Samstag, 9. November 2024

Vom, äh: zum F r ü h s t ü c k

    F r ü h s t ü c k - B l ü m e l e i n  Pinklein:



(auf dem Balkon)








Auch  waaaaaas  vom Frühstück: 

  


Per Frühsück in der Zeitung: 


Südamerika als brandbstücktes Plakat: gut-gedruckt (millionenfach imprintiert; alles implantiesrt:)


https://www.wwf.de/amazonas?gad_source=1&gclid=Cj0KCQiArby5BhCDARIsAIJvjIQfK8-H6-XTObwFcbUTo4RVGSVatkA5N3oPhk5WzedwvuFZhTmY5pwaArW2EALw_wcB

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!Frequenz und Betrag der Spende wählen! - Abkassieren: grosteker als in den Kirchen mit ihren Steuern ...

Ich streike noch: meine Art Mensch - Sein - homo literaricus - ist noch nicht gefragt.

* * Von  m e i n e n Bäumern::

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 A l t - P o l c h o w:  die Kirchhofslinde

          


Gepflanzt ca. 1004; fotografiert von Conny Wermke, 27.03.2004 um 21:23 Uhr

Die Kirchhofslinde in Alt Polchow hat einen Stammumfang von ca. 14 m, wobei die drei riesenhaften Stammfragmente auseinander zu driften scheinen.


Die starke Fragmentierung und seine überdurchschnittlichen Dimensionen lassen auf ein Alter um die 1000 Jahre schließen. Eines der Stammfragmente ist völlig abgestorben, es endet 2 m über dem Boden abrupt in einer alten, vernarbten Abrissstelle.

Dieses knorrige Lindengewächs, aus dessen Stümpfen eine Krone von ca. 20 m Höhe hervorgeht, bildet mit der wenigen Schritten entfernten Backsteinkirche ein komisch-interessantes Ensemble.


Was hast du von den Anregungen gelesen?

Warum glaubst du nicht, dass B.B. viele Baum-Gleichnisse aus dem Liedgut und dem volkstümlichen Wissen aufnehmen konnte, um sie wirksam zu machen.

In allen religiösen und volkskundlichen Riten (für Thing-Veranstaltungen, für religiöse Zielsetzungen, für Identifikation mit der Heimat; für Tanz und Feier und Liebesversteck.

https://www.baumkunde.de/baumregister/95-kirchhofslinde_in_alt_polchow_nationalerbe_baum_nr_16


Hej: Wer axte die Donareiche bei Fulda um?

http://de.wikipedia.org/wiki/Donareiche

Sehr viele romantische Ideen (in Prosa und Liedtexten) kannst du finden…

http://de.wikipedia.org/wiki/Baum_des_Lebens_%28Bibel%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Baum_der_Erkenntnis


http://www.altebaeume.de/stichw.html

Kennst du denn wenigstens eine Anthologie die „Baum-Texte“ versammelt?

Z. B.: "Das Insel-Buch der Bäume". Von G. Honnelfelder.

http://www.amazon.de/B%C3%A4ume-Insel-Buch-Gedichte-Prosa/dp/3458150455/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1209365092&sr=1-2



Donnerstag, 7. November 2024

S t i c h w o r t e /-w ö r t e r

             Edel - S  t  e  i  n  e   der   'Vernunft'? :




Gelesen und eingedeiht als Stichwort zu den Bausteinen für Bölls grandiosen Roman "Ansichten eines Clowns" (1963: in Kölner Ausgabe. Bd. 13. 2004. S. 126:

##  Bischofswitze, für Heinrich Bölls „Ansichten eines Clown“:

Der Papst unterhält sich veertraut mit einem Bischof: "Mein Sohn, eine solch hübsche Haushälterin und ein Doppelbett? Wie passt denn das zusammen? Was tust du, mein Sohn, wenn dich die Fleischeslust einmal überfällt?"

"Nun, ich rufe meinen Hund und gehe mit ihm einige Stunden spazieren, bis die Anzeichen sich legen."

"Und was tut deine Haushälterin, wenn sie die Fleischeslust überfällt?" "Nun ja, dann ist sie an der Reihe, den Hund ein wenig auszuführen."

"Und wenn euch beide einmal gleichzeitig die Fleischeslust heimsucht?"

"Auch daran haben wir gedacht, heiliger Vater. - Wenn wir allein sein wollen, uns zu 'erkennnen'; schicken wir den Hund spazieren; der kennt den Weg schon ganz alleine. - Dann gehe ich auch reumütig beichten, Heiliger Vater."


*  *  *  *


Aber, das gehört hier nicht her: Aber wo anders?


Letzte WunschWorte - ?

Vor der Hinrichtung, nach dem Nürnberger Gerichtsspruch:

Am 16. 10. 1946 waren seine letzten Worten. "Ich grüße Dich, mein Deutschland!".
Als letzter wurde Dr. Arthur Seyß-Inquart (Jurist, österreichischer Innenminister von Hitlers Gnaden; Hitlers Reichsminister ohne eigenes Ministerium, mit besonderem Aufgabenbereich; Reichskommissar in den besetzten Niederlanden bis 1945), hineingeführt in den Raum, der für die Hinrichtung mit einem Galgen ausgerüstet war.

Nach anderer Überlieferung:

Durch seine Fußverletzung behindert, bestieg er langsam und bedächtig das Schafott.
Leise, äußerlich wohl gefasst, sprach er seine letzten Sätze: "Ich hoffe, dass diese Hinrichtung der letzte Akt der Tragödie des Zweiten Weltkrieges und eine Lehre sein wird, so daß Frieden und Verständnis zwischen den Völkern
herrschen werden. Ich glaube an Deutschland!".
(Aus: Kern: Von Versailles nach Nürnberg)


Andere Zeiten,, andre Un- S i t  t e n:


>> Kriegstüchtigkeit:

>> Göttlichkeit-Belanglosigkeit:

>>> Körpersprache <besonders. die männlich, äh: maskuline Körperlichkeit>

>>> Die erektile Dysfunktion der Beinscheibe: Mein  W e g  ist ein anderes  Z i e l. 



 

Meine Familie, meine Schw.. Silberhochzeit in Vornick:



 













Köln - Kölner Dom <dem Verfall preisgegeben>



Mittwoch, 6. November 2024

Vom D e l i k a t e n -

 D e l i k a t e s  # 2202 

Oder

Vom goldenen Töpflein der Gourmets:



Hej&Yeah! 

Vom Emma-Lade. zum Supermarkt: {Dahin geht der Weg: Wir lieben Salz. (Neuer Slogan von EDEKA!}

Die langen Fleischtheken? Nee: Die Verlägerungen und Neuaaaaaustellungn zu Pfeffer-Zeugs und Honig-Artikeln ['Blütenhonig von Akazien in Alaska']– und neuerdings: die tollen Angebote von „Salzen“: bitte sehr: Stein-, Gruben-, GrübchenGrübchen

Grübchen] Etymologie Grube · Grübchen Grube f. ‘Vertiefung’, auch in mannigfacher spezieller Verwendung, besonders ‘Bergwerk’ und (durch Luthers Bibelübersetzung verbreitet) ‘Grab’, ahd. gruoba ‘Vertiefung, Abgrund’ (8. Jh.), mhd. gruobe ‘Grube, Grab, Loch, Höhlung’ (spätmhd. ‘Bergwerk’), asächs. grōƀa ‘Grube’, mnd. grōve ‘Grube, Höhle, Schacht, Talsenke, Graben’, anfrk. gruova ‘Fallgrube’, mnl. nl. groeve ‘Grube, Gruft, Furche, Graben’ (davon engl. groove ‘Rinne, Furche, Kehle, Nut’), nl. groef ‘Höhlung, Rinne, Furche, Nut’, anord. grōf ‘Furche, Grube, Bach’, got. grōba ‘Grube, Höhle’. Germ. *grōbō ist ein dehnstufig gebildetes Abstraktum zu dem unter graben (s. d.) dargestellten Verb. Es bezeichnet also ursprünglich eine künstlich angelegte Vertiefung im Erdboden, etwa zum Tierfang oder zur Verteidigung; daher auch das schon im Mittelalter bekannte, an mehrere Bibelstellen anknüpfende Sprichwort wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Seit dem Mhd. finden sich Übertragungen auf nach innen gewölbte Stellen am menschlichen und tierischen Körper, z. B. ‘Augen-, Achselhöhle’, vgl. ferner die Komposita Herzgrube (18. Jh., vorher Herzgrüblein, 16. Jh.), Magengrube (18. Jh.). Vor allem entwickelt sich prägnanter Gebrauch des Deminutivums Grübchen n. ‘kleine Vertiefung in der Außenfläche des menschlichen Körpers, namentlich in Wange und Kinn’ (17. Jh.), älter Grüblein, mhd. grüebelīn; zur Form vgl. schon ahd. gruobilī(n) ‘kleine Höhlung’ (Hs. 12. Jh.).

,  Meer- - und der Artikel fehlt noch: Meer-oder Glescher-Salz aus der Antarktis. Dorthin geht meine Exposition 'á la Scooty' {sprich: Robert F. Scott}:

Ansonsten gilt mein (derzeitiger) KüchenKampfSpruch. 

„Liebe Erdbeeren mit Salz als Kartoffeln ohne Zucker!

*



Dienstag, 5. November 2024

U l r i k e

  Zwei Buchhändler, -äh: in: [beim Erdnüsschen-Essen]

         

E r: U & A: -


*   * 

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Feurijo_*

Buchhändler-Schule:

Guten Tag .


Ja guten Tag - schon ist der Tag weg (mein Lebenstag in menem Alter, 77 J.) - Aber das wollte ich Ihnen nicht schreiben: So. das -

Ich war vormals - im Jahre 1967 - Teilnehemer des Cotta-Lehrgangs; unter Dr. Sturm als Direktor. - Ich frage:

Gibt es bei Ihnne ein Archiv-Unterlagen über die Teilnehmer*innen des Lehrgangs:

Ich äußere schon mal, das es mich interssiert: (Forts.).: Ulrike Tillmanns (meine damalige Verlobte ...). Gerda Fütterer. Ulrike Pippow. Mechthild .. (der Nachname fällt mir i.A. nicht ein.) - Es geht mir um Lebensdaten; auch weiß ich nicht, ob die Damen meiner GeSellschaft noch leben..; und: wo?) ... Herzlich, Gruß:

Anton Stephan R e y nt j e s. RE-Hillerheide


Und – was besagt schon Goethe- a, mit Ggoethe kann man es schafen; fst so gut wie mit G#TT:

Herr Willibert Pauels:

An Weiberfastnacht.Irgendwas über Goethe; wer weiss es nicht so geSau, äh: -nau:

Wolfgang von Goethe fasste seine vielleicht verblüffendste Liebeserklärung in einer betörenden Schlichtheit in einfache Worte. Da heißt es in etwa so: "Ach, dass ich das errungen habe. Deine Hand in meiner, fest und warm."

- Yeah, er könnte es besser wissen; wenn er es schon genau zitiert; wenn man schon in der BILD nachlesen muss über das Schicksal der "Irina"- dann doch auch ... über Goethe?

https://www.kirche-im-wdr.de/startseite?tx_krrprogram_pi1%5Bformatstation%5D=5&tx_krrprogram_pi1%5Bprogramuid%5D=95660&cHash=446f04caa43888e7ddcc66ead7f8229f


*

, er antortt innrhalb ungesetzer First. Er ha auch keine Zitationshile; aber er hat es gehört.

Ach: Wo – in den Bütt-Teeren?

Nee, ich habe es nicht gefunden; nicht  im Internet, nicht in meinem Goethe-Schatz:Lexikon der Goethe-Zitate von Richard Dobel. München (1999).

- Wenn Herr Pauels mir antworten könnte, wenn er aus-gelacht hat, so am Aschermittwoch?

Also. JWG-Grüße:

Anton Stephan Rey - RE-Hillerheide

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Da tröstet mich meine Heimatsprache: dat Gochs Plaat:


De Börgemesster & Keerkegändärm und sinn:

Uit sinne Beusetäss kekkt ömmer en Stronstsdükske herfor.


the:

ein – oder wr sonst:


Weiihbischof Heinrich Temhumbrg weiht in Gaedonck den neuen Altar ein: 22.12.1960:

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Das Wort Brief kommt aus dem Lateinischen. Dort heißt es brevis (libellus) und bedeutet kurzes Schreiben, Schriftstück, Urkunde. Heute verstehen wir unter einem Brief eine schriftliche Nachricht, die Teil eines kommunikativen Vorgangs zwischen räumlich getrennten Personen ist. Ein Brief kann informieren (Informationen aller Art), appellieren (Wünsche Forderungen) oder manifestieren (Selbstbekundung, Selbstbetrachtung, Selbstdeutung). Man unterscheidet zwischen der eigentlichen (pragmatischen) und uneigentlichen (ästhetischen) Form des Briefes. Im Falle des Letzteren ist der Schreiber, der Anlass oder der Gegenstand des Briefes nicht real.


„Humor entsteht aus Distanz. „ Dürrenmatt

euer.

>>> „Man kann die Wahrheit nicht ins Feuer werfen - sie ist das Feuer.“ (Friedrich Dürrenmatt

„Es gibt zu viele Wichtigtuer, die nichts Wichtiges tun.“ < Freidrich Dürrenmatt

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Meßmer – Tee. Ich storte, äh: starte – vom Frühstück be-geistert: Kamille. „Zeit für eine Tasche, äh: Tasse ... Gelassenheit.“ … mit dieser Adresse:

Bitte korrigieren: „... Zeit für meine Resilienz“. (Äh, das ist up-date-ter.)

https://www.messmer.de/kontakt-service/allgemeine-anfrage

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Bitte, be-ant-worten!

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Ein Herz für Pluto | zentralplus. Zentralplus - Hirschengraben 43, 6003 Luzern, Schweiz, 2022-08-20

Und wenn das Licht der fernen Sonne diese Ebene erwärmt, sublimiert ein Teil des Eises zu Dampf, schwebt nach oben und setzt sich am Ende des Pluto-Tages wieder.

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T a g e s n eu h ei t(en) # 3

Kirchenfunk; funkt es in den Kirchen …? Nee, nix!


Mein Lieblings-AufKlärer in der Bütt (oder Kanzel) Willibald Pauels (recte? Ich wess et nit!)

Ja,. Er zitiert den Aufkärer. Äh: nicht den Goethe, den ist er mir schuldig geblieben:):

Der neue Katechismus ist da zwar moderater, aber im Kern doch gleich geblieben. Ich habe mich seit langem gefragt: Ist Religion denn etwa nur Moral? Geht es nur um „Du sollst!“ „Du musst!“ „Du darfst nicht!“ Oder geht es nicht um viel mehr? Der ultrakonservative und gleichzeitig ultraliberale, kolumbianische

Ja,. Er zitiert den Aufkärer. Äh: nicht den Goethe, den ist er mir schuldig geblieben:):

Ja,. Er zitiert den AufKlärer. Äh: nicht den Goehe, den is er mir schuldig geblieben:):

hat mich auf eine Spur gebracht, denn er hat Ja,. Er zitiert den Aufkärer. Äh: ni (nicht den Goethe, den is er mir schuldig geblieben): „einmal gesagt: „In den Händen vieler Kleriker verkommen die Evangelien zu einer Sammlung ethischer Apelle.“*)

*) Vgl.: Dávila, Nicolás Gómez und Mosebach, Martin (Hg.), Das Leben ist die Guillotine der Wahrheiten: Ausgewählte Sprengsätze. Herausgegeben und mit einem Essay von Martin Mosebach. Aus dem Spanischen von Thomas Knefeli, Günter Maschke, Michaela Meßner und Günther Rudolf Sigl. Die Andere Bibliothek. Eichborn Verlag 2006. - Yeah: Ob Appelle oder Apelle – es schluchzet sich so leicht, wenn man aus der Bütt kommt oder die Bütt steigt.

Tagesneuheit(en) :

Auch Aphorismen haben ihre KollatoralSchäden:

Aphoristikern kann nichts Besseres geschehen, als dass sie auf Gegenaphoristiker treffen.“ (Nachkucken, bitte: 190)


Mit diesem Satz drückt Vittorio Hösle in seinem „Dialog mit Gómez Dávila“ eine für den Aphorismus wohlbekannte und bedeutsame Tatsache pointiert aus und formuliert zugleich einen Gegenaphorismus zu dem Autor, indem er dessen Aphorismus weiterführt: „Thesen werden nur dann mit Klarheit dargelegt, wenn es ihnen passiert, daß ein intelligenter Mensch sie darlegt, der sie nicht teilt.“ Die besondere Disposition des Aphorismus zur aktiven Rezeption erweist sich hier ein weiteres Mal. Sie ordnet sich im weiteren Sinne dem gattungsspezifischen Antithetischen unter; „Sätze und Gegensätze“ haben es schon bei Erich Brock (1970) und Elazar Benyoëtz (1977) zu Titelehren gebracht (allerdings jeweils von ein und demselben Autor). Auch in anderer Hinsicht nimmt Hösle mit den „Gegenaphorismen“ Gattungstraditionen auf: Nicht selten haben ja Aphoristiker in kreativ-weiterführender Weise auf ihre Vorgänger reagiert. Von dem Besserwisserischen nach Art von „Hier irrt Goethe“, wie es zum Beispiel bei Karlheinz Deschner in seinem Verhältnis zu Lichtenberg mitunter begegnet, ist dieser Autor dabei freilich weit entfernt, in der Haltung und im intellektuellen Rang. Die drei Begriffe des Untertitels „Gegenaphorismen, Variationen, Korollarien“ treffen es sehr genau. „Variationen“ und „Korollarien“, also „Zugaben“, die sich ohne großen Beweisaufwand ergeben, die aber in der Regel auch weniger bedeutend sind (wie uns wikipedia belehrt);

Aber, da wird zu viel gedealt, äh: das ist un-deutsch; confer: Die Kaufleute haben ihr Waste book (Sudelbuch, Klitterbuch glaube ich im Deutschen), darin tragen sie von Tag zu Tag alles ein, was sie verkaufen und kaufen, alles durcheinander ohne Ordnung […]“ - Yes – Georg Christoph Lichtenberg: Sudelbücher - Äh, und bevor ich mich selbst wider-sprechen tun muss; taceo: ergo igitur: Video et taceo. (Egal, von wem/werA der Spruch stammen mag.)

Die menschliche Natur ist nicht Ergebnis der Gesellschaft, sondern ihre Ursache.“[16] – Bevor ich auf das SprüchLein antworte – gehe ich erst mal auf die Toilette; ich muss noch Th. Manns Sentenz von den Verdauungssorgen klären: "Verdaungssorgen und Plagen“, schreibt TM in seinem letzten Tagebuch. Aber so nur; taceo semper. Noch was als NachTrag: TM. schreibt: „Langsam wird es sich lichten. „.“ Und dann die „Verdauungssorgen ...“ - So ein letztes Wort, ach: -WörtLein. Oh, ich hab sie auch: die Verdauungssorgen (aber kein letztes WoWort …).

* *
Und. Ulrike- melDe DicC – weNn Du micH ir[r]egnDewo-woHin-woher h ö r  e N  t u S t!



 


Stefan Zweig: L I N D E R  schwebt der Stunden Reigen

über schon ergrautem Haar,

denn erst an des Bechers Neige

wird der Grund, der goldne, klar.


Vorgefühl des nahen Nachtens,

es verstört nicht... es entschwert.

Reine Lust des Weltbetrachtens

kennt nur, wer nicht mehr begehrt,


nicht mehr fragt, was er erreichte,

nicht mehr klagt, was er bemißt,

und dem Altern nur der leichte

Anfang seines Abschieds ist

Niemals glänzt der Ausblick freier,

als im Glast des Scheidelichts.

Nie liebt man das Leben treuer,

als im Schatten des Verzichts.

... Zitat aus dem Gedicht von Srefan Zweig (zu seinem 60. Geburtsag; [von mir. äh: zu                                                             meinem 80 Gefurztag]