< abseits von bewegten, geschichtlich bedeutenden Zeiten: 'hier in einem KZ, mit den Wurzelresten von
'Goethes-Eiche', in Buchenwald; abseits von diesen
BeDeutNissen:
Wo. wow, was, die Gesellschaft läuft weiter... :
"i n b e w e g t e n Z e i t e n"
Hörmal | 18.02.2024 07:45 Uhr |
Martin Engels Bewegte Zeiten - In langen Kolonnen schlängeln sie
sich durch die Stadt: Traktoren und Lastwagen. Die starken Motoren,
das Hupen, sie sind von Weitem zu hören. Frustration, Ärger und
Enttäuschung machen sich Luft. Ein paar Leute
stehen am
Straßenrand. Die einen klatschen, die anderen sind genervt, weil sie
nicht über die Straße kommen. "Wir leben in bewegten Zeiten!“
–
ich weiß gar nicht, wie oft ich diesen Satz in den
vergangenen Wochen
gehört habe, und dann steht doch alles still,
weil dann andere Gruppen
streiken. Dann geht nichts mehr auf der
Schiene, auf der Straße oder in
der Arztpraxis.
Ja – wieder: Streiks, Bankrott: Und
ab in die Wilnis [Wölfe zählen; mindestens die Polarfüchse; die
hat noch niemand gezäht, ökologsich überwacht: Hopp-hopp!] , in
die Lofotoen – oder in die Ukraine …
>>>Sehr viele Beispiele für "in bewegte
Zeiten" [adverbialer Ausdruck; Umstandsadverb] gibt es
nicht; aber hier die ersten, die das DWDS.de eingefangan im Deutschen
hat:
1: Droysen,
Johann Gustav: Geschichte Alexanders des Großen. Hamburg,
[1833].
![...] Leider sind über diesen Punkt wenige Nachrichten auf uns
gekommen, und die wenigen beschränken sich auf Angaben einzelner
drückender Maaßregeln, wie sie sich in großen Monarchien und in
bewegten Zeiten stets vorfinden werden; namentlich gehören dahin die
Berichte über die Finanzoperationen des Satrapen Kleomenes in
Aegypten, des Philoxenus in Carien und des Antimenes in Babylon .
Philoxenus forderte von den Reichsten seiner Statthalterschaft die
Liturgien zu einem Bachusfeste, und gestattete denselben, sich durch
baares Geld frei zu kaufen; er wiederholte bei minder Begüterten
dasselbe, bis er so viel Geld, als er brauchte, zusammen hatte.
[...]“
2: Immermann, Karl: Münchhausen.
Bd. 1. Düsseldorf, 1838.
„Wir leben in bewegten Zeiten, und
wollen die Gährung nicht fortleiten.“
>>>
Äh, ich habe anders reagiesrt ... auf dies "bewegte Zeiten"
- Ich
habe erinnert an unseren Pannofen - wo ich klein/groß
wurde, zu den
Umständen, mit acht GeSchwistern und zwei Eltern,
die "nur" Lndarbeiter
waren, aber einen Hof verwwlten
mussten..:
Klein und bescheiden: Deshalb
diese Erfahrungen mit Traktoren, aus meiner Welt: Ich bin als Kind
auf einem Bauernhof groß-geworden mit Pferden machmal vier; dann mit
schmalbrüatigen Taktoren, mit Reifen von einer Hand Dicke des
rippenbespannten Vollgummi: 16 PS, dann 18 PS.: sorgsam in aller
Pflege pflügen, plätten [met de Wellboom], eggen, die neue Saat
einsäen
Und heute die PS-starken
Bullen. 215 P, mit ihrem Kampfgewicht, wo sie halbmeterlangen
Schneisen einfahren, wo nix mehr wächst!
Kann an jedem Acker schauen: Rüben,
Weizen/Roggenfelder; beim Kartoffelfelder ist es weniger schnell: da
hat man ja sanften Dicken [Belgier] oder schnellen Füchse, denen man
lange schauen und mit fahren kann.
Gemeinschaft,
Jungs, ihr müßt zusammen halten!
Pflüge,
die noch funktionieren, die bei den Bauern verrosten, die sollt ihr
bei den Bauern suchen, sie ihn abluchsen, die Geräte aufsammeln,
alte Pflugscharen, kleine Geräte aus der Landwirtschaft, Werkzeuge
oder Maschinen, die unsere hiesigen Bauern nicht mehr brauchten.
Steht bei denen im Schuppen! Natürlich nicht den Schrott! Der
Kunstlehrer wollte uns zu sozialer Aktivität ermuntern. Das bringt
was. Einer fing Feuer: Da können wir an die Botschaft, seinetwegen
von Rhodesien schreiben und fragen, ob die so was gebrauchen können.
Einer lacht sich eins ab: In Rhodesien (wie es damals noch heißt),
da können die Weißen die Schwarzen noch kräftiger arbeiten lassen.
Den weißen Farmen eine Vorschar, einen Vierscharer und einen Grubber
schicken. - Das schmeißen die zum Alteisen, und der Schrotthändler
macht seinen Reibach! Verdammt noch mal, was ist das für ein
Schlamassel in der Weltgeschichte, und wir hier haben Massel, ohne
eigenes Verdienst. - Und wir haben nur die hohen Porto- oder
Frachtkosten. - Pah! Dann eben ohne uns! - Vielleicht entdeckt eine
Handelsfirma das Geschäft. - Nee, die verkaufen alle lieber die
neuesten Traktoren, Kampfmaschinen auf dem Ackerboden, 120 PS. Das
macht Sinn und Zinsabhängigkeit für alle Zeit. - "Du bist ja
Kommunist!" - "Quatschkopp, du!" [Aufzeichung aus 'Onse Pannofe“
(1978)]
Aus
dem bequemen Führ-, äh: Arbeitszimmer -bestens klimatisiert, PC-getunt - heraus/hinaus kutschiert man die
Kampfstärken der Traktoren; ob auf dem Frontlader mit Mist gepackt –
oder eine paar Bretter mit Plakaten; das schallt/äh: schafft die
Bauerei (aber Frauen sind nicht erwünscht auffem Schleppergedöns).
Vom Ameisenbaum -
Für uns auf dem Bauernhof, mit den Pferden - und dann um 1954 . mit einem 'kleinkalibrigen" Trecker: galt allezsit die Ehrfurcht vor dem Acker:
Für der Pflüger dürfe den Acker betreten - und keine Spuren hinterlassen; ganz sorgfältig, Reihe und Reihe eingesät -:
Und wir Kinder durften keine Weizenfeld betreten: Mutter gab uns vor: Eine Ähre 'umgebracht' - das ist eine Scheibe Brot.
Auch vor Fronleichnam dürfen wir keine Felder betreten, wo die schönen Blumen wuchsen: Klatschmohn, Ackernelken, Margariten - alle sorgsam gepflückt, nur vom Wegesrain sich rüberbeugen; immer in Begleitung anderer Blumensucher. -
Wie heue die halbmeter-breiten dick-wändigen Ackerspuren herkommend, von den Ackerhelden, wenn sie schon auf den Acker dürfen, zur Frühjahrsbestellung, aber zuvor mit den Traktoren die Städte belagern wollen; steuerlich gefördert > mit Plakaten mit Mist, mit Abschaum > mit Lärm und Abgasen.
D e n n sie sind die Herren ihrer Felder -
Aber, was von Traktoren, äh: Treckern::
Text
von Anton Stephan Reyntjes – M.. 31 45659 RE-Hillerheide
Traktoren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Traktor#Kabinenausstattung_und_Bedienelemente
Weil
ich einmal -
als ich den DKW-Junior, XY
230-147. anschieben musste, der dem Onkel meiner Frau, genannt Onkel
F., gehörte – und ich mich im Bereich des Aspuffs befand, der mich
qualm-mässig bestank; was ich aber erst bemerkte und vom Anschieben
abliess {denn ich schnappte nach Atem, und der blieb futschikato
weg}; und weil der chic-kleine Wägelchen munter davon lief, und auf
der abwärts laufende Strecke der Lehmbecker Straße, in RE, tapfer,
sozusagen freiwillig, jdfls. aus eigenen Kräften, hinunter rollte;
und infolge der unkontrollierten Bewegungen im AutoChen - ja: Sie
werden es schon wissen!!) - knalldiefall auf einen Traktor auflief,
so dass er, der Onkel sich raus-schleudern lassen konnte, seine Frau,
Tante D., zermantscht wurde; und er
.. > also sie
drei Tage später auf dem Welt-, pardon: den Westfriedhof begraben
und bezahlen musste - ergo: es bleibt noch zu erzählen, also: zu
be-kund-en, dass der mitternächtliche Streifzug des Traktors,
hangaufwärts in Richtung Speckhorn unterwegs seiend – nicht mehr
aufgeklärt wurde – weil der Knecht, der ihn, den zugkräftigen
Fend-Schlepper 920 Vario TMS 219, erwiesenermßen im Schalensitz
aufsaß, nicht mehr identifiziert werden konnte im Vestischen Kreis,
anderentags; und die Zugmaschine, irgendwie seelenruhig im
Geräteschuppen aufgefunden und inspiziert wurde; ohne dass der PC
und die Antriebsmaschine im Bordbereich einen Gang&Fortgang am
Vorabend, einem sommerlich sonnigen Sonntag, notiert&gespeichert
hatten.
News:
Demnächst wird, in Kooperation mit Dr. Oetker, "Tantes
Lieblingseis" lanciert, sowie – von einer Firma, die ich nicht
kennen, Medizingeräte: ein Blutdruckmesser in
Fend-Grün: er "misst in Nullkommanix" die Werte
der Daten der Adern, auch meines Onkels. - Leider kana ich die
unerhörte, überraschende Frage nicht aus-, äh: aufklären, wie
sich Realitäten verhalten haben: alt gegen neu; oder so ...
Meine
Frau äußert folgende Meinungen(en): - Gesperrt [bis 2035]!
Hej, aber das kann
ich entziffern, gaanz helgrrün geschriebnes:
Zwei
Schff-, äh: zwei Fische
treffen sich im Herner Kanal. Zwei Barache: ein alter B und eine
Jung-Barschin. Ihr fällt auf, dass der alte Herr toll frisiert ist.
„Parbleu! Sieht der Alte aus!“, denkt sie, und fragt. „Wo haben
Sie sich frisieren lassen?. „Äh, das mach ich immer selber.“
„Hoij“, denkt sich die Dame; sie fragt nach: „Kann ich dann mal
Ihren Kamm leihen?“ - „Äh“, druckst der alte Herr: „Nee,
den Kamm verleihe ich dir nicht, äh, du haben Schuppen! Fräulein.“-
Meine
Fr. - sie empfäääääängt heute noch ihren Heimfriseur - der kommt mit einem kleinen Trecker angefahren.
Schon steigt er auf Bücherregal - und sucht im Brockhaus nach Traktoren/Treckern: