch Ἀμνὸς τοῦ Θεοῦ Amnòs toû Theoû) ist ein seit ältester Zeit im Christentum verbreitetes Symbol für Jesus Christus. Als Osterlamm, gekennzeichnet mit der Siegesfahne, ist es ein Symbol für die Auferstehung Jesu Christi. Es ist häufiger Bestandteil der christlichen Kunst und ein christliches Symbol in der Heraldik. - Darstellung des Lamms Gottes: Im ersten Wandelbild mit der Kreuzigungstafel, flankiert von dem Märtyrer Sebastian (links) und dem Einsiedler Antonius (rechts); und in der Predella die Beweinung Christi

https://de.wikipedia.org/wiki/Agnus_Dei

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Hier: Hans Bender: Forgive me

Die johanneische Formulierung „das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegträgt“ (Joh 1,29) ist bereits ein fester Bestandteil in frühen Liturgien. Nach der Liturgie des heiligen Apostels Jakobus, deren Zentralelemente wahrscheinlich auf das vierte Jahrhundert zurückgehen, sagt der Priester vor der Kommunion, wenn er das Brot gebrochen und darüber das Kreuz geschlagen hat: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegträgt, geschlachtet für das Leben und Heil der Welt“. Die Jakobusliturgie ist möglicherweise eine Inspirationsquelle für die Introduktion von „Agnus Dei“ in die römische Messe. Vor der Kommunion in Verbindung mit der symbolischen Brotbrechung betet der Priester zweimal: „Agnus Dei, qui tollis peccata mundi, miserere nobis“ und seit dem elften Jahrhundert einmal: „Agnus Dei, qui tollis peccata mundi, dona nobis pacem“. Auch in den östlichen Kommunionsritualen spielt der Ausdruck „Lamm Gottes“ eine wichtige Rolle in Verbindung mit der Brotbrechung. In der byzantinischen Liturgie kann das Brot sogar „das Lamm“ (ὁ ἀμνός, ho amnos) genannt werden, und das liturgische Messer wird „der Speer“ (ἡ λόγχη, he logche) genannt (vgl. Joh 19,33-35). Die ganze Vorbereitung der Kommunion heißt nach dem achten Jahrhundert regelmäßig „Schlachtung des Lammes“. Obgleich Unterschiede bestehen, wird die Brotbrechung sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Tradition als eine symbolische Darstellung der Opferung des Lammes aufgefasst, wobei man sich hauptsachlich auf die johanneische Vorstellungen bezieht, damit aber auch die alttestamentlichen Traditionen des Paschalamms einbezieht.

Wirkungsgeschichte: aus:

https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/lamm-lamm-gottes/ch/28d310b45a980d04c19c83b38fcd7cff/#h19

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Artikel:https://www.domradio.de/radio/sendungen/kirche2go/kirche2go-lamm-gottes

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Lexikon:

https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/lamm-lamm-gottes/ch/28d310b45a980d04c19c83b38fcd7cff/#h19

Grünewald, Mathis Gothart:Isemheimer Altar 1512–1516 (Ausschnitt):

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Hans Bender: Forgive me

Herr Studienrat Runge sagte mit einschläfernder Stimme: Forgive me ist ein starker Ausdruck. Der Engländer gebraucht ihn eigentlich nur Gott gegenüber, im Gebet, in der höchsten Gefühlsaufwallung. Ihr werdet ihn selten hören, selten gebrauchen. Häufiger kommen vor „excuse me“ und „sorry“, ja, vor allem „sorry“. »Sorry« könnt ihr bei jeder Entschuldigung anwenden. Wenn ihr an jemandem vorbeigehen wollt, wenn ihr jemandem auf den Fuß getreten seid, sagt: I'm sorry“...
Ich war vierzehn Jahre alt. Ich saß in der letzten Bank und war nicht besonders aufmerksam. Vor mir auf der polierten Platte lag ein blaues Oktavheftchen, in das ich die neuen Wörter eintragen sollte. Doch ich malte rechts und links von meinem Namen eine Blume. Unter dem Oktavheftchen lag ein Spiegel, in den ich ab und zu sah. Ich sah gern in den Spiegel, zupfte an meinen Haaren vor der Stirne und schnitt Gesichter. Ich wollte nämlich Schauspielerin werden. Auf dem Heimweg überholten mich drei jungen der Parallelklasse: Walter, Horst und Siegbert. Siegbert sagte: Da geht die Brigitte Horney! Die anderen lachten. Was hatte nur dieser Siegbert gegen mich? Er reizte, neckte mich, blies die Backen auf, ich aber freute mich, wenn ich ihn sah ...
Es war Anfang April. Der Krieg ging dem Ende zu. Von Vater kamen keine Briefe mehr. Mutter saß am Abend ohne Worte an meinem Bett.
Einige Tage später wurden wir aus der Schule nach Hause geschickt. Um die Mittagszeit surrten amerikanische Tiefflieger über die Dächer. In der Nacht fuhren Lastwagen mit SS Leuten der Rheinbrücke zu, und die Fenster schütterten vom Gedröhn der Front. Dann drängten sich Autos, Pferdewagen und Panzer durch die Straßen, über die Trottoirs. Infanteristen zogen zurück, in Gruppen, vereinzelt, abgerissen, verwundet.
Unsere kleine Stadt wurde aufgewühlt von Angst, Unruhe, Ungewißheit und der Erwartung, daß alles zu Ende sei. Beck, ein fanatischer Anhänger Hitlers, bewaffnete junge und alte Leute. Er verteilte Gewehre und Panzerfäuste, er ließ Sperren errichten, Gräben ausheben. Die Alten machten nur widerwillig mit, aber die jungen hatten keine Ahnung, und deshalb waren sie vielleicht sogar begeistert. Auch Siegbert. Siegbert lag unter dem Befehl eines ehemaligen Weltkriegsoffiziers auf einem Hügel vor der Stadt. Ich trug Wasser zum Hügel, Kaffee, Kuchen, Zigaretten, und die letzte Tafel Schokolade, die Vater zu Weihnachten geschickt hatte, brachte ich Siegbert. Ich saß im Graben neben ihm. Er sagte: »Du, ich habe mich getäuscht, du bist kein **** eher ein Junge. Das machte mich stolz. Ich rauchte kurz danach, ohne zu husten, meine erste Zigarette. Aber ich war kein Junge! Nein, ich war kein Junge ...
An einem frühen Vormittag ging ich wieder zum Hügel. Die Wege und Felder lagen wie ausgestorben, nur die Lerchen stiegen aus den Furchen. Seit diesem Morgen weiß ich, wie schön Gesang der Lerchen ist. Auf dem Hügel wurde ich nicht gerade freundlich empfangen. Einer sagte. „So'n Wahnsinn.“ Und der Weltkriegsoffizier sagte: „Tolles Mädchen, du kannst nicht mehr zurück.“
„Warum?“ fragte ich.
„Es geht los“, sagte er.
„Was? Was geht los?“
Niemand antwortete. Eine unheimliche Stille. Ich stolperte über den Hügel zu Siegbert. Er riß mich in den Graben, neben sich, preßte meinen Kopf in seine Arme und sagte: »Warum bist du nur gekommen! Warum bist du nur heute gekommen!«
Dann explodierte die Ruhe. Einschläge schüttelten den Hügel. Zornige Granaten durchwühlten die Erde, die wenigen Leben herauszuwerfen, herauszupflügen wie Kartoffeln auf dem Felde. Hatte ich Angst? Hatte ich keine Angst? Ich weiß es nicht.
Erdfontänen sprangen hoch. Splitter regneten, und der Rauch nahm den Atem.
Eine Stimme gellte: „Sie sind auf der Straße!“
Dann wurde es ruhig, doch in der Ruhe war ein dunkles Rollen.
Siegbert sagte: „Mal nachsehen.“ Er richtete sich auf und schaute, den Kopf über dem Grabenrand, zur Straße hinüber. Ich sah zu ihm auf und fragte: »Siehst du etwas? Siehst du -?“ Da schoß das Blut aus seinem Hals, ein roter Strahl, wie aus einer Röhre...
In der Kirche war ein Bild: Das Lamm Gottes über einem Kelch. Blut, ein roter Bogen, wölbte sich aus einer klaffenden Halswunde zum Kelchrand. So war es bei Siegbert. Ich hatte das Bild in der Kirche lange nicht gesehen. jetzt sah ich es genau. Das Bild war mein einziger Gedanke, ein dummer, deplazierter Gedanke. Lähmend. Ich konnte nicht schreien, nichts tun. Ich sah das Blut aus seinem Hals stoßen und dachte an das Bild in der Kirche ... Dann brach sein Körper zusammen, nach vom, zu mir, sackte in die Hocke, die Stirn schlug auf die Knie, und die Hände legten sich nach unten geöffnet neben die Füße auf die Erde.
In die Unheimlichkeit meiner Angst fiel ein Schatten. Oben, am Grabenrand, stand ein Soldat, ein fremder Soldat, in fremder Uniform, mit einem fremden Stahlhelm und einer fremden Waffe, die noch nach Siegbert zielte. Sein Mörder! Aber der senkte die Waffe, warf sie zur Erde und sagte: „Forgive me.“ Er beugte sich herab, riß meine Hände an seine Brust und sagte. „Forgive me.“

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Aus: H.B.: Worte, Bilder, Mnschen. München: Carl Hanser Verlag. 19669. S. S. 52 – 55. [Zuerst in: H.B.: Wölfe und Tauben. München 1957] @ Carl Hanser Verlag, München

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Theologisch:

In der Offenbarung des Johannes nimmt die Vorstellung des Lammes, das hier identisch mit Jesus Christus ist, einen breiten Raum in der apokalyptischen Schau des Sehers ein. In der großen Thronsaalvision des Johannes wird das Aussehen des Lammes als „wie geschlachtet“ beschrieben (Offb 5,6 EU). Es ist das Zentrum der Anbetung (Offb 5,8f EU). Allein das Lamm kann das Buch mit den sieben Siegeln öffnen, was die einzelnen endzeitlichen Geschehnisse des Buches in Gang setzt (Offb 5,5 EU). Im selben biblischen Buch wird auf die „Hochzeit des Lammes“ verwiesen, die am Ende der Zeiten stattfinden wird, wenn Christus die erlöste Menschheit als seine „glückliche Braut“ zu Gott heimführt (vgl. Offb 19,9 EU). Am Ende ist es das Lamm, das zusammen mit Gott das Zentrum des neuen Jerusalems ist (vgl. Offb 14 EU) -Wiki-Weisheit – 16.04.2019

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Krieg ist zuerst die Hoffnung, dass es einem besser gehen wird, hierauf die Erwartung, dass es dem andern schlechter gehen wird, dann die Genugtuung, dass es dem andern auch nicht besser geht, und hernach die Überraschung, dass es beiden schlechter geht.“ (Karl Kraus (1874 – 1936)- {Befügung: „nur die Kirchen, alle Religionen, haben es noch nicht vernohmen, das Dröhnen, das Zer-Pfeifen der Hochheiligkeiten, den Singsang des Schreckens&der Sterbenden; sie machen mit dem ewigen Wahrheiten, die sie selbst gesetzt haben, für ihrer Priester weiter; bis keiner mehr Priestesr werden will.


Das junge Lamm, das vegebns geschlachtet wird - jung&blutig  -

B e i - Läufiges; gegenüber K a t h e d r a l e n - -BeGeisterung

 


Zunftig-ZukünftiGes: Beiläufiges - Bedenkliches -

                               {Postfiguratives}:

                               Männerliches: Hier, heute! 06.07.2023

                                NORMA-Irrungen

                                ALDI-Normierungen

                                                                           STAR-itis

                                                                               Glaubens-ER-Scheinungen

                                                                                Pistol-Chen

                                                                    ErINNER-Liches                                                                           


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janhendrikstens@gmx.de zu dem Kirchen-Gruß: "Mehr als nur eine Kirche! - WDR 5 - 06.07.2023

I h r e m   G # t t  zum Gruß:

"Wie der Mensch denkt, so baut er auch". - (Das muss man sich zweimal sagen und dem Hörrer an den Kopp schlagen!] - > Na, Kirchen,Ttüre. Kathedralen. Komische Gebilde für Museen, die wie ausStahl oder Aluminum Gebautes aus Unterkörpern und Schrotthaltiges aussehen lassen kann> immer Männer,die sich natürlich auch bezahlen lassen wollen von Bischöfen, vom Staaten, Kassen,  von Landschaftsverbänden. Mann hat ja gelernt, wie Männer andere kolonialisieren können. (Sie sind ja in Nächstenliebe erstart; dass sie das alle hinnehmen müssen.).

Weiter so: Aus dem Türmen, aus den Kirchen (ja, das gibt es ja GottesWörterr, wie mannnnnn noch naher, heftiger, goldener, prunktvoller die i HERR-Schaftsgeächer dür Männesr bauen.Knn.

Was Hienrich Böll machte, sagte,  gilt auf die Blasphemien der Großen, der Mächtigen, der Männereien, der Türme, der Kathebralen: "Auch in der Blasphemie / liegt eine Anerkennung Gottes. / Manchmal ist Blasphemie / die einzige Möglichkeit" {... äh: die man abschaffen muss}. -

Wenn der "Syndale Weg" ausgeräumt ist von Papst&Kardinälen - sollen Fauen auf-er-strhen- und den diesen Kirchenkrimskrams, der keie Vorstellung Nächstenlieb hae > abräumen: Und die Herrschaft ablösen durch eine Frau-Schaft.

Ihr BeGeisterung spricht aus Ihnen >> als Männlein. Wie aus MÄRCHEN. -   "Wie der Mensch denkt, so baut er auch {... äh: seinen Kopp!".

G r ü ß   G # t t 

Anton Stephan Reyntjes - RE-Hillerheide - Maybachstr. 31 - 45659 RE




 

Mittwoch, 5. Juli 2023

Dienstag, 4. Juli 2023

Einem R o s s zu E h r e n -

 Zwei Brüder, auf einem  S t r e i t - R o s s  des Ackers -

 


 H i e r   ist alles klar. Mein Bruder Heinz-Peter, drei Jahre jünger; dannn der fast neujährig A. - Sonntagsvormittag, in der kleinen Frist nach dem Kirchgang und vor dem Mittagessen. Vater, der schon wieder zurück war von seiner Neerladia te Goch, ging mit ihm auf die kleine Weide, wo des Sonntags vmormittags unsere Rosa grasmäßig geparkt wurde, mt iihrem stolz-beinigen Fohlen (das irgendwann da war; wohin wir morgens vor der Schule das Fohlen besucht werden konnte: Sonst waren uns die Deele, also die Stallungen, hinter der dicken Eisentür, die den Brandgiebel beschirmte, uns verboten: Ach, das Fohlentier trank gerade Milch aus dem Euter der Mama, das wir noch ganz unbekannt war; mit allem, was vor uns Kindern geheim gehalten wurde.

Also wir durften einmal reiten; aber nicht hopp-hopp machen; und wir waren geduldig, wie es die Stute für ihr Junges.

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Aber wer das Foto gemacht hat - ich weiß es nicht. Wenn ich meine Schwester, die morgen Geburtstag hat – wie frage ich, verschämt ich bin, ich werde dann dem Namen des Fohlens fragen...


Yeah – meine Schwester wusste, sozuiaagen halb. Unser Bauer, denn wir waren nur die Arbeiter, ale meine Eltern; Auch nicht die Pächter; nur die Landarbeiter. Die ältestes Tochter des Jansens, ach, ja, vom Huckschen Hof – die durfte den Namen herleitein.

Aber mein Schwester sagte, es wäre ein kath. Name gewesen; und sie kamen sonntags nach der Geburt des Hengstfohlens – und brachten Weihwasse in einem Fläschen (von Underberg) mit und tauften es: Irgendwie katholisch! Petrus? Paulus – oder schlichtweg Hannes?

Dass Weihwasser, das wir am Weihwassertag, also am Palmsonntag in einer großen Flasche aus der Kirche holten unduns gelegentlich in die Weihwasserkülleges am Hals gossen – das war nicht gut genug für den Taufakt. Ob Gertrud oder Paula, die größten von Jupp Jannssens – weiß ich nicht. Segen sei ihr erst Gebinde!

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Nein, auf unserem Hof, in unserer Familie gab es keien Fotoapparat.

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Ein Lehrer schrieb mir:

Lieber Anton,
vielen Dank für unser ausführliches Gespräch von gestern. Ihre Mitteilung, daß auf Ihrem Hof ein Pferd Rosa lebte, hat mich sehr berührt. Wir hatten eine wunderbare Stute Rosa. Die Toten wurden auf einer Karre zum Friedhof gefahren; bei Bauern war das kein Problem. Aber bei den Dörflern schon, sie mußte sich um eine letzte Fahrgelegenheit bemühen. Und da kam mancher auf die glorreiche Idee, seinen Verstorbenen von unserer Rosa transportieren zu lassen, es war ein herrliches Pferd. (Dazu hatten wie immer einen oder auch zwei Wallache. Die Pferde habe ich in Erinnerung wie meine Eltern. Am Ende des Krieges, ich war 14 Jahre, war ich erster Fuhrknecht. Der Herbst war die ganze Zeit wolkenlos, die feindlichen Jagtbomber beherrschen das Feld, sodaß man sich nicht mit einem Pferdegespann sehen lassen konnte. An einem Abend im Oktober - Jagdbomber hatten Stadtlohn in Brand gesetzt, der Himmel leuchtete rot herüber, habe ich mit Frieda und einer Sämaschine Hafer gesät. Im nächsten Frühjahr, als die Montgomeryfront durchzog, bekam Frieda ein Fohlen, es war ein wunderbarer Fuchs mit Blesse, aber nicht lebensfähig. Wie ich das Tier Flora gerettet habe, werde ich Ihnen mal erzählen. Flora legte sein Köpfchen (bei uns waren Stuten immer maskulin) auf meine Schulter, und ich konnte die Arme um den stolzen Nacken legen.

Mit dieser ganz überflüssigen Meldung viele Grüße nach Recklinghausen
von
LvdL. Goch 

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Montag, 3. Juli 2023

Telefongespräch am Sonntagabed, 2. Juli 2022, als ich auf einen TV.Film "Schachnovelle" informieren wollte:

 Vom Pferd (nicht vom Gaul)

(- ein überdralles Symbolbild von Lv.L. der mich im April 1965 durch Abitur brachte):

Ja, ein Aphorismus wurde geboren, am Telefon:

 Im Gespräch: Weisst du, was Gott zu schaffen am elegantesten gelungen ist?:

Der Mensch?

Mein früherer Lehrer auf der Gaesdonck; mein begehrter Gespärachpartner; bei der Präsentation eines Klosterfolianaten.: 

 

 

Äh, nein.

Und wer oder was denn?

 Das   P   f  e   r  d  - 

da erinnerte ich mich an einen direkte, plötzliche Begegnung mit eimem Pferd und seinem Reiter; auf einer Wiede, am Niederrhein die zum Sprungreiten ausersehen und ausgerüstet war. 

Und plötzlich ein P f e r d, ich stand vor mit einem Mädchen, einer Buchhändlerin, die nicht meine Frau geworden ist; am Rande - 

Das Pferd glitt aus auf dem saftigen Frühljahrsrasen; es sand vor mir in seiner muskulösen Kraf,t in seinem eleganten Körper - und das Reiter könnte dort noch das Pferd herumreißen.; es wäre auf mich zugesprungen.; ein stolzer Rappe -  

Ist das Ihr Aphorismsus; o- der von wem? 

Nein, die Defintion habe ich selbst er- er-standen. 

Aber sie hat die Kraft eines Aphorismus'.


 

 


 

Sonntag, 2. Juli 2023

Von den sommerlichen Umständen

 

 

Vom GrauenKaschn im Lichten



Ob Ihr mich fragt...? Na., bitte. Ich sage es selber an:

Ja, hirr in drr Hillerheide: wo ich mich wohl fühle ... nach der Düsternis der vorigen Wohnung, wo wir – mit viel Geld – zehn Jahre lebten.. und nicht wussten, wie schöner und heller das Wohnen sein kann.

Also: Ob im schon einmal eine grauenvolle Geschichte erlebt habe? Oh, yes - gewiß - im habe sie auch noch gut im Gedächtnis, und will sie euch erzählen. Aber wenn ich damit zu Ende bin, dürfen sie mich nichts fragen und keine Erklärung verlangen, denn im weiß gerade nur so viel, wie ich euch berichte und kein Wort mehr.

Alles begann mit einem Brief in unserem Postkasten, von Hand reingeworfen – um Geld für die Briefmarke, gar ein Einschreiben, zu sparen. Also wussten wir uns auf die fristlose Kündigung vorbereiten; was eigentlich mit einem "unbefristetenen Mietsvertrag“ hätte sein können. Alles Hohn von Rechtsanwälten – aber davon wollte ich euch nichts erzählen; vielleicht wisst ihr es ja noch – was damals so justiziabel geschah.

Aber etlichen Umständen saß ich dann, als Mit- und Mietsgenosse meiner Frau in einer neuen Wohnung, die sie selbst angemietet hatte – und mir das Mietrecht auch bis auf den heutigen Tag nicht übertragen hat.

Kurzum, die Wohnverhätnisse, ie Aussichten, der kleien Stadtteil – sie gefielen mir; nd ich fasst meinen neuen Eidnruck mit einer lapidalen Bemerkung zusaammen: Wen cih mittags, spätens bis zhum bne aauf dn balkon treten – und die lichtverhältnisse draußen, an den Wänden und Häusesrn , die die aAbendsonnen spielen – so möchte ich sagen: es ist ein südlliches Flair, einn sonniges Milieu, das mich umgibt.

Dort wohnenwir, rechundgut zwei Jahren, als ich in einem anderen Haus, uns schräg ggeüber glegen, merkwürdigen Umsätnde siich abzuspielen begannen. E wrud eingerüset; die hohen DRecgenrinne wurde weggenommen; eine Ersatzleitung, krios, schräg, absthend - wurde eingebaut. Mir bekammen zu hörne. Bei einer Silvesterfeuer sei dor ein Band ausgebrchen; wovon wir nciht mit bekommen hatten.

Kaschn] Dies Geshcihte nimmt die Einleitungn einer Kurzgeschichte von Marie Luise Kaschnitz auf:“Gespenstesr“.: