Dienstag, 5. November 2024

                                   

Mein  D e m e n z :

   

Sende mir eine Nachicht von Franz Kafka.

ChatGPT:

ChatGPT

Hier ist ein Ausschnitt aus einem Brief, den Franz Kafka an seine Verlobte Felice Bauer schrieb. Seine Briefe sind oft nachdenklich und zeigen seine Selbstzweifel, seine Sehnsucht und die Komplexität seiner Gedanken:


„Schreibe ich Dir, so schreibe ich, da ich ja nichts anderes habe, nur von mir, schreibe von meinen Gedanken, die mir wie die traurigsten Kinder erscheinen und doch wieder die liebsten. Die Briefe sind die Kinder meines Herzens, und wie gern ich sie in Deine Arme lege. Wenn Du Dich nur ein bisschen über sie freuen könntest, wie ich mich freue, wenn ich Dich nur ein bisschen froh machen könnte, wie ich mich immerfort tröste.“

Dieser Auszug zeigt, wie Kafka oft über seine eigenen Gefühle und inneren Kämpfe nachdachte und gleichzeitig die Verbindung zu der Person suchte, der er schrieb. Kafkas Briefe sind eine bemerkenswerte Mischung aus Melancholie, Zärtlichkeit und dem unermüdlichen Streben nach Verstehen und Nähe.

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Du:

Jetzt schreibe mir ein4 NachRecht von mir zu mir [he aton!]!

ChatGPT:

ChatGPT

Hier ist eine Nachricht, die du vielleicht an dich selbst schreiben könntest:


Hey [Dein Name[den ich verdchiwiegen habe)],

ich wollte dir einfach mal ein paar Worte schicken. Ich weiß, dass du manchmal von allem, was auf dich einprasselt, überwältigt bist – die Erwartungen, die Ziele, die Gedanken, die ständig durch deinen Kopf rasen. Aber weißt du was? Du machst das gut. Wirklich. Selbst an Tagen, an denen alles schwerer aussieht als sonst, stehst du immer wieder auf und machst weiter.

Vergiss nicht, dass du nicht alles perfekt machen musst. Es reicht, dass du einfach da bist und dein Bestes gibst. Es gibt niemanden auf dieser Welt, der genau so denkt, fühlt und träumt wie du. Manchmal kann genau das schon genug sein – das Wissen, dass deine Art, die Welt zu sehen, etwas Einzigartiges ist.

Also sei geduldig mit dir. Erlaube dir Pausen und die Freiheit, nicht immer genau zu wissen, was als Nächstes kommt. Du musst nicht alles jetzt schon herausgefunden haben. Das Leben ist ein Prozess, und du bist genau dort, wo du sein sollst.

Mit viel Geduld und Vertrauen in dich,
Dein zukünftiges Ich


Vielleicht ist das ja eine kleine Erinnerung, dass du auf deinem Weg okay bist und dass es nicht immer einen großen Plan braucht – manchmal reicht ein Schritt nach dem anderen.

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Du:

Mein W o r t in G # t t e s Ohr.



ChatGPT:

ChatGPT

Das wäre es, oder? Diese Worte als leises Gebet, als Hoffnung, dass jemand oder etwas Größeres zuhört und versteht, was du gerade durchmachst. Manchmal scheint es, als ob man sich nichts sehnlicher wünscht, als dass ein Funken des eigenen inneren Chaos gehört wird – ein Zeichen, dass man gesehen wird, dass alles nicht umsonst ist.

Vielleicht, wenn deine Worte tatsächlich „ins Ohr G#ttes“ gelangen, finden sie auch ihren Weg zurück zu dir – als Zuversicht, als Ruhe oder als diese kleinen, unauffälligen Antworten des Lebens, die einem manchmal genau im richtigen Moment begegnen.

Manchmal kann es sogar schon genug sein, die Worte loszulassen und zu vertrauen, dass sie irgendwo ankommen, auch wenn wir die Antwort nicht sofort hören.

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>>> K e i n e A n t w o r t e n <<<




Meine (derzeitigen) * f i n a l e n * F a k e s !

 💘💘💘    ... m e i n e   f i n a l e n    F  a  k  e  s  -

e s eu e i t (-en) # 333


Stuttmann (05.11.2024): Lindner -



                     

 A l l  e s   i s t  [äh: e i ] eine  e i n z  i g e 

                                      Z e i t [ungs-]-en wende 

          (so-zu-sa-gen Pl:*en]: TagesNachRechten zum Tag [der Tage] des Jahres, Jahrhunderts 07.11.2024:


*

Spielschleim -  ... selber herstellen! Final gesehen):


* ~ * ~ * ~ *

Hir, äh: hier: ist der Tagggggg der Deeeeeemenz: 10:08 Uhr

https://www.deutschlandfunk.de/programm

dlf: Sprechstunde

Pillen, Sport oder Gedächtnistraining:
Wie kann man Demenz vorbeugen?

Pflichtveransltung allllllaler Demenz-Geschädigten oder mit der Diagnose Demenz Versorgten! 

Gast: Prof. Dr. med Özgür Onur, Neurologe und Leiter der AG Altern und Demenz, Universitätsklinik Köln. Demenzexperte der Deutschen Gesellschaft für Neurologie Univ.-Prof. Dr. Özgür Onur, Leitender Oberarzt in der Neurologie der Uniklinik Köln, ist Mitte März zum neuen 1. Vorsitzenden des Bundesverbands für Gedächtnistraining (BVGT) gewählt worden. Der BVGT hat es sich zur Aufgabe gemacht, das ganzheitliche Gedächtnistraining zu entwickeln, zu fördern und zu verbreiten. „Ich freue mich über die Wahl zum Vorsitzenden und sehe darin vielfältige Möglichkeiten, wissenschaftliche Projekte mit Trainern und Anwendern gemeinsam anzustoßen, um so die Wirksamkeit des Gedächtnistraining zu belegen und die Programme weiterzuentwickeln“, sagt Prof. Onur. Der Bundesverband ist ein gemeinnütziger Verein und besteht seit 1987. Die zertifizierten Trainer bieten bundesweit Kurse im ganzheitlichen Gedächtnistraining an.

*

Kapiert, rotz, äh: trotz: Demenz!_

Vor-quasi-interims-Allzeit- f i n a l e r Glücks-Zusand der Bundesbürger:

Nach dem vesrordneten Zusnad des „glücklichen Volkes...-“ - gibt es jeszt, nunc et semper: das gefühlte Unglücklichsein:


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Finales  F a k e:

für den zwwanzig-jährigen-Krieg - geplant):

Wir maaaaaaachen in Kursk – mit Begeitung ehemaliger Panzer der Wehrmacht: „Ridna Hata“ („Unsere Heimat“)

[Wiki sie's gedankt!]

 181

Panzerkampfwagen VI »Tiger« Ausf. E

8,8 cm Kampfwagenkanone 36 L/56

1942–44

1.346

Sd.Kfz. 182

Panzerkampfwagen VI »Tiger II« Ausf. B


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D i g i t a l e D e m e n z – herrrrrrrlich (ich kann sie steuern an7 in der T a s T a T u r ...!)

-praeadiagnostiziert in einer Liquadationsrechung meiner Ärztin: 


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Als all Ihr Götter – (ihr Kaiser, Tennos, Generäle, Führer. Ihnr ärztlich-heilendenden Bischöfe: äh: Kardinale [cardinales) [mit der Segensgabe, einen Papst zu wählen, ihr Päpste Euro Summi Pontifecices, alle (alls Ihr Männlein) ...).erzwungen waren die Atomblitze [[plus Ausschwitzen)] nachdachten, - schrie einer als Ergebnis [summa theologica moderna]: Auch Gott musste (äh: müsste über die Entwntickung, Herstellung, Anwnedung, die Abwürfe der Atombomben [mit herrlich-g#tt-grotesken = höllisch tödlichen Atombombenexplosione] nachgedacht zu haben wolllllllen/wolllllttten = ergo: wohl als Fake, sprich: Imitation/Fälschung des  G ö t t l i c h e n :  AAAA-Amen.


Sonntag, 3. November 2024

 

<Gezeichnent von Mampfi Dannertlich> - Mein Tage- B  u c  h:
Äh, komisch; noch nicht ver-schwunden im Speicher...?

PUBLIK-FORUM Titel 16/2017: Europa - der Kraft-Bulle und das leichte Mädchen?

Grafisch echt schön. Abr die Darstellung ha einen unbezweifelbare Schikane: Götter oder Gottes Gewalt, sich eine menschliche Frau, rin hübsches oder königlich wichtiges Weib, beutet nur die VorMachtstellungn des Maskjulinen. Götterfrauen dürfen sich ohnehin mit mit männlichen Erdlingen vermählen und befruchtetet werden; gleichwohl konnte sie es auch nicht: Es keine Koniugatio zwischen Himmlischen, also Gedachten, es waren nur die Überwältigungswille des Mannes, der hier träume, dachte oder sich rechtfertigen wollte. Seien wir bescheiden: Europa als Figur wurde von einem Mann vergewaltigt, dass Liebe dabei impliziert war – wer weiß es nicht: 

Jeder Mann*in beansprucht es. Das Gedachte – ein Erdteil sich gefügig zu machen, ist heute&irdisch, eine demokratische VorStellung als Teilhabe, nicht als VerGewaltigung. Keine Religiöse des Absoluten. Selbst die Christlichckeit als Aufgabe des Europäischen, als Vormacht und Privileg obsolet, wir haben zumindest die Dreiteilung, personifiziert in der Weisheit des Lessingschen Nathan religiösen VorRechten zu respektieren – und auch dies mit erheblicher Teilhabe und NeuGestaltung uns verOrdnet: ordines rei publicae, wo noch nationale VorbeHalte uns hindern.

Im genauen, im pschoanalytischen Sinne gehört dieser künstlerisch verhüllte und mythologisch figurierte Zeus&Europa-Akt (z.B. bei Dürer noch möglich) zum Schauprangen, zur Adspektprostitution - MÄNNER möchten sich dafür nicht schämen wollen; es ist die gemein(t)e Natur Aber FRAUEN sollen sich nicht im niedlich-erotisierten BILDCHEN gefangen nehmen lassen. Es macht sie vaginal und dorsal kaputt!


Und dannn das, äh: diese Madonnnnnnna - ja, auch: Yeah:




M E I N E  T a G e s N e u H e i t E n

 























Neenee, das heisst nicht Spekulatius - >> sondern: 
L e b k u c h e n :
Ich horte Lebkuchen von-vor  Weihnachten; dann im neuen Jahr - so viele, dass ich bis/über/hin die Sommerferien hinaus komme; denn dann gibt es schon wieder neues, nächst-jähriges Angebot:
>> Sie haben  r e c h t:  Lekbuchen  ist für mich kein Weihnachtsgebäck. >> Das brauche ich ganzjährig.
Danke: 
Dass  ich das durch- s a g e n  konnte. 
Jetzt  muss ich erst mal was essen.

Tageszeiten-Schon Herbst- F o r s c h e r

   Sommmmmmmerlicher Zustand (15.05.2023:




 * 



Ich habe entschieden: 03.11.2024: In meinem geliebter Rüster sind noch 10944 Blätter auf dem Baum; gut gewirtschaftet, du mittel-tüchtiger  H e r b s t  [obwohl kein** Meeres-Nordsee-Norderney-Klima-Jahreszeiten-Forscher  d a s  vor-aus-ge-sagt hat]💂!

*


Samstag, 2. November 2024

Ein Briefchen - gerichtet an eine treue Seele:

       


  Okay, nein, nicht von dieser "M*donna", aus dem hohen Norden, von diesem Norweger, dem Künstler, Edvard Munch, der sich ausschütteln konnte von (senen) religiösen Neurosen: nein, nur vor der normalen Madonna, die verehrt wird von treuen Kaplänen [oder so kirchlichen Matrosen ..., - ergeben dem Bischof und dem "Hitler" <egal welcher Diktatur]:                    

 

[Ein Brief, der vom Herrn Josef Perau beantwortet wurde; aber es kam kein Kontakt mehr zustande ...!]


  • [Orignal: 1999 geschrieben]

Herrn

Josef Perau / Hülmer Straße 234 / 47574 Goch

Sehr geehrter Herr Perau!

Darf ich unangemeldet brieflich bei Ihnen anklopfen? Ich bin Gocher Junge (Jahrgang 44) und Gaesdoncker des Abiturjahrgangs 65 - war letztlich am Samstag, am 25.9., dort, sah Sie auch wohl - und wußte aber zu wenig von Ihnen, um Sie anzusprechen. „Als Priester im Heere Hitlers“ hatte ich während meiner Buchhändlerzeit (65-69 bei Fingerhut in Kleve/Goch) gelesen. Die Brisanz und die Bedeutung der Thematik hatte ich aber vergessen. Jetzt, in Ihren Beiträgen „Priester im Heere Hitlers“ und „Waren wir vorbereitet?“ fand ich nun explizit formuliert, was ich mich in den letzten Jahren immer schon fragte: Wie haben Gaesdoncker Lehrer und Verabschiedete, besonders Priester, sich in den Jahren 33-45 verhalten? - Ja,: „Waren wir vorbereitet?“ - eine solche Frage ist mir noch nie geboten worden; sie war ein Zentrum meiner eigenen Gewissensfragen. Ihre klaren Sätzen und verantwortungsbereiten Einsichten haben mich erstaunt, mich verwundert fragen und vergleichen lassen: Ich war in den Jahren vor 65 noch schlechter vorbereitet bzw. darüber informiert worden auf das, was hinter uns lag - um es mal paradox auszudrücken. Sicher, es gab da schon Deutsch- und Geschichtslehrer wie Hövelmann und Abels - sie verschwanden schnell. Und ich bin von ihnen nicht berührt, nicht einbezogen worden in ihre Themen. Ich habe nichts im Unterricht erfahren über das Dritte Reich. Privat in meiner Lektüre und durch eine große Fernsehserie damals („Das Dritte Reich“ in zehn Folgen; ich lernte damals u.a. den Begriff „Gleichschaltung“ kennen) war ich angeregt worden, mich umzusehen, historisch zu erkunden, über den Widerstand hauptsächlich, aber es fand keine Stunde Unterricht statt über diese Vorgänge; kein Stündchen als Reaktion auf Anregungen, die von außen, von der Literatur oder durchs Fernsehen zur stillen Insel Gaesdonck gelangten - wie Sie sie so plastisch beschrieben haben. Ihre Auseinandersetzungen mit Lehrern - Hut ab!

Ich für mein Teil hatte (etwa 63) mit Dr. R.B. nur das Problem, daß er uns mal befragen wollte, über seinen schleppenden, langweiligen Philosophieunterricht. Und als er wissen wollte, was wir den aus Piepers „Was ist Wahrheit?“ gelernt hatten - da habe ich meine kleine Wahrheit gesagt, daß dieser Text ins Fach Religion gehöre. Da wurde ich rausgeschickt - und ich habe mich, weil ich glaubte, mich rehabilitieren zu müssen, entschuldigt. Ich habe es (in Gesprächen mit Herrn van der Linde z.B.) zwar noch nie so deutlich gesagt: Aber ich hatte in den Jahren einige pädagogische Verbrecher als beamtete Fachleute vor mir als Lehrer sitzen, die nicht ausgebildet waren, nicht fähig waren, eine eigene Verantwortung zu tragen, Ideen von außerhalb einzubeziehen, um meine Generation aufzuklären (über die Vergangenheit und die weitehend zustimmende und arg verantwortungssparsame Rolle der Bischöfe und Oberhoheiten) und vorzubereiten auf die Realität der 70er Jahre. Herr van der Linde konnte mich zwar einigermaßen motivieren für Mathe (auch durch seinen klugen Stil) - aber er hatten keinerlei Einfluß auf die Inhalte, auf die Themen. Das lief alles, wie Dr. Reher-B. das inszenierte. Bloß keine frische Luft! Nur Herr Robke lud uns einmal für wenige Abende zu einem Literaturkreis ein. Ich empfand die angebotene, verordnete Literatur als Rechtfertigungs- und Beschwichtigungsversuche der 30er und 40er Jahre. (Le Forts „Schweißtuch der Veronika“ blieb mir in trüber Erinnerung.) Daß ich geistig und leiblich auf der Gaesdonck überlebte - ist ohnehin ein Kuriosum.

Nein, ich mußte mich erst befreien von den prüd-dummen Zwangsverhältnissen und der geistig-moralischen Ödnis. Kein Pauker (bis auf H.v.d.L.) war in der Lage, Themen oder Texte (oder Fachleute: Ehemalige, Philosophen oder Autoren in ihre Gedanken) aus der Realität aufzunehmen und so etwas wie eine generationsmäßige Diskussion anzuleiten. - Konnten Sie damals - in der räumlichen direkten Nähe - noch irgendwie auf Gaesdoncker Territorium hin wirken? Ja auch auf Schüler, die Sie doch als Präses und Religionslehrer kennen gelernt haben?

Wir - zumindest ich in der 65er Saison - sollten mit Gebet und Sport stillgestellt werden! Ja, welchen Bildungsbegriff hatte ein Dr. R.-B. wohl? Eine selige beglückte Innerei? Eine Art Vergeistigung ohne realen Bezug?! Erreichbar durch Besinnung und Stille und Ruhe und Nötigung zur Beichte (mit dem 24-Stunden-Thema Selbstbefriedigung).

*

So - dies mein überfallartiger Brief an Sie! Ich hoffe, Sie fühlen sich nicht belästigt..

Meine konkrete Frage: Gibt es Ihr Buch noch irgendwie zu beschaffen? Rainer Wingen (Verlagsnachfolger!) - mein Konabiturient - erzählte mir vor Jahre einmal, er habe Ihnen das Copyright zurückgegeben. Ich habe es schon im Leihverkehr der Stadtbücherei bestellt.

Ich komme wohl noch in den Herbstferien nach Goch - meine Geschwister wohnen noch dort. Dürfte ich sie besuchen - wenn sie einen Ansatz zu einem Dialog sehen?

Mit freundlichen Grüßen - Rey.


Freitag, 1. November 2024

Eine kleine Hommage an H. B.:

    Böll, mein Böll; meine  R e t t u n g (in der Kendel-Kaserne): Wie oft habeich überlegt, ihn, den Poeten Böll, anzuuschreiibne, und es glasesn weil ich nicht wollte, ihn zu belästigen. (Ja, fünf Jahre später habe ich ihm geschrieben - und, man sagt: postwendend, erhiel ich Anwort. [Ecce legendum est librum ...] 

(Aus: 'Böll, der andere DeuTsche". Film)

Aber, heute habe ieh gefunden: Er hat 1947 eine kurze Erzählung geschreiben, benannt 'Die Ratte'. Oh, ja, es wa in der Kölner Ausgabe. Bd. 1, (19   ) die erste Veröffntlichung... - was Böll bewogen hat, die knappen Landser-Geschichte nicht zu veröffentlichen - keiner weiss es. -

Stattdessen - dies' letztwwwwwwwilllllige Auskunft:

Was mir meine kleine Welt, meine Schul&Schreibwelt dieieck-tieierte - äh: einflüsterte - war mir gegeben an einem Schulnachmittag in der UIII, als ich die KendelKaserne nachmittags verließ, die Landstraße 'Goch-Siebenwald' überquerte, ich in grüne Spazierwäldchen eintauchte, wie in ein Dickicht. Und einen "GeräuschMercedes"er/be-fand, der EinGang fand in mein erstes Gedichtlein suchte.

>> Ich wagt es nicht, diesen Text den ich fleißig abtippte, an  H.B. zu schicken, dem er gewidmet war. - Äh-nee, er würde es nicht sachlich, äh. richtig bewerten wollen, nur freundlich an/ab-winken.... - dachte ich.

P. S.: "Bei Gaesdonck bildet die Tote Kendel ein Stück weit die Grenze zum niederländischen Nachbarort 
Siebengewald, einem der fünf Siedlungskerne der limburgischen Gemeinde Bergen." (Wiki-Auskunft)