Mittwoch, 20. Dezember 2023

Von Russland, von der Ukraine - G o g o l - der größte U k r a i n e r in der russischen Literatur


Nikolai Gogol (1809-1852) - wie er den Abschluss kriegte im Roman "Die Toten Seelen":


Nikolai Gogol: Die Abenteuer Tschitschokows oder Die Toten Seelen (1839) [In der Übersetzung von Korfiz Holm. Albert Langen / München]

[Roman-Abschluss in zwei Abschnitten:]

Mein Reußenland, stürmst nicht auch du so in die Ferne, gleich einem schnellen Dreigespann, das keiner überholt? In Wolken raucht die Straße himmelwärts, die Brücken dröhnen, alles bleibt hinter dir und ist im Nu entschwunden? Mit Schreck geschlagen von dem Wunder Gottes, hemmt seinen Fuß der Wanderer. War das ein Blitz, der vom Zenith sprang? Was kündet diese herzbeklemmend schnelle Fahrt? Und welche überirdische Gewalt gießt ihre Kraft in diese Rosse, deren gleichen noch nie die Erde sah? Ihr Rosse, o ihr Wunderrosse! Wohnt der Sturm in euern Mähnen? Spitzt sich ein waches Ohr in jeder eurer Adern? Ihr hört aus der Höhe den Sang, den vertrauten, – einmütig stemmt ihr die ehernen Brüste in das Geschirr, kaum rühren die eilenden Hufe den Boden, nun reckt ihr die Leiber zu Strichen, zu schnurgeraden, und fliegt durch die Luft; so stürmt das Gespann die leuchtende Ferne, vom Rausch der göttlichen Sendung beflügelt!

Wohin der Fahrt, mein Reußenland? Antworte mir! – Du antwortest nicht. – Silbern klingelt das Glöcklein; laut knattert die Luft und wird vom Sturm in Fetzen gerissen; die Dinge der Erde fliegen vorbei; bang ducken zur Seite und räumen die Straße vor dir die andern Völker der Welt. [Übers.: Korfiz Holm. (1954), Berlin, Aufbau Verlag]

*

 

Eine Troika, im Schnee, vor der Silhouette von drei (gar vier großen (?Gottes?]-Häusern; die aber ihre StammSignale, ihre Zeichen (Kreuz, Ikonen, Alexanderkreuz) erscheinen. [Gemälde, erstanden von einem russischen Künstler in St. Leningrad.] 2001]  

Ende des Romans (1842 primo; komplett nach dem Tod von Gogol) -  

Aber:

zu Weihnachten 2023 habe ich mir ein Bild gemerkt; ohne alles Getue: „zraumgemut“, ach einem TV-Bild (das ich hier nicht wiedergegeben mag; da ich nicht digital konform bin): Es ist ein Transport - Ja, wohin geht die Fahrt, von einem zerschossenen palästinensischen Krankenhaus; ein Baby-Transport, ungesichert, mit einem Brutkasten (wie man es in allen Krankenhäusern: Geburtsabteilung!) sehen kann: Ein Christkind (als imago mea]. Also, los die Fahrt, ungesichert: … ein (oder mehrere) Kind/er soll/en transportiert werden: Wohin geht die Fahrt ... nach Raafa, dem Grenzort – dann nach weiter nach Ägypten: 

Es ist nicht berichtet, dass er dort ankam – in Ägypten; und ob das vorzeitige Christkind angekommen ist und gut versorgt ist:

Wohin es, traumgesichert; nach dem biblischen Prophezeiung und der neutestamentlicher ZuGabe angekommen sein (mag) …. in Ä g y p t e n. Ecce  Mt 2,13 ELB; gem. dem AT: Hos 11,1 ELB; als heilige Familie.

P. S., &&&:

& … zu den 'Fleischtöpfen Ägyptens' (Ex 16,21)… sehnt/sehnte sich niemand; aber zu den Luftverbindungen schon --- && Mit den Palmwedeln – dem Fähnlein namens Holocaust-Gedenk-Memorial – wird nichts nützen, wenn wir es – einstmals - historisch gedenken wollen... - &&& Der Flucht der bösen Tat/Taten; den kriegerischen, mörderischen .. gegen ein ganzes Land (ein ganzes Volk!!!) – wohin wird er sich wenden? Hamas sehnt sich nach solchen Un-Taten; sie werden i h r e r  immer gedenken: in T a t &T e r r o r ... - 

e w i g l i c h:  wg. eines militärischen Einsatzes in Mark&Bein, in Ethnie&Region, in Metapher&Parabel, >>

> > in  A l p h a & O m e g a. 

A uch ist keine Friedensbereitschaft - auch  nicht bei deutschen Bischöfen - die schwären vom  H o l o c a u s t; ohne die Unrechts-Verletzunge zu brandmarken.. 

H e i l   i h r e m   G # t t !




E h e - P a a r - oh:


                                                   


                                        

Dienstag, 19. Dezember 2023

Weihnachten: und auch das: Vom A d v e n t im Hochgebirge

 

Stefan Zweig hat ein ergreifendes Bild von Weihnachten im Schnee, am Südpol aufgezeichnet: "Der Kampf un dem Südpol" (1914/1937). - Hier ein Rest der Scott-Expedition. [Es könnte dienen, dass wir keine idiotischen Erwartung an schneeige Ziele riskierchen. - [Bild nach ihrer Ankunft am Südpol am 18. Januar 1912]

"Advent im Schnee": Ein schöner Beitrag im Kirche-im-SWR:

nach ihrer Ankunft am Südpol am 18. Januar 1912]


Ein schöner Beitrag im Kirche-im-SWR

[der schönste in diesem AdventsJahr 1023 [wo hundete sich tummeln in verbis expressis!):


Gunnar Gunnersons  Novelle:

                A d v e n t im Hochgebirge

https://www.kirche-im-swr.de/beitraege/?id=38973

von Martina Steinbrecher, Karlsruhe, Evangelische Kirche

Wenn ein Fest bevorsteht, treffen wir unsere Vorbereitungen. Für uns selbst und für diejenigen, die vielleicht bald zu Besuch kommen, die wir bekochen und beschenken und verwöhnen möchten. Manche stürzen sich begeistert ins vorweihnachtliche Getümmel und lassen nichts aus: Weihnachtsmarkt, Adventsfeiern, Schrottwichteln. Andere ziehen sich lieber zurück und suchen die Stille. Holen sich Anregungen aus Adventskalendern ohne Schokolade. Und ich habe in diesem Jahr noch eine ganz andere Art der Festvorbereitung entdeckt. Benedikt hat sie mir gezeigt. Er ist der Held einer kleinen Erzählung des isländischen Schriftstellers Gunnar Gunnarsson.

Benedikt pflegt ein ganz besonderes Adventsritual. Und zwar macht er sich jedes Jahr im Advent ins Hochgebirge auf. Dort sucht er versprengte Schafe, die den Abtrieb im Herbst verpasst haben. Er will sie vor dem Erfrieren retten und ihren Hirten zu Weihnachten zurückbringen. Auf seinen einsamen und zuweilen gefährlichen Wegen begleiten ihn nur ein Hund und ein Hammel. Diese drei Gefährten bestehen einen Jahrhundert-Schneesturm und manch anderes spannende Abenteuer. Aber es sind vor allem Benedikts Gedanken, die sich mir eingeprägt haben. Gedanken wie dieser: „Advent. Benedikt nahm das große Wort behutsam in den Mund (…) Er wusste nicht genau, was es bedeutete, aber es lag doch eine Erwartung, eine Vorbereitung darin, das fühlte er. Denn was war das Leben der Menschen auf Erden überhaupt anderes als ein unvollkommenes Dienen, das doch von Erwartung, von Vorbereitung aufrechterhalten wurde?“

In solchen Zeilen rückt Benedikt für mich ganz nah an den heran, auf den sich im Advent alle christlichen Erwartungen richten. Auf Jesus den Christus, das Kind in der Krippe. Der hat als Erwachsener von sich gesagt: Ich will dienen, nicht herrschen. Und ich bin gekommen, um alle zu suchen, die sich verloren fühlen. Ich bin wie ein guter Hirte. Ein guter Hirte lässt schon mal 99 Schafe im Trockenen, um das eine, das hundertste zu suchen, das verloren gegangen ist. Verloren Gegangene zu finden und in die Gemeinschaft zurückzuholen: Was für ein schönes Advents-Ritual! Ich will es gerne einmal ausprobieren, nicht nur im Hochgebirge.

Ein wunder- schöner Beitrag im Kirche-im-SWR:

Gunnar Gunnersons novellistische Lebensgeschichte:

Advent im Hochgebirge - https://www.kirche-im-swr.de/beitraege/?id=38973

https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A9tur_Gunnarsson

Erst mal suche ich den Autor:

> * > und die Lesung: https://www.nordischebotschaften.org/veranstaltungen/advent-im-hochgebirge-von-gunnar-gunnarsson-2

Hej, aber, für mich: was für eine schöne aber nicht nur 'schöne' - sondern eine elementare, bäuerliche und christliche – Geschichte vom Advent.

Ich werde meine eigenen Festtags-Geschichten für ein Jahr vergessen:, die alten, die früheren:

>> Heinrich Böll: M o n o l o g e i n e s K e l l n e r s.

>> Wolfdietrich Schnurre: D i e L e i h g a b e.

Und noch eine fast kuriose BeiGabe: Josef Redings: "… Zungen wie von Feuer" (1960), [wg. der Stadt Recklinghausen, auf die sie sich ddie Tatsachen beziehen]. Und: diese Fortsetzung einer Geschichte von: Wolfgang Borchert: Die drei dunklen Könige (ca. 1945)

Und >>  Josef Redings „An der Stalltür" (1992).

* * *

Und das will ich auch nicht vergessen, wenn es um Weihnachtdn geht: Siegfried von Vegesack, mit seiner Weihnachts-Story/Gedicht: "Deutsche Weihnacht 1930" - (Zu dem baltendeutschen Dichter von Vegesack müsste ich - eigentlich - biografische Angabe leisten... - Der Text stammt als Erstdruck aus: Simplicissimus. 22.12.1930; nachgedruckt nach Marianne Hagengruber: S.v.V.: Briefe 1914 - 1971. S. 124f.)

*                                    Rainer Maria Rilkes Grab in Raron, im Rhone-Tal. >Leider habe ich keina Aufnahme im Schnee machen können; ich war nur im Sommer dort oben..<

                                                  Wint-, äh: Winderwärts; lebenslang. [Montage miit Unger-Cartoon: Abwäwrts, Alter]

Sonntag, 17. Dezember 2023

Wie und wo und von w e m im Namen G # t t e s (ge-) h e r r s c h t wird

 

... wie ein Kriegs-Gott ausstaffiert, 
                                     aber von Arcimboldo als ein Wein-Gott gestaltet: der H e r b s t -

Ach - G # t t  (welchen Ursprungs, wellchen Gehabens .. du bist, äh: die Knechte, dei Priestesr, die Sektierer, die Hohenpriester, die KampfTruppen, angeblich im Namen deiner ...  losziehen: 

@ 1: d r o h t  dir:

Wage es nicht:  Gott den Rücken zuzukehren.

Eines Tages wirst du ihm von Angesicht zu Angesicht begegnen.

Kehre um und siche Jesus Christus bevor es zu spät ist.

          Im Glauben an ihn hast du Vergebung der Sünden und Frieden mit Gott:

„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen Eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Joh. 3,16; Die Bibel)
>> http://www.jcstreetmis

@2  b i e t e t  sich dir an: 

"Gott entzieht sich jeder Definition. Es ist auch nicht möglich, einen gemeinsamen Gottesbegriff der verschiedenen Kulturen und Religionen zu formulieren." (Herbert Vorgrimler). In: Herbert Vorgrimler: Neues Theologisches Wörterbuch, Neuausgabe 2008 (6. Aufl. des Gesamtwerkes), Verlag Herder. Frb. Basel.Wien S. 246; und weiter: "Gott ist der Inhalt einer menschlichen Erfahrung, die sich von anderen Erfahrungen dadurch unterscheidet, dass bei der Gotteserfahrung die Realität des Inhalts dieser Erfahrung allein durch die Realität der Erfahrung verbürgt ist. Nach dem von K. Rahner († 1984) vorgeschlagenen Zugang wird sie Erfahrung der Transzendenz genannt."

@3 [ein beliebiges zeit-typischel Beispiel]:  

     Die Schriftstellerin Ronja von Rönne zur Frage, ob sie eine Vorstellung von Gott hat: „Nur in guten Momenten kann ich mir vorstellen, dass es einen Gott gibt. Wahrscheinlich wäre ich gern gläubig, man hat einen Moralkodex, und glaubt man an die Ewigkeit, hat man’s mit dem Tod leichter. Für viele bedeutet Kirche auch Gemeinschaft – das vermisse ich total, gerade in der Stadt. Bis ich 16, 17 war, habe ich abends zum Einschlafen gebetet, meistens, wenn ich etwas wollte. Als mein bester Freund letztes Jahr schwer krank war, kam wieder der Impuls, er hatte schon ein Bein verloren, nun sollte das andere amputiert werden. In der Hoffnungslosigkeit findet man leichter zu Gott, als wenn alles ­smooth läuft. Es ist aber nicht so, dass ich mich danach bedanke, vielleicht sollte ich das mal machen.“ - Dirk von Nayhauß im Gespräch mit Ronja von Rönne, „Die Depression hat nicht gewonnen“ - https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2023/54114/ronja-von-roenne-ueber-glauben-krisen-und-traeume

 

Eine groß-mächtige Drohfigur, vor  der Altartafelwand: Welten - H e r r s c h e r -  

Ich stelle/stehe zeitweilig hilflos vor diesen  G # t t e s - Bildern (die in der Diözese MS <sprich Münster> üblich waren: in Goch,  in Gerleve, in MS-


Albachten ...); ich wäre glücklich, wenn sie mir nicht an-dressiert worden wären; sie mir nicht im Elternhaus, in der Erstkommunion, in der Schule - in der frühen Sozialisation - ... 

Gebenedeit/sei/Maria-Vater/Unser/fest/soll/mein/Taufbund/immer/stehen-Vierzehn-Engelein/um/mich/stehen-Du-sollst-/niht/töten-Großer/Gott/wir/loben/dich-Adoramus/te/Domine-Alle Menschen/höret/auf/dies/neue/Lied-Alle Tage sing und sage-Allein auf Gottes Wort will ich-Allein Gott in der Höh sei Ehr-Allein zu dir, Herr Jesu Christ-Aller Augen warten auf dich/Herre-Glüh/im/Glanze/dieses/Glüüüüüüüückes- 

<Erinnerung an Pannofen, mit Bruder Joh.>


Samstag, 16. Dezember 2023

Ach, von Precht w a s!! - ... No: n u r von M. M. P r e c h t l !!

 

- nein, ixh kenne nur den Zeichner, Maler, den Künstler Michael Mathias P r e c h t l (+ 2003):

Prechtl: Befragung der Sphinx
             - Aquarell: Sepia. 1982. In: M.M.P.:Charakter-Bilder. 1987. S. 120 -

Wer wagt hier eine Interpretation; man/mensch muss  Freud und  Prechtl verstehen - und den Mythos  des Ödipus (von Sophokles her):

https://lanz-precht.podigee.io

*   * * 

Eine Erörterung: Wer redet über 'Actien'?

„Der alte Baron aber blies die Backen auf, warf seine Nachtmütze gegen die Decke und that einen Schritt, den man einen Satz nennen konnte, so daß seine Kerze wild aufflackerte. „Hast du noch Actien?“ fragte er Münchhausen, der sich gleichgültig zu Bette legte. „Alle untergebracht“, versetzte dieser, die Decke über sich ziehend, „stehen schon höher als Pari“. ( Immermann, Karl: Münchhausen. Bd. 2. Düsseldorf, 1839)

*

"Überflüssig ist die deklarative Grammatik. Man muss nicht wissen, was ein Konsekutivsatz ist, um ihn zu bilden. Sprachen lernt man so kaum." (Künstlesr Prechtl. Nicht: Precht) - Solche Grammatikverstöße finden sich überall; und die Kenntnisse zu lat. oder dtsch. Sprache sind Grundlage für Korrekturen in Fremdsprachen, wenn es um Wissenschaftlichkeit geht. -

Der Deklarativsatz ist im Deutschen etwas ganz anderes als Prechtl es annotiert:

Der "Deklarativsatz" oder "deklarativer Satz, Aussagesatz, Behauptungssatz, Erzählsatz, Konstativsatz) ist neben Fragesatz und Aufforderungssatz eine der drei grundlegenden Satzarten." (So Wiki zum Deklarativsatz:

http://de.wikipedia.org/wiki/Deklarativsatz


Allein, um diesen Widerspruch zwischen Prechtl und allgemeiner Auffassung zu klären, bedarf der grammatikalischen Hilfe.

Ohne Deutschlehrer scheint es nicht zu laufen ... nur mit Reförmchen.

Und bitte, wo geht es zu  Prechtl (allgemein gefragt): 

Zugabe:

Die Zeit, 28.06.1963, Nr. 26

[...] Um, völlig unprogrammatisch, aus der Fülle malerischer, graphischer und plastischer Eindrücke wenigstens einiges herauszuheben, was dem Referenten beim ersten Rundgang in die Augen fiel (es kann mit dieser Nennung keinerlei Anspruch des Genannten auf faktischen objektiven Vorrang verknüpft werden), seien hier stichworthaft angemerkt:Kokoschkas prachtvolle Lithographien zum „König Lear“; delikate Landschaften, atmosphärisch stark und mit malerischem Elan vorgetragen von Eduard Aigner; Tierkompositionen im Geiste Franz Marcs von Walter Lederer; originelle Mischtechnik-Bilder, formal interessant und vital in Farbe und anekdotischer Gegenständlichkeit, von Michael Matthias Prechtl eine drastisch-charakteristische Porträtbüste Bert Brechts von Will Elfes. [...]


von der Dummheit der Semiten // Antisemiten:

... von den fleißigen Bienchen 
                                                                                     (die alles vorhersagen können -- o d e r 

von Sigmund Freud, dem Lehrer der Wahrheit, 
auch der gottlosen Christenheit:


Von den  d u m m e n Antisemiten:

--- von einem dummen Pastor, der die Schäfchen verführen will/kann/muss/tut:

So schön formuliert; um nicht un-gerecht zu werden gegenüber denen, den man zumutet, das sie sich würdelos verhalten (sollen); sterbt in euren Löchern, die Palästinser; wi r haben ja unsere einigartiges Recht, mit Hilfe des Fähnlein vom Holocaut – euch den Tod zu wünschen (angeblich, weil sie so gerecht sind: die M i l i ä r s, die Soldaten, die Schinder allen Unrechts - die Prediger, die den anderen nicht als Menschensrecht wünschen, das sie [sich selbst] reklamieren; die Selbst-Gerechten (aller Couleur); oder den Pharisäern sich dienstbar machen?Phärisäer:

„(...) unantastbar“ sagt unser Grundgesetz. Warum?

Weil jeder Mensch auf der Erde die gleichen Rechte hat.

Weil jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist.

Darum verbietet es sich, Menschen in Rassen und Klassen einzuteilen.

Nur sind manche offenbar zu dumm, das zu verstehen.“

Vgl.:

Kirche-im-WDR: https://www.kirche-im-wdr.de/startseite?tx_krrprogram_pi1%5Bformatstation%5D=2&tx_krrprogram_pi1%5Bprogramuid%5D=97192&cHash=a7b52ae8957ce92463121a59ca0752a7


Aber e r selbst, eo ipso – teilt die Menschlein in dumm/un-dumm//stolz/unstolz 

 e i n:  uns,  s e i n e  Schäflein.

  • Da stösst sich jemand auf/an „Stolpersteinen“, die ihm selbst zum Verhängnis werden: Wer keinen Sinn sieht in den elementaren Menschnrechts-Bestimmungen … - verirrt sich in seinem Pharisäismus [ach: davon spricht man nicht mehr?]: sag': Selbst-Gerchtigkeit; die der große Herder treffend, ja: jauchzend beschrieben hat:

    [!Gottlob! seitdem einzelne Kräfte und Glieder des Staats abgethan, Adel durch Städte, Städte 

    durch freygelaßnes Land, und Adel, Städte und freygelaßnes Land durch Völker so glorreich gegen- und überwogen, in das Wunderding Maschinen hineingelenkt sind, niemand mehr von Selbstgerechtigkeit, Selbstwürde und Selbstbestimmung weiß und wissen darf -- Heil uns, welch gesellschaftliches Leben in Europa!!] - (Herder, Johann Gottfried von]: 

    Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit. Riga, 1774)

Phärisäer] Den Phrissäern is nichts böswillig, al sisch den Phärsären zu zeigen:Arndt, Johann: Von wahrem Christenthumb. Bd. 1. Magdeburg, 1610.:„Vmb welcher bösen Vnart willen der Herr Christus die Phariseer Teuffels Kinder nennet/ Joh. 8, Ja etliche seiner Apostel für Teuffel schilt/ gleich als were Geitz/ Lügen/ Hoffart/ vnd alle böse Lust der Teuffel selbst/ damit der natürliche fleischliche Mensch behafftet ist. - Odr, neu/eitgenäss: (IN:): Schrott, Raoul: Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde; Hanser Verlag 2003, S. 152) - „Und anstelle des sympathisch tolpatschigen Knox kam ein Jahrhundert später, im Jahre 1767, ein gewisser Gamaliel Nightingale aus Iknesworth Hall, Cambridgeshire, der auf seinem Schiff mit der neun-schwänzigen Katze herrschte, ein Pharisäer, Schriftgelehrter und Mitglied des Hohen Rates, wie er nicht besser in der Bibel stehen 

könnte.“

* ~ + *

Instrumenteller 'Holocaust' - padon aucch: 'Auschwitz':

Missbrauch des Begriffes <also des Geschehens, der (nach dem 2. Weltkrieg verschleppten) Aufdeckung und der justiellen Verfolgung von Holocaust-Ideologen oder -Straftätern; und ja auch: die generelle Übertragung von Schuld an junge Deutsche; denen eine Verantortung für die Geschehnisse zur Last gelegt wurde, sondern eine >krud-obligatorische< Mitverantwortung privat vs. Öffentlich zur Last gelegt wird.


** Martin Walser hat davon berichtet: und wurde sanktioniert: Er hatte nur von seiner eigenen,individuellen Befindlichkeit gesprochen; dass es ihm unerträglich wurde; und hatte doch – auch generell gemeint/gesagt:RECHT! - ER formulierte 'Moralkeule Auschwitz':

https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/moralkeule-auschwitz-martin-walsers-umstrittene-friedenspreis-rede-102.html



** Konstantin Wecker, als wackerer „Träumer“, äh: als Pazifist, spricht von einer Instrumentalisierung von Auschwitz (in: „Antimilitaristisches Manifest gegn jede Kriegslogik“. 8. Juni 2023. (In: K.W.:Wir werden weiter träumen. München 2023: bene Verlag. S. 121):


Donnerstag, 14. Dezember 2023

Vom Intimen - oder von der I n f a n t i l i s i e r u n g

 

I n f a n t i l i s i e r u n g - wie bei  Hühnerchern:

Von den Hühner: eingesperrt; 
                                                                                              aber wie Menschenwörter: flügelfrei, ... 

Hilft es - hilft es bei oder wg. oder gegen Infantilisierung.

Das muss sich auswachsen, sagt der Volksmund, äh: diel Eltern, meist die Mutter.

Dass die doffen Klimekleber, die angesbliche Ltze Gneration so frech is, sich, ohne in Gfha rzu geraten, sich matyrologisch zu gebärdnen: nichts, ist infantler ... in unserer Genera-, in unserer Geselllschft.

Als sich nach Infatilisieung suchte im KircheimSWR; und dies fand unter dem Stichwort „infantil“:

Von: Peter Kottlorz:

Sex und Sprache

von Peter Kottlorz, Rottenburg/N., Katholische Kirche

Es ist ja schon eigenartig: Gerade bei etwas vom Schönsten, das uns Menschen gegeben ist, haben wir Probleme, es in Worte zu fassen: bei der körperlichen Liebe. Wir verlieren uns irgendwo zwischen medizinischer Wortwahl, derber Gossensprache oder infantilen Verzärtelungen. Viele Menschen reden gar nicht darüber, was der sprachlichen Hilflosigkeit in Sachen Sex auch nicht weiterhilft. Der Blick in andere Sprachen bringt uns auch nicht weiter. Vor allem nicht der nach Amerika, von wo das „four letter word“ als Schimpfwort leider auch in unsere Alltagssprache eingegangen ist. Und To make love klingt mechanisch und grad so, als ob man Liebe machen könnte. Interessanter ist da schon die Beobachtung bei einer Eingeborenensprache auf den Philippinen. Dort heißt es „Gott nahe sein“. Darin klingt der himmlisch schöne Charakter der intimsten menschlichen Begegnung an. Schauen wirzu unseren Nachbarn finden wir coucher, die französische Version des international verbreiteten Ausdrucks miteinander schlafen. Eigenartig, wo es doch im Wachzustand, und nicht nur nachts und auch nicht nur im Bett geschieht. In der Bibel heißt es übrigens beieinander liegen, wenn bei der Liebe der Körper ins Spiel kommt. Liegen und Schlafen. Liegen hat etwas Entspanntes und Existenzielles. Wir liegen, wenn wir ruhen, uns erholen oder uns nahe sind. Bei der Liebe und bei der Zeugung liegen wir, meistens jedenfalls. Frauen liegen größtenteils auch bei der Geburt. Wir liegen, wenn wir krank sind oder beim Sterben.

Das hat was, nur den Rahmen zu beschreiben wenn man über das reden möchte worum es geht beim Sex. Darum ist der Ausdruck miteinander schlafen auch nicht der schlechteste: Weil das, was dabei geschieht, so traumhaft schön sein kann. Und weil sich auch die Länge und die Vertrautheit einer gemeinsam verbrachten Nacht darin ausdrückt. Nicht zu vergessen das Erwachen, wenn der erste Blick des Tages auf den gerade geliebten Menschen fällt. Und so ist es wohl wie bei anderen, unbeschreiblich schönen Dingen des Lebens: dass wir an Sprachgrenzen kommen. Und dass wir das, was wir spüren, besser nur umschreiben oder andeuten. Vielleicht auch, weil die menschliche Sexualität eine eigene Sprache ist, bei der die Seele mit dem Körper spricht …

>> Wie wahr gesprochen, Danke!

… dazu muss man protestantisch sein; um eine solch deutliche&deutsche Sprache zu sprechen: Yeah! Wie sagen <meist>, äh: vögeln; nee: muckseln? Dippeln? Ja: döppen? Yeah: schnuffeln? Warum nicht! Aber: <gezz, schweige ich; ich weiss nicht weiter; ich ms mein Weib fragen, wie es geht: das wir uns <möglichst> g'meinsam ins Nirwana tauchen; äh: frickeln? Ochnee: Ich weiss nix mehr, wie es lauten muss... - muss Mutti frag'n. 

Äh: es ist 'kuscheln' (ganz ordinär/anständig).

https://www.kirche-im-swr.de/beitraege/?id=24891

* *  * 

Aber, was hat 'Infantilisierung' mit 'intim'/'Intimität/en' zu tun? Ich will es erproben, beim Muckseln. Äh: kuscheln. 

Da können uns die von der "letzten Generation" einfaach/simpel/muckselnd/kuschelnd uns erzählen:

   ob beim Pupseln oder Sich-Selber-Aufklebend ...                           


... oder wie EichHorn 'spitz', spritzig <Gegenteil von Infantil-Sein>  springen [nicht kleben].

Die weiteren Beschreibungen für din Gesellschaft, die sich von Infantilen be-kleckern,, äh: be-kleben  lässt: Hier, bitte:

https://www.deutschlandfunk.de/klartext-reden-die-gesellschaft-im-sog-der-infantilisierung-100.html

>>> Unsere Gesellschaften, unsere Kultur und vor allem unsere populären Medien erzeugen einen Sog in Richtung einer „Infantilisierung“, die gewisse Gefahren für die kulturelle Identität und die Wissensgesellschaft bedeutet. - Von Markus Metz und Georg Seeßlen | 23.04.2023