Montag, 4. März 2024

Äh ... ja: .. jaja, von nur: ÄH;: Ja: E r i c h K ä s t n e r - und von einem "Fräulein" in der Stadt (in seinem lyrischen Frauen-Personal):

 

Aus dem Schritt, äh; aus dem Text. -  Aus den S ä t z e n  gegriffen  # II:

Und da wird einer empfohlen; ein Lehrer (wie, wo? Für Erdkunde und Deutsch:) Ich suche noch: Aber er ist Kaplan [i. G.: im Geländeschutz] (früher in Geldern, dann in RE]. - Pardon. Furzegal: Das dann im Podcast zu finden: "Glaubensdenker": https://deingottesdienst.podigee.io/#latest-episode-player


Auf der Bühne in den Salzburger Festspielen 2023:


Hej, ich habe mal ein Frage an Jan Aleff, den "Glaubensdenker":

Von der Enkelin einer Nachbarin habe ich gehört: An einem Gymnasium werde in der Klassenstufe 9 eine Interpretation, im Fach Deutsch geschrieben - das liegt Ihnen ja -: Der Text war ein Gedicht von Erich, dem Dresdner-Berliner Kästner'schen: "Besuch vom Lande" (zuerst 1929).

Darin heißt es in der ersten Strophe:

     "Ein Fräulein sagt heiser: "Komm mit mein Schatz!" 

 Und zeigt entsetzlich viel Haus [äh: Haut].":

Hej: Ist das erlaubt? Jahrgangsstufenmäßig in der 9: für Mädchen; ja, gymnasial? Für Jungs? - Wie könnte man diese Zeilen interpretieren: HNO-mäßig: ('Sie sollte zum Dr. gehen (wegen ihrer städtischen 'Heiserkeit'); aber nicht z u m Dr. Kästner; er ist kein Nasenarzt(!) - Oder, [wenn ein/ Schüler*in psychoanalytische Grundkenntnisse ver-ratend will]: Wieviele Erfahrungswerte [echte Grundwerte!] sind darin ausgedrückt, von Erich Kästner, dem „Nuttendichter“ [Vorwurf von den Nazis: 1930-45], dem lyrischen Großstadtmenschen?

Übrigens: Warum wird in ihrem Postcast so viel 'heiser-heiter' gelacht (zwischen den brüdernden Sprechern!)?

Auf Weiteres, Gesünderes!


Vom "inneren S c h w e i n e h u n d":

 

Freuds  Zigarre (als Fake, als Parodie ... für ... das ..,, was ... den Menschlein <unsagbar> scheint oder ist: >> Die dargestellte Dame auf der phallisch erigierter Zigarre kann mensch [als metaphorisiendes Ab-Bild!] das 'Bellen' des inneren Schweinehunds [des Prof. Sigmund Freud] symbolisierend deuten.



Aus dem Schritt, äh; aus dem Text. - Aus den S ä t zen gegriffen # I

Text. Von Kaplan Jan  A l e f f. Recklinghausen. In: geistREich. 2.März 2024. Kichenzeitung füor Recklinghausen.

Kontakt: kd-recklinghausen@bistum-muenster.de

www.geistreich-re.de

Kirchenzeitung geistREich MÄRZ 2024 ONLINE.pdf

Jan Aleff sprach/meldete/verhieß diesen Text: im abschießenden "Schlusspunkt". S. 23:

Äh, Herr Kaplan, und „Fachlehrer für Deutsch“: „Wie kräftigt ist der innere Schweinehund?- Ja, nicht „Hund*Hündin, schweimemäßig verbandelt?Aber: “Der innere Schweinehund“ - den Ausdruck habe cdh immer vermieden. Er bat nicht, ausser, das da jemand und, Reunion zu einem Schwein hat, Wir hatten in unserem Kotten (1980/98): zwei, meint drei Schweine: Wir,alsl Kinder, mussten dafür sorgen, dass die Rüben oder Kartoffeln – in Schnitzlen - zum Fraß kriegten. Da was kein Schweinhund, in ihren – und in uns:

Der Ausdruck ist ein Ersatzausdruck, für das, was einen Menschen wirklich be-wegt: Drägen, Bedrängnisse, Befehle, Impulse: Was kommt ein In-Sider für Begegnungen, Hospitationen, Wochenenden dazu – für die er wohl aus-ge-bildet ist; und offeriert: 

Er verspürt irr-gendwas in seinen „ES“; kann es aber nicht ausdrücken in seinem Ich, weil das Über-Ich nicht aktiviert oder aus-gebildet ist: Prima für Priester: Pardon: in nix! - „Aber Friede sei mit allen!“- spricht Jesus. Imme.Wiedeer. Zu. Allen. Äh: Priestern. - „Das Ostern werde.“ „Machen wir uns auf den Weg.“ - Äh: Wohin? Wo alle, mindestens die Priester nicht aus-ge-bildet sind; aber immer-irr-gend-was ver-sprechen! 

Schweihund

Schweihund

A B C  - als semantische S p i e l - Wiese für Sch.  & Menschlein:]  für den "Schweinehund" [nicht -hündin!]

1:    Erich von dem Bach-Zelewski. In: Wikipedia: Die freie Enzyklopädie. 31.12.2023.
Göring war über von dem Bach-Zelewskis Beschuldigungen sowie Selbstrechtfertigungen äußerst erbost und beschimpfte ihn als „Schweinehund“.

2:    Hermann Remmele. In: Wikipedia: Die freie Enzyklopädie. 29.12.2023.
„Sei doch froh, dass wir solche Schweinehunde wie diesen Hermann auf diese Weise endlich loskriegen.“

3:    Gulag. In: Wikipedia: Die freie Enzyklopädie. 28.12.2023.
Von den „Dieben im Gesetz“ wurden sie deshalb als „Schweinehunde“ (suki) bezeichnet.

4:    Liste der Figuren aus Navy CIS. In: Wikipedia: Die freie Enzyklopädie. 27.12.2023.
Er ist in dieser Zeit der Erzfeind von Gibbs, der ihn oft nur „Schweinehund“ nennt.

5:    Gustav Siegfried 1. In: Wikipedia: Die freie Enzyklopädie. 25.12.2023.
„Hab ich dich endlich erwischt, du Schweinehund“, bekam die Hörerschaft zu hören, ehe inszenierte Schüsse durch den Äther klangen und der »Chef« offenkundig ins Jenseits befördert wurde, da Schergen der Gestapo ihn aufgespürt und mitten in einer Live-Sendung exekutiert hätten.

Nachtrag: 

Allerweltsschlagzeile: „Immer gegen den Schweinehund“ - Durchhalten!

Niemals aufgeben, immer weiterkämpfen!

 Warum ist das träge oder manchmal Innere des Menschen, der es sich bequem machen will – ein Schwein, gar ein Hund; gar ein „Schweinehund“, den es biologisch überhaupt nicht gibt, sondern nur metaphorisch-rhetorisch?

 http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/lokalsport/vest-sport/2008/8/6/news-67396107/detail.html

Oh, das noch, das dikiert mir mein innerer . äh: psychoanalytisches Sprach-Gewissen: Auch, das noch, sprachgeschichtlich, der ewig erwähnenswerte Fall des 'innereren Schweinehunds', (abgesehen in der militärischen Verwendung):

Von A.-H. Lehmann (1939) bis zu einem Anonymus (1937):

Lehmann, Arthur-Heinz: Mensch, sei positiv dagegen!, Dresden: Heyne 1939 [1939], S. 115: „Es gibt ja tatsächlich einige Menschen ohne inneren Schweinehund, das sind Idealisten.“
   
o. A.: Schmutzig, aber bibelfest. In: Das Schwarze Korps, 07.01.1937, S. 14
„Das ist das "stille Christentum" jener Leute, die für jede Lumperei ein Bibelzitat auf Lager haben und das Gebell ihres inneren Schweinehundes gern mit dem frömmelnden Salbader vertuschen möchten!“ 

Das letzte Zitat, das mir auf-gefallen ist:
Stadler, Arnold: Sehnsucht, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 150
"Zu denen mir der Kampfgeist fehlte und auch jener sogenannte »innere Schweinehund«, den ich nie überwunden habe, da ich ihn niemals innen entdeckte, da, wo er angeblich sein sollte, wenn ich dem Sportlehrer, späterem Krafttrainer und früherem Kampfsportler und Frontkämpfer, Glauben schenken durfte."

 

Freitag, 1. März 2024

G e w a l t - Erfahrungen: Vergewaltigung(en) - im Theater/TV/Drehbuch/fiktional Gedachtes

 

> Ein Ex-Libris: gestaltet für eine Frau, die den Schwan er/duldet; mit seinem Schwanenhals als Penis drapiert. Vorlage von 1924; aus dem Prager Raum. <


StBG: 

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__177.html


Tatbestand: "Frau - mit einem halben Penis [äh, von ihr gewollt/geduldet/mitverantwortlich-gehandelt-als-sexuell-Begeisterte!] - in ihrer Vagina“: bitte, da: R e c h t sprechen, Frau/Mann TV-Zuschauer -Oder, so: https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__177.html

Von Schirach gezimmert: 'S i e   s a g t. E r s a g t. ' - TV-Drama ARD (26.02.2024)

Von Schirachs, 'Sie sagt. Er sagt.' - ein theatralischer Kriminalfall als Darstellung einer Vergewaltigung [äh: die Vergewaltigung findet nicht im Gerichtsfall; auch nicht als inszeniertes Beispiel, also: nix mit Phall[us] oder Knall und Fall) statt]:


Deus ex machina. Pardon. Schirach, äh: von Schirach reitet seine Rechtsanwalts-Praxis durch den Schredder; er beschreibt, den Grundsatz. 'Im Zweifel für den Angeklagten!“ - Das ist ein Schwer-, ein schwer-er Fall ohne eine Grundlage in der Materie: Da kann kein reus {no dubio pro neo]; denn beiden können gelogen haben, weil sie gute Rollenspieler, äh: Schauspieler – auch in ihrer Begegnung [über Jahre hinaus sexuellen Kontakt) praktiziert haben) – für beide, ambo in dubio pro reo!)

Der Prozess, den Mandantenjammer. Neue abenteuer.com, ~2020-06-30, abgerufen am 15.06.2023

Allerdings werden hier nicht nur eine Reihe von Raumschiffen (Zum Beispiel die namensgebenden Mindjammers, Schiffe mit denen die Mindscape zwischen den Welten abgeglichen und aktualisiert wird) und neuen Stunts beschrieben, hier findet sich auch etwas zur groben Astrographie des bekannten Weltraums, und wie hier das überlicht-schnelle Reisen funktioniert.

Die sex begehrenswerte Klägerin hat, äh: will gewinnen wollen tun, den Dr. Sowieso, wer gibt diese Erörterung nicht her: Zwei, beide, fallen übereinander her, wie es durch Gewohnheit und (teilweise, interremistische) Entsagung manchmal gut. Und schon greifen sie sich die Klamotten, die Kleider vom LeibeLust/LustigseinvomLleibe:

vomLleibe] Merian, Svende: Der Tod des Märchenprinzen, Hamburg: Buntbuch-Verl. 1980 [1980], S. 102: "... so möchte ich unkeusch auf den verdutzten Prinzen zueilen und ihn küssen auf dem weichen Moos ihm seine Kleider vom Leib reißen und meiner Lüste frönen.;

... hat er sein Glied in ihrer Scheibe, äh: Scheide: Und, äh: dann: will sie den Sex nicht mehr durchführen, also sich unbeteiligt genießen; und überlässt es ihm, gab es: dem Verteidiger, ihrem Verteidiger: zu entscheiden: ob oder dass - der angeklagt nicht nach dem Grundsatz ohne Strafe bleibt. Statt auf einfache Wiki-Regeln zurückzugreifen, quatscht er daher, und kommt zu keinem Ergebnis in det Sache, äh: beim Sex, bei den er nicht beteiligt war;: Aber, so geht es simpler:

Das in dem Satz angesprochene Prinzip war schon Bestandteil der auf Aristoteles zurückgehenden griechischen Rechtsauffassung und prägte das römische Recht. Die prägnante, sprichwörtlich gewordene Formulierung fand aber erst der Mailänder Rechtsgelehrte Egidio Bossi (1487–1546) und verwendete sie in seinen Abhandlungen. Im deutschen Rechtsraum ist die heute gebräuchliche Wendung 1631 bei Friedrich Spee von Langenfeld belegt und in der Cautio Criminalis, einer umfangreichen Schrift gegen die Praxis der zu der Zeit überhandnehmenden Hexenverfolgungen, aufgegriffen und vertieft.“ https://de.wikipedia.org/wiki/In_dubio_pro_reo#Geschichte

Von Schirach legt los - Er legt sich bloß! - Denn die Frau hat ihr Einverständnis zum außer-ehelichen, ergötzlichen Verkehr gegeben, durch die sexuelle Praxis, des „Auf dem Bett Liegens“; „auf dem dem Rücken … - bereit zum Empfang..?“, sich selbst gelegt; und „bloß“ durch sich selbst; dass die immissio penis garantiert war, äh. angelgt wurde: Von diesem Einverständnis sich loszusagen – warum nur (?), hätte es sich ereignen sollen? - Yeah: Psychrembel weiß es: „Einführen des Penis in die Vagi­na mit dem Ziel weite­rer sexuel­ler Erregung“ - bis zur Ejakulation des preis-würdig-trächtigen Mannes . Basta! Das haben sie, dass sich liebende Paar, ein-ge-übt; jahrelang; sise sagt, das eie es wolle...!

Dass sie komische Anekdoten ein-ver-keibt wurden, in die Verhandlung über den intimen Verkehr dass war ein offenbarer Rechtsbruch am: Da sollt für ewige so bleiben, das sich der Staat nicht einmischen darf – auch wenn den Frauen später einfällt: Sie hätten damit nichts ver-ur-sacht. >> Seit Maria Empfängnis [nein? Nicht so weit ge-da-cht??]; so verehrt von den ChristINNen hoch gepriesen: ob der Wind (im Alten Testament), oder der Heilige Geist oder der alte, geknechtete Joseph war; wer kann es garantieren? - Ganz ohne genetischen Fingerabdruck.

Unentschieden – nee, daat waas nechs: Aber nicht mehr entscheidbar!

Nota bene: Nach dem ergötzlichen Quark, präzise durch die Frau ModeraTORin vorgetragen – auch nach der komischen Dreigabe einer nicht-ganz-tränen-leeen Geständlerin auch – habe ich meiner Frau erzählt: Wann ich mit Frauen, in jungen Jahren (man ist ja fasat 80!] alles erlebt habe: Ob sie mich oder ich sie, die (Mäldchen; alle erfahren in Sex oder Petting!) Gewalt angetan hätte/habe: An vier Beispielen, die mir geiler-weise wieder jetzt, gestern Abend, 26.02. - bewusst wurden:

-Wann war ich αὐτός (griech..) im Bauch oder in der Hose/im Slop, in der Scheide, in der vagina eier frau; äh: wann wollte es ; und wurde gestoppt; vorher nicht mit halben Penis in der Vagina!)

Käthe. Christel. Elisabeth – und den „problematischen Fall“: Walli [- äh, was ich meiner Frau verschwiegen habe]:

Käthe: Das Erlebnis pur: Sie hat mich lieb angeprochen; ich habe sie in zwei Jahren lieb-gewonnen – sie war intellektuell prima; erst sprach mir; dann ich habe sie verloren; nach mindestens zwei sexuellen Erlebnissen (die von ihr, glanzvoll, ausgingen; und mir Befriedigung gaben!):

Christe. Ein rFau, die mich – vollkommen unvorbereitet, mich „lieben“ wollte; ich war cih beeit zu einem „Empfangesn ihrer Lielichkeiten, sie wirdur depressiv; ich habes sies ienmal im Kankesnhaus bsucht,mit einer anderernFundin, die ci damals hate: Sies war mpört, dass ich mich der Christesl sesnsibel nähesrte, sie anspach; ssihr die Möglichkeit gab, sich aszussprechen, nachdem sie eine Woches lang, eine Schlafkur, angeleitet von einem Dr. ..X, der sich mit um das alltägliche Bewusstsein brachte: durch Markenpräparate von Roche//CH: Nobrium oder Anderes: Tolle Gewinnbringer! Zeugs, sas einen unsäglich, willenlos machte::

Äh, sasg, sag mal: „Medazepam ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine und besitzt anxiolytischeantikonvulsivehypnotische, sowie muskelrelaxierende Potenziale. 


So:

* also: Elisabeth: Da war nicht Sexuelles, äh mit Sexualverkehr geschehen: Sie wollte nicht, konnte nicht; es gab nur mal einmal im Auto, der sagenhaft-roten Ente Gelegenheit, zum einverständlichen Mucksen, äh: Petting genannt; äh: ich mein. Sie brachte mich hoch; ich durfte an ihrem Gefummmmmmmel, beim textilen Fingern; es war nur ein Gemurkse: ohne Verkehr, nach AbFuhr.

Äh, wenn es: NachSatze bedarf's: Wer sich in Gefahr begibt - kann darin umkommen: Jep: 'In coitu est in periculis aut voluptatibus: Finis cum pene in vagina?- wenn die Dame sich gefragt, begehrt fühlt und startet - wird's und drauf loslegt (bis sie als Boss regrediert? 

Und: W.; du nicht, bitte!

Ja - es war gut, dass ich nicht die volle, ganze [recte gesprochen!] vaginal aut rektale Wahrheit zur Kenntnis nehmen musste; auch genießen und jemanden un-ge-recht verurteilen musste. Danke: Bei mir hat es geklappt: sich zu fühlen, einzufühlen in alle&alten Fällen der SeinsBegegnung <wie/immer! Mein Scholli!>

Lob, sei Bärbel Ch. -, Käthe (Katharia) W.; die anderen will ich der Vergangen&Vergessenheit anheim fallen lassen: wie schon Odysseus sagte: "Wie sollen wir Männer reagieren, wenn wir schon den halben Penis verschenkt habe (ad voluptatem causa coeundi ...)" - im fiktiven Brieflein von O. nach P., auf Ithaka: "Das war damals die Tragik: daß wir uns erst kennengelernt hatten und dann bald auseinandergingen, so daß wir nie dazu kamen, einen richtigen Koitus miteinander zu vollziehen." [O mores, o......]

Äh: Deus … was? Nee, kein deus ex machina [ja, der fehlt hier auch!]; nur ein reus“, für des es nix zu entscheiden gibt im weltlichen Gericht – da müsste ein höheres Gericht entscheiden: im Himmel/Hölle, etc.

>> Und äh: Würde ich genau so meine Kritik ausdrücken, wenn ich eine Frau wäre? - Oder gilt dann dieses Begehren: „Meine Unschuld erheischt daher, dass ich Protest erhebe und mich wegen dieser gemeinen Vergewaltigung an Seine Gnaden den Patriarchen wende.“ (In  Giacomo Casa-nova Erinnerungen. In: Projekt Gutenberg-DE. Band 1, Georg Müller, 1911 (übersetzt von Heinrich Conrad..) 

Oder:  

 Jan Hus in Konstanz: „Sancta simplicitas“: Wenn du halb in Flammen stehst: Wer löscht dich da -? 

-> > Da brennt auch ein Feuer . äh: der Vernichtung

- So sollte hier eine Frau, die einen Geliebten [äh: Ex-Geliebten!] einem öffentlichen Prozess aus-liefert - äh: vernichten wiwll; aber sie rennt weg vom <angeblicen> Justizpalast!  << ... so gewollt vom Verfasser dieser Dramatik?>Achja: i n d u b i o  p r o  r e o !?!

Donnerstag, 29. Februar 2024

Ökumene - ö k u m e n i s c h e Kirchensteuer?

 

Fliegen-Morde (?)

Ein bisschen Unter-Haltung:


Yeah -

ich möchte mich nochmals mit einen Satz- melden: Warum kann es keine "Ökumene" geben (nur leere VerSprechunen) - demzufolge, als Folge dessen: k e i n e  ökumenische Kirchensteuer; komisch, wenn ich be-denke, was Christen alles  n i c h t  zustande brachten/bringen; K r i e g, Tötungen/Tod, Frauenunterdrückung mit dreist-dämlichen Marien-Seligkeiten (Woche-für-Woche!), Sklavenhandel und Gewinnmaximiesrungen - und in jeder Generation wieder Krieg und Teufels&Bösen-Beschwörungen; g u t: die Protestanten ehr- und erheb-blich weniger. als die alters-Kunst-gold-gesättigten Katholen!

Gruß  G # t t:

Anton Stephan Reyntjes - 45659 RE-HIllerheide -

 * * *

Am 16.01.2024 um 08:54 schrieb martina.steinbrecher@kirche-im-swr.de:

Lieber Herr Reyntjes,

 

vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Ich habe großen Respekt vor Menschen, die trotz aller Schwierigkeiten, Kritik und Vorbehalte eine Kirchenmitgliedschaft leben.

Von der institutionellen Umsetzung einer doppelten Religionszugehörigkeit sind wir natürlich weit entfernt.

Es freut mich aber zu hören, dass der Gedanke doch einigen gar nicht so abwegig, sondern sogar bedenkenswert erscheint.

 

Ihnen alles Gute! Bleiben Sie behütet.

 

Herzlich grüßt

Pfarrerin Martina Steinbrecher

Rundfunkbeauftragte der Evangelischen Landeskirche in Baden beim SWR

 

Evangelisches Medienhaus GmbH

Augustenstaße 124 | 70197 Stuttgart

Fon    0711 222 76-85

Mobil 0176 233 66 218

martina.steinbrecher@kirche-im-swr.de

www.kirche-im-swr.de

 

Von: Anton Reyntjes <anton@reyntjes.de>
Gesendet: Montag, 15. Januar 2024 19:22
An: martina.steinbrecher@kirche-im-swr.de
Betreff: Ihr Beitrag zur Religonszugehörigkesit: zur Ö k u m e n e

 

Gutentag, Frau Steinbrecher -

Ja, dieser Beitrag ist 'unerhört; ja, er entspricht meinem Religionsverständnis. Meine Mutter, unermüdlich beschäftigt als Mutter, als Landarbeiterin, die den Kuhstall versorgen musste, den Garten bestellte - hat uns immer gesagt: „Es kann nur einem Gott geben; dass die Menschen ihn als Einheit nicht anerkennen  ,ist eine Schande der Kirchen, die sich daran beteiligen! - Wenn jemand das ändern könnte.“

Nach dem Tod meiner Mutter, bin ich ausgetreten aus der katholischen Kirche - als dieser Austritt noch den Todesfluch - Höllenstrafe! - nach sich zog;

>> Und wieder eingetreten, im vorigen Sommer; die Kirche hat sich nicht verändert; ein paar weichherzige Kapläne hören mir zwar zu; aber ändern können sie nicht an diesem Machtgefüge -  >> Nach zwei Jahren, in denen ich mit den Kirchenbeiträge beschäftige – im WDR, im SWR, im HR – fand ich diesen Beitrag von einer protestantischen Pfarrerin: Ich danke Ihnen. Wahrscheinlich wird daraus ja nix, es würde bedeuten, dass man die Kichensteuerbeiträge rankommen muss.

Beiträgerin: Frau Steinbecher! ## Doppelte Religionszugehörigkeit

Ihr Hörer/Leser:

Anton Stephan R. - RE-Hillerheide

 

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Virenfrei.www.avast.com

 


Mittwoch, 28. Februar 2024

Ein kleines, un-glücklich-un/schuldig-geschumdenes 'Zuckerpüppchen' erfährt Gerechtigkeit.

Die Bebilderung ist metaphorisch-reich: Gräser. Ein 'Pelzchen' vom Rubens [alsl Zuckerpüppchen]. Buch&als&Wissen&Glück. Sigmund Freud. [Yeah. der kommt in diesem Jugendroman nicht vor; aber er gehört in die Entwicklungsgeschichte primär der Sexualität hinein.] 
 

V o m    "Zu c k e r p ü p p c h e n":

:Er Iinnerungen-

Unterrichtsmaterial -

                                     E r & S i e E s - L e b t e s:


Vom 'Zuckerpüppchen' u.a.:

Am Dommers Tag:

Unvermutet Erinnerung – (ich hatte gestern Abend und heute Morgen schwere ErLebnisse meiner ImPotenz zu ertragen) Erinnerung an eine schöne Schulgeschichte:


Heidi Hassenmüller (1941; lebt in Holland): Gaby in der Volksschule

Aus: Gute Nacht, Zuckerpüppchen. Hamburg 1992: Rowohlt Verlag. rotfuchs TB 614. -neue Ausgabe, vgl.: https://www.rowohlt.de/autor/heidi-hassenmueller-20644


Ein tolle Geschichte von väterlicher ErziehungsGewalt, die in häuslicher UnZucht& Grauen&VerGewaltuigen endet, äh.. sich immer fortzusetzen wünschte (männliches AllzeitRecht!); das Mädel musste sich selbst behaupten (ohne Hilfen, ob von Lehrer*inen oder Verwandten). Aber sie hat es geschafft; sich behauptet an Kopf und LeibesGliedern (mit anständigem Beschreibungen ihrer unterleibig-sexuellen Details und ihrer Einstellung, vom Kopp her!)!

*

Und vom Unterricht her - Ich habe dreimal im Unterricht das "Zuckerpüppchen" gelesen; immer in Absprache mit den Eltern. - Einmal erfuhr mir dann (danach; ohne mich zu eine "Anzeige" bei der Schulleitung; dieser im Deutschen unerfahrene Direx bat mich um eine Stellungnahme: ich liefert ihm alle Absprache und Unterlagen auch (auch eine Kassette, auf  die Schüleinnen [damals war er nur Mädchen] ihre Erlebnisse mit der Lektüre,  Besprech-ung, Erarbeitungen zu sprechen; die an Frau Hassenmüller ging; mit Dank zurück!) äh: ... eine Stellungnahme abzugeben: ich hörte nix mehr davon.

Nach einer formalen Besprechung im Schulkollegium MS, anhand meiner Personalakte sah ich, dass dieser Vorgang, der nach MS gelangt war; beim Blättern von Hand der Dezernenten - Ich bat mir den Vorgang zu zeigen: Und erfuhr - nur mündlich, dass das Schulkollegium, mit dem Deutsch-Fachdezernenten, der Schule geschrieben hatte: 'Prima, Lektüre; gut vorbereitet; kann so in der Mittelstufe laufen!'] - Nur dadurch erfuhr ich überhaupt, dass der läufige Direx den Vorgang nach MS gegeben hatte - und mir nichts gesagt hatte, vom Hinweg nach MS; und von der Antwort. - Leider habe diesen unterwürfig-dusselichen Direx keine Dienstbeschwerde geschrieben. [Ach, es hätte nix gesbracht; dann darf ein dämlicher Direx so machen, wie er will! - So möchte ein Direx vemeiden, dass Missbrauch in der Schule zur Sprache gebracht wird : Is' ja' sexuelles Zeugs! Nix Klassisches, das in den Deutschunterricht gehört! -  Aber Missbrauch lläuft schon lange, lange Jahre, zwei Tausende Jahre, ob in Kirchen oder Schulen, in den Eigenheimen ...- Das soll uns erhalten bleiben, diktieren die Meister, übungshalber!]

(Aus Quetschungen, meinem Tagebuch):

Bemühungen, um den Saft und die Kraft, die historische Potenz der Evangelien und der Zeitzeugen und der immer wieder präsenten Querdenker zu einer Wirkung zu bündeln, die dem geistigen Anspruch der Weltidee: Frieden, Gerechtigkeit durch Nächstenliebe zu realisieren. Fundamental gehört dazu, für die und mit den Menschen materielle, wirtschaftliche Grundlagen zu eruieren, um nicht der verdammten Trennung von Leben und Religion, sozialem Unterbau und dem befreiten Geist aufzuheben, so daß der Grundmechanismus eines befreiten Lebens nicht mehr umkehrbar ist: ein schlichtweg gerechtes, menschenwürdiges Leben als primärer Schutz gegen Ausbeutung und Plünderung.

Er glaubt, es sei ein allgemeines Thema und eine Sehnsucht, ausgelöst durch tiefe religiöse, kindliche und erwachsenmäßige Erfahrung und aufbauend auf dem Neuen Testament, daß er die Kirche nicht denen überlassen möchte, die aus auserlesen persönlichen, dann aber hochpriesterlich inkardinierten-korporierten Gründen eine selektive Erfahrung von Gott und der Welt mit bedrohlichen Botschaften, Männlein und Weiblein haben und sie eingeschränkt vermitteln wollen/sollen/dürfen in z'libatärer B'schränkheit.

Er hat inzwischen mehrere Ihrer Bücher gelesen; erinnerte sich an ähnliche Stories mit seinen zwei, jetzt schon fast erwachsenen Kindern, die er auch aufschreibt.

Offiziell ist er ausgetreten aus der katholischen Kirche - bleibt aber immer Kind Gottes, fundamentaltheologisch gesehen, als Protest wegen der geistig-psychologie-risieden geisttötenden Attentate der Bischof, der Claquere des Vatikans, auf G. Herrmann, Küng, Ranke-Heinemann und Drewermann etc. -

Er erlaubt sich nun, für vier, fünf Zeilen zu spinnen: In seinem Beruf bin er nicht sehr erfolgreich, zwanzig Jahre Lehrer mit zwei Korrekturfächern; und da blitzt immer wieder die Sehnsucht auf, mit Menschen einzeln, therapeutisch, seelsorgerisch zu arbeiten, nicht eine fremdgefügte Gruppe, eine Clique abfertigen zu müssen, die Kleist nicht lesen will oder selbst bei einer so wichtigen Geschichte wie der Mißbrauchs-Erzählung in H. Hassenmüller (Gute, Nacht, Zuckerpüppchen!) Spielregeln nicht einhalten.

So hat er kleinere Veröffentlichungen zu religiöser, alter und moderner Lyrik geschafft, die bald ein Sammlung von thematischen Akzenten zu inspirierender Literatur mit religiöser Basis abgeben könnten.

Da denkt er ihm immer wieder: Wo steckt die katholische Kirche ihr Geld rein, in affenartige Projekte, in Abwicklungen ihrer Baulichkeiten der 60/70/80ziger Jahre) s t a t t, mit und durch Menschen wie Sie [mein Herr Priester! Namen fällt weg!], mit Journalisten und Künstlern, die religiös offen sind und vielerlei Offenbarendes produzieren können, zu arbeiten.

Kurz: Er meint :Sie sind der Mann, der einen religiösen Kanal ("Gott und Mensch") initiieren könnte - mit vielerlei Angeboten, für den Deutsch- und Religionsunterricht; Politisches, Fernsehspiele, Familienshows, Talk, Sprechstunde..... [Alles vergeblich formuliert]

*

Yeah: zuletzt seht Frau Hassenmüller prima da, mit ihrem Zuckerpüppchen:Auch - das hilft: https://bilder-rowohlt.s3.eu-central-1.amazonaws.com/s3fs-public/2022-02/Unterrichtsmaterial_978-3-499-20614-6.pdf

Ich grüße auch Hassenmüller (+), in ihrem geistigen Bereich .., der Bücher und ihres fortdauernden Engagements – es kann zur rechten Zeit; für die Zeit(en) des religiösen, politischen und sexuellen Missbrauchs, einer Aufgabe gegen die 2000 (*plus!) Jahrhunderte der geistigen Vereinnahmungen (durch Männer).

P. S. Was Th. M. schrieb: „Der Mensch soll um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken.“ - Thomas Mann, in „Der Zauberberg“. 6. Kapitel; Abschnitt: Schnee. S. Fischer 1954, S. 704.) schrieb, hat Frau H. ganz praktisch für sich und für Menschen, die sich im Missbrauch befinden, gelöst mit dem Schlusssatz in ihrem Büchlein: 

Mutti sah zu Pappi, nur ganz kurz, dann unterschrieb sie.

 »Daß Gaby mir das antut, nie werde ich ihr das verzeihen.«
 Dr. Rehbein [de Arzt] nahm den Antrag, blies Muttis Unterschrift trocken, faltete das Papier zusammen.
 »Ja«, sagte er, »das glaube ich Ihnen. Aber in Augenblicken der Verzweiflung zählt nicht, was richtig oder verkehrt ist. Es zählt nur, was uns weiterleben läßt.« -

< So kann sich Theorie von Idealen (s. Th M.) verwandeln in die Resilienz der erfahrbaren Umsetzung - Ja, ich weiß: Natürlich hat Th. und M und K.M. etc. diese Themen nicht behandelt; sie die Mann-Staffage hat sie ignoriert; wie auch alle Bischöfe, Dechanten und Sonst-wie-Heilig-Geehrte & Dekorierte dieses Zuckerpüppchen-Thema ignoriert haben: Dass war man der Tradition schuldig. - Bis irr-gendwann die Probleme mit der Heiligkeit aller Ideologie(n) in den Himmel stanken; und die ach-so heiligen 'Ideale' ihren dekorierten Werte verloren. - da auch in der Mann-Familie viele Mitglieder per Suizid  ihre ver-un-glück-te, irdische Existenz aufgaben/aufgeben mussten.  'Namen sind auch hier <in der Familie> ... Schall & Rauch!'> 


'Lichtträger*innen'
                                                                                                       [ein seltener Beruf)




























Montag, 26. Februar 2024

Gedenken an Gert O. E. S a t t l e r

 

Gert O.E. Sattler (2002)


Eigentlich – äh, was heißt nur „eigentlich“ -. Ich denke jeden Morgen (außer sonntags) da es gibt keine Zeitung), wenn ich die Treppe benutze zum unteren Etage: also, wenn ich dies regionale Zeitung hochholen will, an ihn, Gert, der ich nur etwa drei Jahre die Treue hielt: dann wurde seine extremen Tendenzen, hin zu den „Reichsbürgern“ immer deutlich: also, wenn ich die Stufen hinunterlief; dann erinnere ich wieder an ihn, des vor zwei Jahren Verstorbenen: er mir den Begriff 'Handlauf' beigebracht: Denn, weil es ihm immmmmmmer schwerer wurde, die vier Stufe zu seinem Heim hochknechten musste, einen, so: 'Handlauf', von einem Installateur/Schmied anbringen lassen musste: Entwurf: 130 M; Anfertigung 239 M; das Anbringen: 129 M. - Eine stattliche Summe für einen pensionierten Beamten: Polizeimeister: der nur noch gewöhnt war, seine Lyrik-Bändchen herauszugeben:

Deshalb dieser erläuternden 'Handlauf'-Text:

mit einigen Gedichtlein; soso bitte: und Angaben: http://www.reyntjes.de/Anton/Sattler/Aus%20Sattlers%20Biografie.htm

Wegwerfgesellschaft

Ein Student der umweltbewußt

Altpapier zur Sammelstelle trug

staunte nicht schlecht

 

Unter Stern und Spiegel

entdeckte er Büchners Lena

Die Minna von Lessing und

Hebbels Agnes Judith und Maria

 

Zwischen Bild und Hör Zu

lagen das Käthchen von Kleist

E.T.A. Hoffmanns Undine

und die Antigone von Sophokles

 

Playboys und Luis flirteten mit

Ibsens Nora

Fontanes Effi und

Schillers heiliger Johanna

 

Er wollte sie retten

Minna und Maria

Judith und Johanna

von Agnes bis Antigone

 

Er zahlte für jede

drei Groschen

und nahm sie beglückt mit ins Bett

(Aus: Buchstabenreise 1. Dülmen 1988.

 * * 

Die Tendenz: "Früher war alles besser" .. gehörte zu seinem ständigen Repertoire, um sich aus-zu-grenzen von seinen eigenen Lebenszeit: Yeah: Das war alles nicht so schlimm gewesen [ergo: er wollte dafür nicht verantwortlich sein!], seinen Geburtsumstände, seiner Soldatenzeit; mit  einem toll-dreisten, selbst-getexteten Album: "Meine Kriegserinnerungen bei der Einheit L 31027 L.P.A. Paris" (o. Jahr; geschrieben nach dem Rückzug aus Frankreich; mit Gedichten, Fotos, Zeichnungen; mit  gehörig viel Hakenkreuz-Zeugs & heldischen Demutsgesten; vergleichsbare Manuskripte habe ich, gedruckt, nicht gefunden). Ich kläre den Zustand und den Belang der Texte, um die Übergab an das Bundesarchiv zu prüfen: 

https://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Anbieten/anbieten.html

*

Das seheinheilig-einleitende Gedichtlein in::

Neuere, sprich: Wehrmacht-Zeiten-(?) patriotische Lyrik

Gert O.W. Sattler: ein Wehrmachtssoldat schrieb 1943 diese Zeilen, einen soldatischen „Vogelschiss“ seiner Begeisterung:

V i k t o r i a

Geeint und stark, treu bis ins Mark,

Im Kampf um Blut und Ehr.-

Steh'n wir bereit, ob's stürmt und schneit,

Der Westwall liegt am Meer.


Gestählt wie Erz, in Leid und Schmerz,

Durch Kampf um Recht und .Brot,

Steh'n wir auf Wacht bei Tag und Nacht,

Unser Adler war nicht tot.


Geeint und stark, treu bis ins Mark,

im Kampf um Blut und Ehr'

Steh'n wir bereit, ob's stürmt und schneit,

Der Westwall liegt am Meer.


Im Osten Schwert, im Westen Schild

war schon der Ahnen Rat -

Aus neuem deutschen Ruhme quillt

Die große Waffentat:

Den Siegeslorbeer in der Hand

Europa sich zum Kampfe fand :

V i k t o r i a !


* Äh, auch hier vertreten: https://www.heimat-der-vorfahren.de/index.php/SearchResult/170588/?highlight=%22Gert+O.+E.+Sattler%22

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https://www.seniorenportal.de/seniorentreff/de/autoren/Gert_Sattler/Biografie.htm

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