> Ein Ex-Libris: gestaltet für eine Frau, die den Schwan er/duldet; mit seinem Schwanenhals als Penis drapiert. Vorlage von 1924; aus dem Prager Raum. <
StBG:
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__177.html
Tatbestand: "Frau - mit einem halben Penis [äh, von ihr gewollt/geduldet/mitverantwortlich-gehandelt-als-sexuell-Begeisterte!] - in ihrer Vagina“: bitte, da: R e
c h t sprechen, Frau/Mann TV-Zuschauer -? Oder,
so: https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__177.html
Von Schirach gezimmert: 'S
i e s a g t. E r s a g t. ' - TV-Drama ARD
(26.02.2024)
Von
Schirachs, 'Sie sagt. Er sagt.' - ein theatralischer Kriminalfall als Darstellung einer
Vergewaltigung [äh: die Vergewaltigung findet nicht im Gerichtsfall;
auch nicht als inszeniertes Beispiel, also: nix mit Phall[us] oder
Knall und Fall) statt]:
Deus
ex machina. Pardon. Schirach, äh: von Schirach reitet
seine Rechtsanwalts-Praxis durch den Schredder; er beschreibt, den
Grundsatz. 'Im Zweifel für den Angeklagten!“ - Das ist ein
Schwer-, ein schwer-er Fall ohne eine Grundlage in der Materie: Da
kann kein reus {no dubio pro neo]; denn beiden können gelogen haben, weil sie gute
Rollenspieler, äh: Schauspieler – auch in ihrer Begegnung [über
Jahre hinaus sexuellen Kontakt) praktiziert haben) – für beide,
ambo in dubio pro reo!)
Der Prozess, den Mandantenjammer. Neue
abenteuer.com, ~2020-06-30, abgerufen am 15.06.2023
Allerdings
werden hier nicht nur eine Reihe von Raumschiffen (Zum Beispiel die
namensgebenden Mindjammers, Schiffe mit denen die Mindscape zwischen
den Welten abgeglichen und aktualisiert wird) und neuen Stunts
beschrieben, hier findet sich auch etwas zur groben Astrographie des
bekannten Weltraums, und wie hier das überlicht-schnelle Reisen
funktioniert.
Die sex begehrenswerte Klägerin hat,
äh: will gewinnen wollen tun, den Dr. Sowieso, wer gibt diese
Erörterung nicht her: Zwei, beide, fallen übereinander her,
wie es durch Gewohnheit und (teilweise, interremistische) Entsagung
manchmal gut. Und schon greifen sie sich die Klamotten, die Kleider vom LeibeLust/Lustigsein:
]
Merian, Svende: Der Tod des Märchenprinzen, Hamburg: Buntbuch-Verl.
1980 [1980], S. 102: "... so möchte ich unkeusch auf den
verdutzten Prinzen zueilen und ihn küssen auf dem weichen Moos ihm
seine Kleider vom Leib reißen und meiner Lüste frönen.;
... hat er sein Glied in ihrer Scheibe, äh:
Scheide: Und, äh: dann: will sie den Sex nicht mehr durchführen, also sich
unbeteiligt genießen; und überlässt es ihm, gab es: dem Verteidiger,
ihrem Verteidiger: zu entscheiden: ob oder dass - der angeklagt nicht nach dem
Grundsatz ohne Strafe bleibt. Statt
auf einfache Wiki-Regeln zurückzugreifen, quatscht er daher, und
kommt zu keinem Ergebnis in det Sache, äh: beim Sex, bei den er
nicht beteiligt war;: Aber, so geht es simpler:
„Das in dem Satz
angesprochene Prinzip war schon Bestandteil der
auf Aristoteles zurückgehenden griechischen
Rechtsauffassung und prägte das römische Recht. Die prägnante,
sprichwörtlich gewordene Formulierung fand aber erst der Mailänder
Rechtsgelehrte Egidio Bossi (1487–1546) und verwendete
sie in seinen Abhandlungen. Im deutschen Rechtsraum ist die
heute gebräuchliche Wendung 1631 bei Friedrich Spee von
Langenfeld belegt und in der Cautio Criminalis, einer
umfangreichen Schrift gegen die Praxis der zu der Zeit
überhandnehmenden Hexenverfolgungen, aufgegriffen und
vertieft.“
https://de.wikipedia.org/wiki/In_dubio_pro_reo#Geschichte
Von Schirach legt los - Er legt sich bloß! - Denn die Frau hat ihr Einverständnis zum
außer-ehelichen, ergötzlichen Verkehr gegeben, durch die sexuelle
Praxis, des „Auf dem Bett Liegens“; „auf dem dem Rücken … -
bereit zum Empfang..?“, sich selbst gelegt; und „bloß“ durch
sich selbst; dass die immissio
penis garantiert war, äh. angelgt wurde: Von
diesem Einverständnis sich loszusagen – warum nur (?), hätte es
sich ereignen sollen? - Yeah: Psychrembel weiß es: „Einführen
des Penis in die Vagina mit dem Ziel weiterer sexueller
Erregung“ - bis zur Ejakulation des preis-würdig-trächtigen
Mannes . Basta! Das haben sie, dass sich
liebende Paar, ein-ge-übt; jahrelang; sise sagt, das eie es
wolle...!
Dass sie komische
Anekdoten ein-ver-keibt wurden, in die Verhandlung über den intimen
Verkehr dass war ein offenbarer Rechtsbruch am: Da sollt für ewige
so bleiben, das sich der Staat nicht einmischen darf – auch wenn
den Frauen später einfällt: Sie hätten damit nichts ver-ur-sacht.
>> Seit Maria Empfängnis [nein? Nicht so weit
ge-da-cht??]; so verehrt von den ChristINNen hoch gepriesen:
ob der Wind (im Alten Testament), oder der Heilige Geist oder der
alte, geknechtete Joseph war; wer kann es garantieren? - Ganz ohne
genetischen Fingerabdruck.
Unentschieden – nee,
daat waas nechs: Aber nicht mehr entscheidbar!
Nota bene: Nach dem ergötzlichen
Quark, präzise durch die Frau ModeraTORin
vorgetragen – auch nach der komischen Dreigabe einer
nicht-ganz-tränen-leeen Geständlerin auch – habe ich meiner Frau
erzählt: Wann ich mit Frauen, in jungen Jahren (man ist ja fasat
80!] alles erlebt habe: Ob sie mich oder ich sie, die (Mäldchen;
alle erfahren in Sex oder Petting!) Gewalt angetan hätte/habe: An
vier Beispielen, die mir geiler-weise wieder jetzt, gestern Abend,
26.02. - bewusst wurden:
-Wann war ich αὐτός
(griech..)
im Bauch oder in der
Hose/im Slop, in der Scheide, in der vagina eier frau; äh: wann
wollte es ; und wurde gestoppt; vorher nicht mit halben Penis in der
Vagina!)
Käthe. Christel.
Elisabeth – und den „problematischen Fall“: Walli [- äh,
was ich meiner Frau verschwiegen habe]:
Käthe: Das Erlebnis pur:
Sie hat mich lieb angeprochen; ich habe sie in zwei Jahren lieb-gewonnen –
sie war intellektuell prima; erst sprach mir; dann ich habe sie
verloren; nach mindestens zwei sexuellen Erlebnissen (die von ihr,
glanzvoll, ausgingen; und mir Befriedigung gaben!):
Christe. Ein rFau, die
mich – vollkommen unvorbereitet, mich „lieben“ wollte; ich war
cih beeit zu einem „Empfangesn ihrer Lielichkeiten, sie wirdur
depressiv; ich habes sies ienmal im Kankesnhaus bsucht,mit einer
anderernFundin, die ci damals hate: Sies war mpört, dass ich mich
der Christesl sesnsibel nähesrte, sie anspach; ssihr die Möglichkeit
gab, sich aszussprechen, nachdem sie eine Woches lang, eine
Schlafkur, angeleitet von einem Dr. ..X, der sich mit um das
alltägliche Bewusstsein brachte: durch Markenpräparate von
Roche//CH: Nobrium oder Anderes: Tolle Gewinnbringer! Zeugs, sas
einen unsäglich, willenlos machte::
Äh, sasg, sag mal:
„“Medazepam ist
ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine und
besitzt anxiolytische, antikonvulsive, hypnotische,
sowie muskelrelaxierende Potenziale.
So:
* also:
Elisabeth: Da war nicht Sexuelles, äh mit Sexualverkehr geschehen:
Sie wollte nicht, konnte nicht; es gab nur mal einmal im Auto, der
sagenhaft-roten Ente Gelegenheit, zum einverständlichen Mucksen,
äh: Petting genannt; äh: ich mein. Sie brachte mich hoch; ich
durfte an ihrem Gefummmmmmmel, beim textilen Fingern; es war nur ein
Gemurkse: ohne Verkehr, nach AbFuhr.
Äh,
wenn es: NachSatze bedarf's: Wer sich in Gefahr begibt - kann darin
umkommen: Jep: 'In coitu est in periculis aut voluptatibus: Finis cum
pene in vagina?- wenn die Dame sich gefragt, begehrt fühlt und startet -
wird's und drauf loslegt (bis sie als Boss regrediert?
Und:
W.; du nicht, bitte!
* Ja
- es war gut, dass ich nicht die volle, ganze [recte
gesprochen!] vaginal aut rektale Wahrheit zur Kenntnis nehmen musste;
auch genießen und jemanden un-ge-recht verurteilen musste. Danke:
Bei mir hat es geklappt: sich zu fühlen, einzufühlen in alle&alten
Fällen der SeinsBegegnung <wie/immer! Mein Scholli!>
Lob,
sei Bärbel
Ch. -, Käthe (Katharia) W.; die anderen will ich der
Vergangen&Vergessenheit anheim fallen lassen: wie schon Odysseus
sagte: "Wie sollen wir Männer reagieren, wenn wir schon den halben
Penis verschenkt habe (ad voluptatem causa coeundi ...)" - im fiktiven Brieflein von O. nach P., auf Ithaka: "Das war damals die Tragik: daß wir uns erst kennengelernt hatten und dann bald auseinandergingen, so daß wir nie dazu kamen, einen richtigen Koitus miteinander zu vollziehen." [O mores, o......]
Äh:
Deus … was? Nee, kein deus ex machina [ja, der fehlt hier auch!];
nur ein reus“, für des es nix zu entscheiden gibt im weltlichen
Gericht – da müsste ein höheres Gericht entscheiden: im
Himmel/Hölle, etc.
>> Und äh: Würde ich genau so meine Kritik ausdrücken, wenn ich eine Frau wäre? - Oder gilt dann dieses Begehren: „Meine Unschuld erheischt daher, dass ich Protest erhebe und mich wegen dieser gemeinen Vergewaltigung an Seine Gnaden den Patriarchen wende.“ (In Giacomo Casa-nova : Erinnerungen. In: Projekt Gutenberg-DE. Band 1, Georg Müller, 1911 (übersetzt von Heinrich Conrad..)
Oder:
Jan
Hus in Konstanz: „Sancta simplicitas“: Wenn du halb in Flammen
stehst: Wer löscht dich da -?
-> > Da brennt auch ein Feuer . äh: der Vernichtung!
- So sollte hier eine Frau, die einen Geliebten [äh: Ex-Geliebten!] einem öffentlichen Prozess aus-liefert - äh: vernichten wiwll; aber sie rennt weg vom <angeblicen> Justizpalast! << ... so gewollt vom Verfasser dieser Dramatik?>Achja: i n d u b i o p r o r e o !?!