Mittwoch, 13. November 2024

Ge- s c h o c k t !

 


E i n  F r ä u c h e n

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Wieder ge-schockt:

# Auch ich; aber hier:

https://www.in-direkt.de/aktuell/49702/betrueger-mit-schockanruf-in-ingolstadt-erfolgreich

Erneut erbeuteten vergangenen Donnerstag unbekannte Täter in Ingolstadt hohe Bargeldbeträge mit der Betrugsmasche Schockanruf. Am Nachmittag des 07.11.2024 schlugen die Betrüger gleich zwei Mal erfolgreich zu:

Gegen 13:00 Uhr meldeten sich Unbekannte als Polizeibeamte bei einer 67-jährigen Ingolstädterin und erklärten, ihr Sohn hätte einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und könne nur durch die sofortige Zahlung einer Kaution vor einer Haftstrafe bewahrt werden. 

Am gleichen Nachmittag wurde eine 61-jährige aus Abensberg (Landkreis Kelheim) angerufen, auch ihr wurde auf dramatische Weise erklärt, dass ihre Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte. In diesem Fall ließen die Kriminellen eine Frauenstimme „Hallo Mama“ ins Telefon weinen. Im Nachgang erhielt die Rentnerin den Anruf eines vermeintlichen Staatsanwalts vom Amtsgericht Ingolstadt, der wie es Masche ist, eine hohe Geldsumme zur Abwendung einer Haftstraße forderte. 

In beiden Fällen wurde auf die Opfer ein enormer psychischer Druck ausgeübt, was letztendlich zur Folge hatte, dass beide Damen auf die Forderungen eingingen und zahlten.

  • Die Ingolstädterin übergab am Donnerstagnachmittag gegen 14.15 Uhr einen mittleren vierstelligen Bargeldbetrag in der Kreuzstraße in Ingolstadt an eine unbekannte Abholerin.

  • Die Abensbergerin übergab am Donnerstagnachmittag gegen 16.30 Uhr einen mittleren fünfstelligen Bargeldbetrag auf einem Großmarktparkplatz in der Südlichen Ringstraße in Ingolstadt.

Beide geschädigte Frauen beschrieben die Abholerin wie folgt:

Weiblich, ca. 30-35 Jahre alt, schlank.

Die Ingolstädterin gab an, dass die Abholerin südländischen Typs war. Die Abensbergerin schrieb der Geldabholerin eher einem osteuropäischen Aussehen zu.

Zeugen, die am gestrigen Nachmittag in der Nähe der oben angegebenen Übergabeörtlichkeiten verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, diese bei der Kriminalpolizei Ingolstadt unter der Telefonnummer 0841-9343-0 zu melden. 


Die Betrugsmasche hält nach wie vor an. Die Kriminellen werden weiterhin mit einer hohen Anruffrequenz auf der Suche nach Opfern Bürgerinnen und Bürger kontaktieren, um sie wie oben geschildert, unter Druck zu setzten. Ziel ist es immer, auf kriminelle Art und Weise Bargeld zu erhalten. 

Damit nicht auch Sie Opfer eines sogenannten Schockanrufs werden,  gibt die Kriminalpolizei folgende Verhaltenstipps:  

  • Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.

  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an! Das machen nur Betrüger. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie die Nummer 110. Aber nutzen Sie dafür nicht die Rückruftaste!

  • Rufen Sie den angeblich betroffenen Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an!

  • Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.

  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen!

  • Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie über den Notruf 110 die Polizei!

  • Die echte Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!

  • ​​​​​​Sprechen Sie auch mit ihren Angehörigen über das Phänomen und warnen Sie sie vor dem Vorgehen der Täter!

Hüten Sie sich: dies ist ein Schock-Anruf von longtime!

>>> “Aber den Religionen – ob Katholizismus oder Judentum – geht es ja ohnehin nicht um Gott oder um die Geheimnisse des Lebens. Es geht um Geld und politische Macht." - (Woody Allen in einem Interview mit NZZ am Sonntag, 22. Juli 2012] Äh: Bitte!!? . Geht es auch bei den Schockanrufen um Gotd. Macht. Geld. Gold – eill Mnsnhclein so einsama sind > als Anruf an die Kidnerchen: mädchen > Enkellchen?


In der Provinz landet disese Meldung:

Aber das is eine alte Meldung; aber wichtig:

https://www.recklinghaeuser-zeitung.de/recklinghausen/seniorin-faellt-auf-schockanruf-herein-frau-haendigt-ihren-ganzen-goldschmuck-aus-w675542-6000291022

Also Ihr Leutz >alt>einsam>>Telefonansclluss >>> reich**in:

Seniorin fällt auf Schockanruf herein - Frau händigt ihren ganzen Goldschmuck aus <Ende>



Dienstag, 12. November 2024

Von Häusern, die sich ein Bibiothek leisten können, in der auch noch ein G a r t e n Platz hat.

Aus: Recklinghäuser Zeitung von 12.11.2024. # 263 


    Cicero  l e s e n?  [Bitte, sehr!]

  • Haus? Garten? Bibliothek? -

  • Bitte sehr, in der humanistichen Forschung gibt es alles:

    Wenn du einen Garten in einer Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen." - Ad Familiares (Briefe an Freunde) IX, Brief IV. an Varro

  • (Original lat.: "Si hortum in bibliotheca habes, deerit nihil.")

Wenn du einen Garten in einer Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen.“ Ad Familiares (Briefe an Freunde) IX, Brief IV. an Varro (Original lat.: „Si hortum in bibliotheca habes, deerit nihil.“)

Hast du einen Garten und eine Bibliothek, dann hast du alles, was du brauchst. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.),

Und noch mals Cicero:  Cicero schrieb deswegen an Atticus:

  • "postea vero quam Tyrannio mihi libros disposuit mens addita videtur meis aedibus."  "Seitdem Tyrannio meine Bücher in Ordnung gebracht hat, scheint mein Haus die Seele bekommen zu haben."

Aus diesem Satz Ciceros sind 2000 Jahre später folgende Pseudo-Zitate entstanden:

  • "A house that has a library in it has a soul." Plato

  • "Ein Haus mit einer Bücherei darin besitzt eine Seele." Platon

  • "Ein Haus ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele." Cicero

  • "Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen, heißt, dem Haus eine Seele zu geben." Cicero 

Schauen Sie nach in diese fleißige Zitatforschung:

https://falschzitate.blogspot.com/2017/07/ein-haus-mit-einer-bucherei-darin.html

Und noch eine lesetechnische Zuttat:

Wenn ein alter Mensch stirbt, ist es wie eine Bibliothek, die brennt. (Aus Japan; echt!)



 



Vom Zeigen, äh:  Z w e i g >> Von Stefan Z w e i g >>> Von Zweigen

>> F u n d  s t ü c k e << -

Rossel, Anna: Stefan Zweig. In: Springer, Bernd F. W. Religiöse Toleranz im Spiegel der Literatur LIT Verlag

Klappentext

Es gehört zu Wesen und Funktion der Literatur, in Bildern und Geschichten eine Ars vivendi zu vermitteln. Man kann hier mit Recht also auch Auskunft über die Möglichkeiten des toleranten Zusammenlebens erwarten. Und zwar auf eine Weise, die sich von den Diskursen anderer Disziplinen prinzipiell unterscheidet, denn Literatur und Poesie bringen Ideen zur Anschauung und sind dadurch auf eigene, nämlich ästhetische, Weise entscheidend an ihrer Gestaltung und Verbreitung beteiligt. 25 Experten aus 11 verschiedenen Städten Europas sind dieser Perspektive länder- und religionsübergreifend nachgegangen.

Die Herausgeber:
Bernd F. W. Springer, geb. 1962, ist Professor de Germanística an der Universitat Autònoma de Barcelona.

(…)

Eine blöden angeblich irgendwie medizinischen Begriff habe ich, auch in Cororna-Zeiten, nicht kennen gelernt: „Blender“ erkennen! - Da gibt sich jemand(in) (weibl.) als Blender – angebl. mask. -Deuterin aus.

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  1. Kor 15, 14-26: Wenn Christus nicht auferstanden ist, dann ist all unsere Predigt und euer ganzer Glaube sinnlos. Wir wären Lügner und hätten Gott einen schlechten Dienst erwiesen, wenn wir im Widerspruch zur Wahrheit behaupten würden, er habe Christus auferweckt, wenn er das gar nicht getan hätte, weil Tote nun einmal nicht auferstehen. Wenn Tote nicht auferstehen können, dann hieße das ja, dass auch Christus nicht auferweckt wurde. Und wenn das stimmt, dann macht euer Glaube überhaupt keinen Sinn und euer Glaube ist hohl und nichts wert. Dann sind übrigens auch all die verloren, die schon im Vertrauen auf Christus gestorben sind. Und wenn wir nur in unserem irdischen Leben auf Christus hoffen, dann sind wir ohnehin die armseligsten Gestalten auf Erden. Doch – Gott sei Dank - Christus ist von den Toten auferstanden – und zwar als erster von allen Verstorbenen.

    *

Wie Professoren doch übertreiben: 1789: "(...) wurde innerhalb von zwei Wochen kassiert." - das ist Blödsinn: Die, die überleben nach der Druchseuchung können wieder zu den franz. Gleichheiten weitermachen, wenn sie es vorsichtig und nicht-so-schädlich versuchen, nicht industriell, nicht so professoren-gelehrt!

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Schöne Bilder, danke!

Aber für mich fehlt ein van Gogh. Es müssen ja nicht seine Sonnenblumen-Bilder sein.

Auch ein anderes, fast unbekanntes Sommerbild kann es sein: Der Bauernhof im Sommer, 1890 (The Farm in Summer, 1890 )

https://www.meisterdrucke.com/kunstdrucke/Vincent-van-Gogh/95325/Der-Bauernhof-im-Sommer,-1890.html

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F r a u en ... sind die gefälligen Locken auf der Glatze unserer Gesellschaft, samt Lippenstift. - Gilt auch für die Schreiberinnen im Feuilleton; wie KK es sagte: "Ein Feuilleton schreiben heißt auf einer Glatze Locken drehen." - (Fackel 329/330 10; Sprüche und Widersprüche)

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Des Malchus Ohr!

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Schlink, Bernhard: Der Vorleser, Zürich: Diogenes 1995, S. 179

»Schnitzler bellt, Stefan Zweig ist ein toter Hund« oder »Keller braucht eine Frau« oder »die Gedichte von Goethe sind wie kleine Bilder in schönen Rahmen« oder »Lenz schreibt sicher auf der Schreibmaschine«.


Wie sollen die Namen: wieso die(se) Aussagen; jep: ja zweit, äh: zeitlich bedingt, okay: Aber was der Erzähler – was Berhard Schlink da,äh: damit - aussagen will – ist es eine Art „experimenteller“ Literatur; die er verachtet: Oder soll die Schreiberin, <Hanah Schmitz< als mesugge gelten?


Kant, Hermann: Die Aula, Berlin: Rütten & Loening 1965, S. 463

Wenn du es könntest, könntest du eine Partie Schach gegen dich spielen, im Kopf, wie dieser Mensch in der Geschichte von Stefan Zweig, das würde dich bestimmt wach halten, aber es hätte auch seine Gefahren, denn du kannst so schlecht verlieren, und vor lauter Arger siehst du dann diesen Fahrbahnwechsel nicht und fährst geradeaus weiter und fällst von einer Brücke, die noch gar nicht da ist, weil erst seit vier Jahren daran gebaut wird.

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Dass je ein Wort aus der kirchlichen Amtssprache in die deursche Gemeinspache gedrungen ist, kann man nur mit dem Verb „fringsen“ belegen:


„Nach dieser Predict macht das Wort »fringsen« als Ausdruck für ein unrechtmäßiges Aneignen von fremdem Eigentum seine Runde.“ -O.. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin [1986]

Die Zeit, 25.10.1996, Nr. 44

Den älteren Deutschen wird das Wort des Kölner Kardinals Frings einfallen, der dem Kohlenklau im Hungerwinter 1946 seinen Segen gab; die Rheinländer sprechen seitdem vom "fringsen".


DIE ZEIT (1949) sprach simultan vom Fringsen:

In seiner nun schon historisch gewordenen Neujahrspredigt vom Januar 1947 erklärte er /Erzbischof Frings vom Köln), er könne das Kohlenstehlen inmitten von Hunger, Frost und – vollen Kohlenzügen, nicht als eine Sünde ansehen; worauf die Kölner nach dem Hochamt die Güterbahnhöfe stürmten und statt; Stehlen oder dem damals gebräuchlichen „Organisieren“ von „Fringsen“ sprachen. (Die Zeit, 15.09.1949, Nr. 37)

Oder so vermerkt: https://corpora.uni-leipzig.de/de/res?corpusId=deu_newscrawl_2011&word=fringsen

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Es ist historischer Blödsinn GG die NS-Vergangenheit aufzurechnen. - Die Amerikaner haben ihn als "Pupil" entlassen; er war noch nicht 18 Jahre. Selbst nach dem Wehrmachtsgesetz des Dritten Reiches hätte er nicht erfasst werden dürfen; er kann zur Wehrmacht in den Breich des Waffen-SS. So komisch waren diese Wirren der Endphase der NZ-Herrschaft..- GG hat das alles ausgeräumt mit seinen Werk. Wer hat zuerst die Nazi-Willkürmaßnehmen und Todesherrschaft beschreiben? In der "Blechtrommel" - Man müssten allen Schreibern erstmal beibringen, was sich gehört: Detailwissen in der deutschen Literaturgeschichte; nicht dass man das Geplärre der nachahmt, die nie in der Historie des Nachkriegs was geleistet haben - z. B der FAZ und ihren Nachahmern.

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Schubladen:

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Das Sprichwort sagt: »Wenn es dunkel genug ist, kann man die Sterne sehen!« Hoffen wir, daß unsere Zeit nicht den närrischen Versuch machen wird, das Dunkel mit Blendlaternen zu bekämpfen, anstatt sich nach den Sternen zu orientieren.

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An

pandaundogi@medienhaus-bauer.de


Im Homeoffice sind Vater und Tochter zu Hause. Er stelt eienige Aufgaben zum Deutschunterricht, auch zur Grammatik. Die Tochter, Klasse 5, soll die Kasus und die Nummeri bestimmen. „Mach das bitte allein.“.

Nach einiger Zeit kommt der Vater wieder und kontrolliert. Das Mädchen kann alles ablesen. Nur beim Nomen „Hose“ fragt sie: zweifelnd „Hose“ ist Einzahl und Mehrzahl?“ „Wie meinst du das?“ „Ja, Einzahl, wenn man bei der „Hose“ das Oberteil meint; und Mehrzahl, wenn es die untere Hälfte ist.“

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Antoine de Saint-Exupéry : Le Petit Prince (Kapitel VII):. "C'est tellement mystérieux, le pays des larmes".

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Paul Celan: „Drüben“

Erst jenseits der Kastanien ist die Welt.
Von dort kommt nachts ein Wind im Wolkenwagen und irgendwer steht auf dahier...
Den will er über die Kastanien tragen:
„Bei mir ist Engelsüß und roter Fingerhut bei mir!
Erst jenseits der Kastanien ist die Welt...“

Dann zirp ich leise, wie es Heimchen tun, dann halt ich ihn, dann muß er sich verwehren: ihm legt mein Ruf sich ums Gelenk!
Den Wind hör ich in vielen Nächten wiederkehren:
„Bei mir flammt Ferne, bei dir ist es eng ...“
Dann zirp ich leise, wie es Heimchen tun.

Doch wenn die Nacht auch heut sich nicht erhellt und wiederkommt der Wind im Wolkenwagen:
„Bei mir ist Engelsüß und roter Fingerhut bei mir!“
Und will ihn über die Kastanien tragen – dann halt, dann halt ich ihn nicht hier...

Erst jenseits der Kastanien ist die Welt.

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Wccker:


Ein Lehrer fagt nach Dichtern, in der Gesamtschule, Kl. 10). Nach berühmten Verse-Machern. Manfred meldet sich nd sagt „Achilles“, Herr Lehrer!“

„Na, wie meinst du das. Erklär und das!“

Ja, Vater erwähnt den Achilles immer, wenn er was lobt: Wegen seiner Ferse.“

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Ja, unser L e e r-System Schule ist krank, nicht nur CORONA-krank. Es bietet nur ewa für 15/20 % der Schüler (sozusagen) optimale, also sich selbst optimierende) Chancen... alles ANDERE, also die Schüler*innen, fallen hinten rüber.
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Verlagsmärchen: Heinz Ludwig Arnold, der Lektor von Friedrich Dürrenmatt, erzählte: »Bei Dürrenmatt musste man immer gewärtig sein, dass nachts um drei das Telefon klingelte und er ohne irgendeine Einleitung fragte: Sag mal, wie hieß eigentlich der Flugzeugträger, der damals in der Bucht von Tonking die ersten Schüsse auf Vietnam abgegeben und damit den Vietnam-Krieg angezettelt hat?«

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+

Ich bitte Sie zur Kenntnis zu nehmen:


Am 27.04.20220. habe ich ein Rezept bestellt:

1 vardenalif-biomo. 10 mg . Dies Präparate haben Ssier mir selbst (als Ersatz fr Levitra) aussgestellt im März 2020). Stelldessen rescheint das Levitra wieder im Rezept, als Schmelzstabl., die es gar nicht gibt.in der Apotheke.


Lateinisch. Salus aegroti suprema lex (esto). „Das Heil des Kranken sei höchstes Gesetz!“ *

Wecker: Die Gedanken sind frei:
https://www.youtube.com/watch?v=cvcTOxXz3gU

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Vierzeiler:

Zuerst sind zwei drei Schrauben locker,

Dann sitzen alle nicht mehr fest,

Dann fehlt das dritte Bein am Hocker,

Dann kommt Freund Hein und holt den Rest. (Reinhard May, homepage)


Anton Reyntjes (23.12.1944) – Föhrstr. 8 - 45665 Recklinghausen – Tel. 25417


01.05.20


Aan die

Praxis Dr. Krabbe


Ich bitte Sie, zur Kenntnis zu nehmen:


Am 27.04.2020. haben Sie mir ein Rezept ausgestellt, das ich nicht bestellt hatte und nicht einlösen kann, da es die Levitra als Schmelztablatte nicht gibt.

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Ich bitte deshalb, mir einen Rezept auszustellen, wie es Dr. Krabbe mir schon verschrieben hat. (als Ersatz für Levitra), ausgestellt im Febr. 2020).



3 Packungen vardenalfil-biomo. 10 mg .


Zusätzlich dazu, auf einem eigenen Rezept:

Stilnox

Mirtazelon 30 mg.


Mit Dank und freundlichen Grüßen


Anton Reyntjes



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Zweigs Jeremiade:


https://www.bibelwissenschaft.de/fileadmin/user_upload/Bibelkunst/BiKu_2019_04_Plank_Jeremias.pdf


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Stefan Zweig: Die spät bezahlte Schuld


Ich will Dir's erzählen, so gut ich's vermag. Du erinnerst Dich, daß damals knapp vor Deinem sechzehnten Jahr, als dein Vater plötzlich versetzt wurde aus Innsbruck, und ich sehe Dich noch, wie Du verzweifelt in mein Zimmer stürmtest und schluchztest, Du müßtest mich verlassen, ihn verlassen. Ich weiß nicht, was Dir schwerer war. Fast glaube ich, daß Du ihn nicht mehr sehen durftest, den Gott unserer Jugend, ohne den Dir das Leben kein Leben schien. Damals mußte ich Dir zuschwören, alles Dir zu berichten, was auf ihn sich bezog, jede Woche, nein, jeden Tag einen Brief, ein ganzes Tagebuch, und eine Zeitlang habe ich es auch getreulich getan. Auch für mich war es hart, Dich zu verlieren, denn wem konnte ich mich nun anvertrauen, wem diese Exaltationen berichten, diese seligen Narrheiten unseres Überschwangs. Aber immerhin, ich hatte noch ihn, ich durfte ihn sehen, er gehörte mir allein, und dies war eine kleine Lust inmitten der Qual. Aber bald darauf ereignete sich - Du erinnerst Dich vielleicht noch - jener Zwischenfall, über den wir nur Ungewisses erfuhren. Es hieß, daß Sturz der Frau des Direktors den Hof machte - wenigstens später erzählte man mir dies - und nach einer heftigen Szene genötigt war, seine Entlassung zu nehmen. Nur ein letztes Auftreten zu seinem Benefiz wurde ihm noch bewilligt. Einmal noch sollte er unse

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Wo Sigmund Freud das Paradies fand

Thumsee ist ein kleines Paradies”, schrieb Sigmund Freud (1856–1939) in Briefen an seine Freunde. Der Vater der Psychoanalyse hatte den Bergsee bei Bad Reichenhall 1901 entdeckt: „Die Alpenrosen, die herrlichen Wälder herum mit Erdbeeren, Blumen und Pilzen” schwärmte er – Freud hatte sich spontan in die oberbayerische Bilderbuchlandschaft verliebt.

Ebenso spontan mietete er sich mit Frau Martha und den sechs Kindern den kompletten Sommer beim „Seewirt” ein. Der Seewirt ist auch heute (wieder) Gasthaus. Hier kann man auf der lauschigen Terrasse bei Bier und Backhendl den Blick über Freuds kleines Paradies schweifen lassen. www.bad-reichenhall.de/thumsee

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Sigmund Freud am Thumsee

Im Juni 1901 entdeckte Sigmund Freud, der weltberühmte Wiener Neurologe und Begründer der Psychoanalyse den Thumsee als Urlaubsziel. Mehrere Wochen verbrachte er zusammen mit seiner Frau Martha und ihren sechs Kindern am Thumsee. Eigentlich war der Aufenthalt beim Seewirt eine Verlegenheitslösung, allerdings begeisterte sich Sigmund Freud vor Ort dann sehr für den idyllischen Ort: "Die Alpenrosen bis zur Straße herab, die herrlichen Wälder herum mit Erdbeeren, Blumen und (hoffentlich auch) Pilzen, daß ich nachgefragt habe, ob man in dem einzigen Wirtshaus dort auch wohnen kann." Sigmund Freud verbrachte den Sommer am Thumsee schließlich mit wissenschaftlicher Arbeit, mit Wanderungen und Angeln. "Thumsee ist wirklich ein kleines Paradies, besonders für die Kinder, die hier wie wild gefüttert werden, sich miteinander und mit den Gästen um die Boote raufen, auf denen sie dann unseren besorgten Elternblick entschwinden." Die Kinder Sigmund Freuds freundeten sich schon bald mit den beiden Söhnen der Familie Pachmayer, den Besitzern des Thumsees und des Seewirts, an. Die älteste Tochter Mathilde (1887 - 1978) verliebte sich gar in Eugen Pachmayr, und unterhielt in den Jahren 1903 bis 1910 eine intensive Brieffreundschaft. Eine Heirat wurde den Beiden aber verwehr

https://www.bad-reichenhall.de/thumsee


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Pure Fremdwortsucht. „Devilismus“? Offensichtlich meint Dell Satanismus, Aucg, weiß er nicht snzusagen für diese ergreifende Lesung aus dem Buch Elias. Kann er nicht nachlesen: Ein Engel rührt ihn an und spricht zu ihm: Steh auf und iß! (16.2)

Und „Was das Problem von Jonas-Elias war, lässt sich am Ende nicht sagen.“ - Hat dell noch nicht eine Kenntnis von Sozialisationprozessen:, mit wankel-wüt- nicht nur -mütiger Mutter, fehlendem Vataer, katholizischen Quatsch?

Ich werde diesen trüben Dell-Quatsch ncht mehr lesen!


ist eine Religion, die vielleicht in der Welt isthöchst zweifelhafter Ruf. Sehr oft wird diese Bewegung als Katalysator

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Guten Tag, Herr Tingler -

ich höre Ihnen gerne zu im Lese-Quartett. Was Sie über Thomas Manns reden (oder schreiben?), rührt mich zuTränen (salopp gesagt) -

Ich les gerad wie zum sterblichen Zeichen "Tod in Venedig" – Es ist ein spürbarer Blödsinn. Ich soll glauben, dass das so geschickte Erbteil mit väterlichen und mütterlichen Anteil so suzurechnen ode auszurechten ist::

„rascheres, sinnlicheres Blut war der Familie in der vorigen Generation durch die Mutter des Dichters, Toch-ter eines böhmischen Kapellmeisters, zugekommen. Von ihrstammten die Merkmale fremder Rasse in seinem Äußern. DieVermählung dienstlich nüchterner Gewissenhaftigkeit mitdunkleren, feurigeren Impulsen ließ einen Künstler und diesen besonderen Künstler erstehen. (Und den Vaetr kann man sich auf- und austeilen. - „Von Mütterchen die Frohnatur etc.“


Yeah, so hat man sich bei den Manns das Vater- oder Mutter-Problemchen ausgeregnet. Und das Individuum ist voraus-be-rechtigt... - Immer diese Berechnungen des Schriftstellerischen, ach, des Künsterischen überhaupt.

Auch bei Hern Tingler...? Ich kann es nicht fassen, wenn es so wäre: Anlage plus Umwelt: Vater plus/minus Mütter -

Es grüßt Sie und Ihre Dame (vom Empfang) - und immer weiter-denken in die Zonen des Sozialen -

Anton Stephanie Reyntjes, Recklinghausen

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KB – und dann passierte es: Es war der Prinz, der muckte: Tank leer! - Und ich mste warten, ob jemand vorbeikam. Und ich winke mit einem Reservekanister; denn der war leer- irgendwie nicht aufgetankt.

Und das Kälbchen blökte nach Mutterwein. Und ein Stierkalb verlangte eine Banane.

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Spiegel 20/2020. S. 23 - Markus Feldenkirchen: Der gesunde Menschenverstand - Der Froschkönig

So dumm – und inhaltsleer: Ohne eine einzige Information (über alle, den Epidemiologen oder Laschet), aber mit (so psychanalytisch gedeutet) mit abgefeinten anitfeminiitschen Strategie-

Ach, „Politiker haben ihren Beruf verfehlt“? Journalisten wg. des dumpfen Gebrauchs von unsittlichen Redensarten ... nicht? Ei der Daus. - meldet Markus der Froschkönig.

Wenn dieser Typ vom SPIEGEL wieder in eine Talkrunde eingeladen wird, stelle ich den Beitrag ab. - Corona-Zeiten sind schon fast alle sinn-frei, langweilig in Bild und Ton und Papier. CoronaPlus weckt auch die Philister (männl.) im Spiegel.

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Und der evangelische Pfarrer Seiboldt wird katholisch; das weiss schon der Bischof von Münster, von seinem Feldposten, den Propst!.


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Tübingen,,Neckarbrücke::

https://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907.html#bild-57ee12c3-3f57-4b8f-aecc-2db8442a9a96


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Am Norpol von Plassmann:

https://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907.html#bild-4531e6a0-a51a-446a-ad49-eca7f2d4f64b


Traum: ich in llambert Wohnunge, gr Haus – abe rein anderes, wie es kannte:

Großer Diele, samt Wohnzimmer. Doch an allen vier Ecken der dEcke: Löccher -


Ja auch die theologischen „Wissenchaften“ zähle ich zu den Verschörungstheorien.

Die gut dargestellte psychoanalytische Theorie ist eine Analyse kultureller und persönlichkeitkeitsbeschreibender Theorie, die in Geschichte, Kultur und Psychologie die besten Nachweise erbracht hat..

Stattdessen setzen die Corona-Skeptiker der Wissenssuche ein vermeintliches eigenes Wissen entgegen, das oft aus Verschwörungstheorien besteht

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Michael Kürger:

REDE DES GÄRTNERS

Zwischen den Rosen wächst ein Vagabund
mit aufgeschwollenem Leib auf mageren Beinen,
den lieben die Schnecken. In seiner Nähe
fühlt auch das Unkraut sich wohl. Regnet es
bedeckt er seine Freunde mit dunklen Schürzen,
nach dem Regen fährt er honiggelbe Fühler aus
und sucht Kontakt zu den Hummeln. Ohne Zweifel
vermehrt er die Palette des Grüns. Soll ich
ihn entfernen? Wenn seine Gefolgschaft
zunimmt, muß ich einschreiten. Vorläufig laß ich
ihn wachsen, denn auch er trägt stolz
einen lateinischen Namen, selbst wenn es
den Rosen nicht paßt.



Montag, 11. November 2024

Z e i t l i c h e s: "Wann stellt der Kanzler die Vertrauensfrage????“

>Ach, nee, das ja-ja Nikolaus, statt St. Martin! >

 AnFrage:

Wnnsesl der Knazl rie Verrauenfage????“ meld ishc daie heute-Rdakiton, kurz vor Acht! - Ich aspse. Die fae kana ich nicht beanworten! - Yeah. Vieleicht könnnenSiesmeienAnfragesnhuee, hesu, 1900 Uhrbeanwwrten. - Ich habe bgschalete: das hete-Programm. - Beanworten Sie dieess <yunveerchsäme> Frse selber. - Äh: WwennSie es könne.

AnFragenan heute – um 19:05 h*

Besser so: Korrrrrrrrigiert: Ihr Leutz:

 "Wann stellt der Kanzler die Vertrauensfrage????“ - meldet sich "heute 11.11.2024_ die 'heute'-Redaktion, kurz vor 'sieben' im zdf! - Ich kannnnnn es beantworten: Die <äh: solche> Frage weiss ich nicht zu beantworten! - Yeah: Vielleicht können Sie es selber. Meine AnFrage an "heute", 19:00 Uhr beanwwwwwrten?? - Ich habe abgeschaltet: das "heute"-Programm. - Beanworten Sie diese <unverschämte> Frage selber. - Äh: Wenn Sie es können? = Prophetisch begabt!?

AnFragen an heute – um 19:05 h * *

Zwei Programme - zdf/ard-, die egal-wie-dasselbe/gleiche bieten: Da genügt  ein  Pogramm: Wenn man Meldungen nich tmehr von Kommentaren unterscheiden kann – äh: Warum diese Verschwendungen von TV-Geldern?

Geschickt an: https://www.zdf-service.de/kontakt


* * * *

Anderes - Semantisches: Dann-auch noch hier&heute:


>>> Oder noch anderes?

>> Von Fliegen?
Adora quod incendisti, incende quod adorasti. Nota mea in adorationibus Frau Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard, auch CNV, (Notiz), post-sömmerlich: Die Fruchtfliegen waren diesjährig so fett und groß wie nimmer., ergo: soz. Fettest. - Oder lag's an den Bananen, an denen sie frechlings rumkrabbeln, bis ich sie erwische. Oder sind sie, die Musa, Paradiesfeigen (veraltet), k l e i n e r geworden...? In nachfolgenden AbHandlungen werde ich den Terminus Taufliege(n) applizieren.

  • Bei den Fliegen handelt es sich um Taufliegen. Sie werden auch Fruchtfliegen oder Obstfliegen genannt. – Quelle: http://www.mz-web.de/7004750 ©2017

"Afflictis lentae, celeres gaudentibus horae." - Die Mit-Verursacherin der SUVs, ,der Lack-Panzer, der HochTour-Atem-Giftler, die K a n z l e r i n als Retterin der DIESEL.Attraktionen? - Früher galt: "Age, quod agis". - Und keiner weiß (Plinius): „Aeris alieni comes miseria." - Schola brevis et lenis...

Volker Elis Pilgrim bastelt an einem Satz der Hitler-Geliebten:

Eva Braun: „Wenn der [gemeint: Premier Neville Chamberlain; anno 1938 bei einer Einladung in Hitlers Wohnung am Münchner Prinzregentenplatz] wüsste, welche Geschichte dieses Sofa hat.“

Da setzt die Krypto-Psychoballalyse ein: Das Sofa wird authentisch nachgebaut, in einer Wohl- oder Walddorf-Schreinerei – und mit Brokatstoff Dekor Heimatliebe bespannt. Da findet sich bei objektiefer Analyse bestimmt was wie Spermaspuren (von Sirup oder Aprikose): - und schwupps .. haben wir eine Determinalkonjunkturalsemifikation.

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John Ashbery

Eine Welle ist ein Gedicht

über das Ganze,

das es nicht gibt: über die Welt

und den Ort, an dem man

sich befindet, über Solidarität und Verrat,

über Mangel und Überfluß, Einmaligkeit und ...

  * *

Ein Meldung

über den Tod, resp.

den eigenen,

ist ein BeRichtEN

über eine FaZit,

das man nicht mehr ziehen mag,

das sich vermeiden

können

lassen

müssen möchte -

aber schön sitzt der Wurm

im Apfel

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"Schafft die Wahlumfragen ab!"- Schafft die Wahlen ab!" - Es genügt eine Stichprobe von max. 20.000 Personen. Dann würde endlich der uneinlösbare Nimbus von Repräsentabiliät [duden-deutsch:Re­prä­sen­ta­ti­vi­tät] gelöscht. Ersatzlos! Wen interessiert denn während der Wahlperiode die Meinung von 78.996.000 Bundesbürgern. Da genügen wöchentlich Meinungsumfragen mit einem Quorum von 2.000 Befragten. Alle andere Fragen werden realiter von den Grundwerten "christlich" e r l e d i g t - und/oder ignoriert..

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Fipronil - ein W e l t - Erfolg der Chemie-Helden! Tieraufzucht als Massenware .. ist überall eine Pest, die man dann mit Giftstoffen ausrotten muss. Was der VerBraucher so gerne, so billig isst - ist G a m m e l. - Als Kind in den 50er Jahren, musste ich die Eier unserer Hühner (etwa 30, 35 Stück auf Stangen, im Stall, sie rannten wg. Regen gerne dahinein, an bestimme Adresse mit dem rad ausfahren; sie kosteten etwa - nach Vorgaben montags in der „Rheinischen Post“ 22, 24 Pfg. - Hochgerechnet,, mit Steigerungsraten in Lohn, Kosten, Wirtschaft und Lebenshaltung ... müsste heute ein Ei 4 - 4,50 € kosten. Und in keinem Kotten, in keinem Stall wurde es angewendet, das mit Seuchenanzügen und Atemschutz hätte verspritzt werden müssen. Tiere, ob Hühner, Schafe oder Ferkel, Kühe .. gehörten zur Familie.

Eine Durchseuchung mit Peststoffen war nicht wahrscheinlich. Man kämpfte damals noch gegen Maul- und Klauenseuche; die beschränkt gehalten werden konnte auf e i n e n Bauernhof.

Dass Fipronil als Reinigungsgift auf Fipronil-Eier beschränkt bleibt, glaube ich nicht!

>>> "Betongold für Reiche statt Mietpreisbremse". Ja, Geld wird zu „Betongold“. Goldig formuliert. Das gehört auch zu „Wir schaffen das!“ 




 


Auskünfte durch die family (Eltern und Schwester):


Eva-Maria, Kathrin und Anton R e -, RE: Personalien von, Erinnerungen an, Hoffnungen, projiziert auf:



Fotografiert von Kathrin: Mama, Tobias, Papa – in bester Laune, auf einer Fähre, die uns auf die Hallig Hooge brachte....


T o b i a s   N i k o l a u s  R.


ist ein Nachfahre einer international-sozio-genetischen Mischung zwischen den holländischen Wasser-Geusen und den Wasserpolacken (aus den polnischen, deutschen oder litauischen Grenzgebieten im Osten, jedenfalls noch Mitteleuropa).

Geboren am 25.08.1977, einem freundlichen Donnerstag, in Recklinghausen. Für Kind und Mutter angenehm und bequem im Krankenhaus gegenüber unserer Wohnung, in der alten Knappschaft, hoch oben am Elper Weg. Das hieß Freizeit, bzw. normale Schul- oder Kindergartenzeit für Vater und Schwester. Für den Papa gab es keine Chancen, seine hebammenassistentenmäßigen Qualifikationen als rumstehender oder tröstender Helfer auszuprobieren; es wäre seinem Sohn die letzte Chance gewesen...

So konnte der Vater morgens unterrichten, und schon mittags, als er bei Oma Martha war, nach der Schule zum Krankenhaus rübergehen, die Wöchnerinnenstation aufsuchen und sich über die niedlich-kleinen Fingerchen (natürlich einschließlich des ganzen Körpers) wundern.

Kathrin durfte am nächsten Tag auch den bruder hinter dem Glasfenster im Bettchen schlafen sehen. Sie holte einige Tage später mit ihrer Puppe in der Tragetasche (war’s der braune Jim Knopf…?) ihr Brüderchen aus dem Krankenhaus ab.



Kindheit?


Zwangsläufig im Schatten der größeren Schwester, die ihm alle bedeutenden Tragödien, alle Experimente, alle Katastrophen, all die Fehler, alle Jubelfeste, alle Spiele in der Nachbarschaft vormachte – damit er sie nachmachen sollte! Bis er sich aus dieser sekundären Situation befreite! Durch Klassenkameradne, duch seine Freunde, die Fantasy-Spieler und die Computer-Abenteuerer und -Handwerker. DA lenrte auch Kathrin von ihm, was man so am Innenleben eines Rechners kapauttmachen, verändern oder neu installiern kann. - Und nach dem Abtiur kam die große Befreiung: Einberufung zum die Bundeswehr! (Es galt ja für den Notrfall, dass der pazifistische Vater oder gar das ganze friedliebende Detuschland angegriffen würde, die letzte, nötige Verteidigungsbereitschaft zu erhalten.)

Vornamen?

Die Mutter wollte, wenn das erwartete Kind denn ein Sohn sei, ihn Nikolaus nennen. Das wusste der Vater zu verhindern; er hatte die Erinnerung an einen Mitschüler, der ob seiner unbedachten Nikolaus-Benamsung, schon vor dem Abitur eine grau-ältliche Verwandlung, eine - im völligen Gegensatz zu Nikolaus-Legenden - dissoziale Art gräulich-schimmliger Verholzung erfahren hatte.

Also: Tobias – und dann erst als zweiter Name: Nikolaus! Aber warum Tobias? Darüber streiten sich noch heute die Eltern. Diese Erklärung ist sinnvollste:

Tobias im Alten Tstament ist der Sohn, der seinen blinden Vater führen muss. Und seine Aufgabe meistert und mit ihm eine Reise macht, auf der er, der Alte, von der Blindheit geheilt wird.. (Des Vaters Sehschärfe hat asich aber in den letzten zehn Jahren nicht mehr verschlechtert.)


Lebens-Ver-lauf und Karriere?

Mehr oder weniger ungeplant: mittelschichtig-gutbürgerlich, mit Spielen, Büchern und Bildungsprogrammen vorgepflastert; akademisch von den Eltern geplant: ein bildungbeflissener und politisch liberal bis sozialistisch orientierter Lebenslauf, Kindergarten, Grundschule, Gymnasium...

Ein einziges Detail seiner Überlebenskunst, das auch die sportliche Überqualifikation des Jungen ausweist: Schwimmunterricht im Hallenbad ist angesagt; die Fahrt muss losgehen. Aber die Schwimmsachen werden nicht gefunden. Also muss die Fahrt abgebrochen werden.

Am nächsten Tag wird das Rätsel gelöst. Tobi hatte die Klamotten schnell in den Briefkasten geworfen...

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B i l d e r (im Umschlag am Donnerstag mitgegeben...):


  1. Dezember 1978. Einige Tage nach Weihnachten.

Vor dem Couchtisch knieend - im Hintergrund ist die die Cord-Sitzgarnitur zu sehen - wird erprobt, wie das wohl mit dem Geschirr und den Kochtöpfchen aus dem neuen Puppenhaus funktioniert. Tobias fragt seine Schwester: Wie funktioniert das mit den Töpfchen...? Tobias will wissen, ohne dass er alles erfragen kann: „Erklär mir das doch mal, du Köchin für die Puppen!“ – Kathrin kuckt aber voll konzentriert ins Objektiv und vergewissert sich: „Ist das gut so arrangiert in einem Bewerbungsvideo für die Koch-Show bei Frau Waas in Lummerland?“ Ist doch logisch, wenn Frau Waas einen großen Laden hat, muss sie doch auch einen Haushalt führen und die Helden Lukas und Jim gut versorgen. So - der weihnachtliche Friede hält. Auch wenn „Jim Knopf“ nicht im Fernsehen auftaucht. - Ja, was ist von den Kochkünsten geblieben – Tobi?

Wie – eine grüne, freundliche Hölle...?

2. Ein Garten? In dem schönsten Garten, den wir je als Familie besucht haben. (Nein, nicht das Paradies ist gemeint!! Nein, das ist auch nicht bei den Karl-May-Festspielen in Bad Seegeberg.)

Es war im Hochsommer 1981 - in Seebüll; hoch oben in Schleswig-Holstein, im Garten des Nolde-Museums. Von St. Peter-Ording aus sind wir für einen Tag nach Norden gefahren, haben das Museum gefunden – es war zwar ein etwas regnerischer Tag, aber der Garten ist in einem solch bezaubernden Zustand, wie wir ihn später nie mehr erlebt haben; alles, was hier hoch im Norden blüht, fühlt sich wohl in den Rabatten. Vor dem reet-gedeckten, niedlichen Gartenhaus mit Geräten und Bänken: Tobias will in seinen Sandalen alleine loswetzen – war das nicht eine Katze unter den Sonnenblumen gewesen..? Aber, da hält ihn Eva-Mama lieber fest.


  1. Was ist das – eine gelungene Testlandung eines Kamikaze-Fliegers?

    Nein: noch im Sommer 81, auf dem Vorland von St. Peter-Ording, draußen vor dem Deich. 1981. Auf den großen Flächen des festen Strandes des Wattenmeeres ist dieser „Hafen“ angelegt, eine dürr begraste Fläche am Fuß des Deiches, wo die Strandsegler liegen. Die Gefährte sehen wie kleine Flugzeuge auf breitem Fahrwerk aus, ja, natürlich, ohne Propeller, sonst müsst man ja nicht auf den Wind warten.

Der Rumpf, auf dem Brett zwischen den weit ausgestellten Rädern, trägt in der Mitte den Mast und den Fahrersitz. Ein roter Rumpf, der keine Räder mehr hat, auf einem Bierkasten aufgebockt – ihn besteigt Tobias als Testpilot und donnert los. Er steigt auf – und wird gerade noch vom Radar, äh, im Foto des Vaters erfasst. (Da gibt es noch keine Diskussionen über Luftwaffe, Heer – überhaupt: BUND – das ist noch die Kleinfamilie, in die er hineingeboren wurde, und nicht ein Kampfverein für junge Männer mit Abitur, die ihren Vätern und Müttern entfliehen wollen.


  1. Im Juli 1983 – in der Nähe von Auffach, in der Windschönau/Austria.

Zum ersten Mal zu viert in die Berge! In die recht urtümlich, von wildernden Touris und Buskolonnen noch verschonte Wildschönau, wo die Eltern sich schon auskennen. Eva hat dort schon mit ihren kleinen Geschwistern viele Sommer verbracht.

Dort gibt es für Tobias Arbeit an allen Bachläufen, sie müssen erforscht werden, d.h. bestaunt, gestaut, begradigt und wieder den durchbrechenden Wasserströmen preisgegeben werden, nach vier bis fünf Studnen Arbeit, einschließlich der Pausen Bütterkes und Saft. Solche wasserbautechnischen Mühen und Erfolge werden durch Wanderungen auf den Schatzberg oder zur Wildschönauer Alm raus gestört.


  1. Ratlos (oder mutlos?) vor der Schule des Lebens?

„Stell dich mal ordentlich hin, Papa will dich fotografieren!“ „hampel nicht rum, nein, Tobi, das ist kein Spass!“ - „Lass dich einmal anständig fotografieren!“ - „Nix, da! Die Schultüte, da lässt du die Finger noch von!“ „Halt die Tüte grade!“ „Die ist Familienerbe.“ „Ja, aber, jetzt schön lächeln!“ – „Na, wird’s bald? Sonst kriegst du eine geknallt! Jawoll –! Da sollen mal alle sehen, was eine gute Erziehung zu leisten vermag! -D istEmazipation. Das wollenwir mal einführen!“

So - das Ergebnis kann jeder sehen: Was für eine dieser liebevollen Aufforderungen, dieser gut gemeinten Fragen oder helfend-entwickelnden oder herzhaft ermunternden oder sonstigen Ausrufe oder Bitten der strahlenden Eltern mag Tobias denn jäh veranlasst haben, so frohgemut, so fröhlich, so herzlich locker, so rechtschaffen-cool am ersten Schultag ...- äh, in die Welt zu kucken. Ein bisserl verdruckst!?

Unerforschlicher Ratschluss des Schicksal: Standzuhalten den Erwartungen der Mutter als Lehrerin, des Vaters als Ober-Lehrer, der Schwester als der drei Jahre älteren Schülerin im Zenit ihrer Leistungen in der Abschlussklasse an der Kohldampf-Schule, pardon, Kohlkamp-Grundschule - gut, dass keiner der Onkel, die am Petrinum ihre Schulverweigerungen und Kampferfahrungen nach den 68er Methoden perfekt fröhlich exekutiert hatten, dem gutwilligen Tobias-Nikolaus, dem von der Oma immer wieder psychologisch aufgebauten Jungen, solche bitteren Voraahnen oder Belastungen zumuten wollten.



  1. Tobias in seinem Zimmer!

    Tobias und Kathrin haben ihre Zimmer getauscht. Zwischen Bett, Schreibtisch, Regal, Schrank und Tür - da hat Tobias jetzt einen großen Spielteppich für seine Playmo-Träume: Spielen - jeden Tag die reine Erholung - ein Wunder von Eigentätigkeit mit allen eigenen Anforderungen und Ideen. Zufrieden mit sich allein, jahrelang mit seinem Playmo (in mehr als tausend Figuren, Häusern, Ausrüstungen, kleinsten Werkzeugen) – für Soldaten, Reiter, Kämpfer, Indianer, Schurken, für seine Feuerwehrleute, die Krankenwagenfahrer, die Eisenbahn, mit ihren offenen und verdeckten Waggons – für seine Zirkusarena, das Piratenschiff, für das palisadengeschützte Fort, in dem General Custer die Strategie und die Drills der Kavallerie für seine endgültige Niederlage am Little Big Horn River gegen die unverschämt tapferen Rothäute unter Häuptling Sitting-Bull mustergültig planen und durchführen lassen kann.


7. Wo ist denn das...? Im Urwald…? Vor Hawai – im IRON-MAN-TEST??

Im Sommer 1995 – zwei kraftstrotzende Kämpfer, mit Wasser spritzenden Maschinenpistolen, brechen aus dem Dickicht des Unterholzes hervor... - und mit allen Onkeln. - Besser als Schneeball-Schlachten.

Ja, die herrlichen Sommerzeiten im großen Garten, mit einem nebenan brachliegenden Grundstück, mit dem Wohlwollenden Verständnis zweier Nachbarsfamilien! Was für eine regelmäßig jährlich stattfindende Wasserschlacht, nicht nur hinter dem Haus im Garten, auch auf der Gasse, sogar auf der Straße, unte den hohen Eichen. Jede Art Wasser-Waffe ist erlaubt: Wasserpistolen, deren Originale für die „Enterpriese“ entwickelten wurden und dort in der intergalaktischen Erprobung waren. Oder fette Luftballons, die mit Wasser gefüllt, zu Bomben wurden, der Gartenschlauch, der vom Gegener sofort abgeknickt wird.

Eigentlich: Der Vater hat jedes Jahr mit Protesten der Nachbarn gerechnet! 'Was, so eine hohe Wasserrechnung, was wird da verschludert. Die sollen wir mit finanzieren?'

Nein, ihr Lieben, es war immer zur Bewässerung von Rasen, Blumen, Beeten – ja, auch auf der Gasse, wo sich einsame Grasspierchen ja auch des Wassers erfreuen. Und erst die riesigen amerikanischen Roteichen – wie hätten die denn wachsen können - ohne...!


  1. Was - schon das Ende der Studienzeit…!

Schon seit dem ersten Semester, da in Bielefeld – gibt es neue Bilder, mit neuen Gesichtern: eine hübsche Studentin – ein stolzer Studiosus.

Zeitsprung: Sommer 2003, in Hamm: das Erste Staatsexamen ist bestanden. Ti hat es To ihm erfolgreich vorgemacht. Das sind noch einige Erörterungen zu den Prüfern, zu den Fragen, zu den Noten – na, das Leben wird hoffentlich vielen Interessen, Leistungen, Erfolgen – und Hoffnungen zu entsprechen versuchen...

Und im Hintergrund...? Nein, das ist nicht ein breitnasiger BMW, den der Pa RE als Prüfungsüberraschungsgeschenk vorführen ließ...

(Den erwartet er auch nicht von seinem To.)


Sonntag, 10. November 2024

Begegnung in deeeeeeeeer WirrwaRRna - B ä c k e r e i

 👅👅💀💓 - Neu in meinem L a d e n; äh: Geschäft: 








Oh – Herr Bäcker Widr im Laenß Rufen icht die Brötchen.


Nee. Ich bn nur Beäckr – für Euch. Also für Sie.

Ja,ich bauch ieenm Mehrwert.

Ja, anan – nco eien Sesuer.

Nee, für meinen Lehrer, ein Bröt,äH. ein Gebäck.

Ws mit Masrzipan?

Nein: eoinfach wie Ppanis?#

Panis? Ist das die neue Bächereie bei Ebay.

S, die bietn auch Brott an.

Ja, altbacken. Oder. Nohc alterrbackener.

Äh. War das Ihr Lieblingslehrerer.

Ich enek: wwir sch schon bei „DU“?

Meinich ncht merh.

Aber: sie duzenihren Leher.

Nee. Er h tes mir anbezgoen

Ächt?

Ja, am elfon. - Abr:ic dache: ich hatte ihn togequatsch.

Nd dannn dachen Sie: Sie sosllen das Du ncih anbieen. - Wen chsos meine Knden aussuche.

Äalaso gut.

Das sag aich immer. - Wennes gut is.

So Schlussas.

Nese. Ich haben bstimt Zesit We, wenn sies zu spät e zur Sdschule gekgommen sind.+Bei dem Lher nie°

Alsoeer zäenln. Ich wickle shcon zwei Altbackwaen in, miteiner Tüte von vorgsetsersn.

Soo Witze hatte der Leshrer auc dauf.Wi, mt üten?

Nee: Aber. Er ezählt nd . E hätte gerade einen Vogel geshen, ganz nah, auf iener Blume. Jaer sagt.

Äh: ws: sgenSieshcon. Villeichtien Chysanteme.

Wie? - Wie wollneSiedas wisen? J, es war herbsr, Ein Chrysantemen beet . Das are er gerade resingsstolpet.

Was hat er i h nen doch nicht gejagt- Äh: eagt!

Nee. Abe vo dem Bbgel, vol ienem Spesling. Sage er ns: Esr hatte wei lgeich Biesnchne gehabt. - Beondes das sechte°

Äh – das ha aer euch zugemueet.

Ja. Er wa Matheamitker. Aber.ich muss ihnenoch was verraesn. Vorab.

Äh: Dass Sie mich für meine Brüruder halten. Deer isst aber nciht Bäcker.

AlsoNee: Ws vom Brot. Aber, ich chab's grade vergsen. - Ach: So: Weher sammt ds Brötchcne. Wa?

Ja, aus schsen. - Wie sie, wo da ist.

?

Irgendwo in Hnerprommern.

Nee - also: Ddort ws wr Makrt.

Geradzzu vo einem brotsand?

Genau. Also: ein Betler vangte nach Brot. Da kgab der äckerin ihm ein Bröt-chen.

Neee, das war nciht gt. Fau sind immere geduldig.

Ech: So Artithmatick. Mit geologie.

Sjesut äübeertreiben sise aber!

Äh. bite, bsetdienen mal mal die ale Müterchen. Hir.

Äh: Das is tmein Muter: Diesolt zesrt ihmmdurch Den Laen. Und kontorlliert die Kund?

Mich a uch? - ber du der gleich bis, den ich shcon gseern vearscct haben mit dem Krorkoil, da nicht mehr grün seinwollte -

Äh: Ja, also . der Matheamticus. Esr war besliebt.

Bei euch. Echden Ddisziplin-Heldn

Ja. W er ein bishcöfiches nerna. Wo er nerrichte.

Ihr – doch a ch – da in eurem Prälaaenkasatens -!

Ja. Er hat uns mal die Übersetutng gebracht – 

Welche Übersetzng.

Vo Lantein here! -

Deush heißt.

Knne ich: Wen du so doof wärss, ie du klugbist. Dann könnest du kniened aus de achrinne saugen.

Äh: Das shaeißt dochanders: Wenn du so – äh: Jetezt eiß es ncih mesh. Sie hab en mich verwirrt. Do dolle. Das erinnern Sienciht?




 

Kinderspielplatz >abgegittert>:

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äh: ( Der Bibabutzmann )